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Dialogisches Mentoring als Kernelement inklusiver Bildung – eine Form der Resilienzförderung?
Abstract
Demokratische Schulen unterstützen junge Menschen in ihren Entscheidungen durch Dialogisches Mentoring. Es trägt mittels des dialogischen Prinzips zu intensiverer Reflexion der je eigenen Situation wie eigener Wünsche innerhalb des entsprechenden sozialen Raums bei. Damit unterscheidet sich dieses Verständnis von aktuell boomenden Mentoring-Ansätzen, die in vorhandenen Hegemonien verbleiben und von dort aus Menschen mit zugeschriebenen Benachteiligungen stärken wollen. Mit dem dialogischen Verständnis stellen sich diverse Spannungsmomente zu Elementen des Bildungssystems ein, etwa zu erreichenden Standards, Stufen oder Förderprogrammen – und auch zu Resilienzförderung. Gleichwohl erscheint es als wesentliches Element einer demokratischen Kultur, auch in der Bildung. (DIPF/Orig.- BookPart
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