36,412 research outputs found
A note on a core catcher of a cooperative game
In Driessen (1986) it is shown that for games satisfying a certain condition the core of the game is included in the convex hull of the set of certain marginal worth vectors of the game, while it is conjectured that the inclusion holds without any condition on the game. In this note it is proved that the inclusion holds for all games
Challenging International Development’s Response to Disability
[Excerpt] This article argues that developing countries are often portrayed as being backward in appreciating the importance of inclusion. In addition the stigma attached to disability is thought to be greater in the Developing World. This article acknowledges the implications scarce resources have on inclusivity but argues that this does not necessarily reflect deeper prejudice in regard to disability. The development discourse has constructed a category of underdeveloped Other which is used to depict all marginalised people. This label fails to acknowledge and appreciate the different experiences and needs of people living with impairments. This article then goes on to highlight the support networks that are indigenous to many societies and suggests that development interventions should build on these rather than transplant a western model of inclusion. The article will develop these arguments through a case study documenting the life experiences of a rural poor, low caste Indian family of four. The wife and two daughters are blind. The sighted husband is the primary carer and cannot work because of the level of support required by his wife and two daughters. In the absence of a state welfare system this family is supported by families within the community who belong to the same social caste. The UK NGO working in the area uses images of this family to highlight extreme suffering and discrimination; it does not seek to appreciate how they cope with everyday life. The argument stressed throughout this article states that outside agencies must be motivated by a desire to know and understand the experiences of those living with impairments if their interventions are to be effective
Johnson, Magdalena: Schulische Inklusion in den USA – ein Lehrbeispiel für Deutschland? Eine Analyse der Vermittlung von Ansätzen der Inklusion durch die Zusammenarbeit mit einem outside change agent. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2013. [...] [Sammelrezension]
Rezension von: 1. Magdalena Johnson: Schulische Inklusion in den USA – ein Lehrbeispiel für Deutschland? Eine Analyse der Vermittlung von Ansätzen der Inklusion durch die Zusammenarbeit mit einem outside change agent. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2013, 244 S. ISBN 978-3-7815-1892-6. 2. Andreas Köpfer: Inclusion in Canada. Analyse inclusiver Unterrichtsprozesse, Unterstützungsstrukturen und Rollen am Beispiel kanadischer Schulen in den Provinzen New Brunswick, Prince Edward Island und Québec. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2013, 290 S. ISBN 978-3-7815-1917-
„Moderator/in digitale Inklusion“
In vielen europäischen Regionen haben sich Interneterfahrungsorte zu wichtigen Promotoren von Erwachsenenbildung und digitaler Inklusion entwickelt. Eine zentrale Herausforderung für solche Interneterfahrungsorte liegt in der Qualifikation ihres Personals, der Moderatorinnen und Moderatoren für digitale Inklusion. Diese Gruppe hoch motivierter, oft ehrenamtlich tätiger Menschen zu qualifizieren, ist kompliziert – teils aufgrund unterschiedlicher Vorqualifikationen, teils aufgrund unterschiedlicher Lernangebote der Interneterfahrungsorte. Ein im Rahmen des europäischen Projekts „Trans e-facilitator“ erarbeiteter Lehrplan soll Abhilfe schaffen
Diskussionsbeitrag zur Debatte der DGfE „Inklusion als Herausforderung für die Erziehungswissenschaft“
Ein Kommentar zur Debatte der DGfE „Inklusion als Herausforderung für die Erziehungswissenschaft“
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Geschlecht, migration und bürgerschaft (Gender, migration and citizenship)
Geschlecht und Staatsbürgerschaft markieren Linien des Ein- und Ausschlusses auch in der deutschen Gesellschaft. Im Sammelband werden Aspekte des Zusammenwirkens von rassistischen und sexistischen Diskriminierungen diskutiert und nach Perspektiven nicht-diskriminierender Solidarität in Wissenschaft und politischer Praxis gefragt. Hierzu kommen Wissenschaftlerinnen, Praktikerinnen und ExpertInnen aus den Bereichen feministische Theorie, Frauenbewegung, Anti-Diskriminierungsarbeit und Interkulturalität zu Wort. Sie beschäftigen sich dabei u.a. mit den Themen: Vorurteile bei der Arbeit, Bevölkerungspolitik, Frauenhandel, Asyl, Integrationspolitik, Konstruktion von Geschlecht und Ethnizität und vor allem mit möglichen Wegen, "ohne Angst verschieden sein..." zu können
Sonderpädagogische Förderung in Zahlen - Ergebnisse der Schulstatistik 2009/10 mit einem Schwerpunkt auf der Analyse regionaler Disparitäten
Der Beitrag analysiert das aktuellste verfügbare statistische Datenmaterial der amtlichen Schulstatistik 2009/10 und früherer Jahrgänge zum Thema „Sonderpädagogische Förderung“. Es zeigt sich insgesamt, dass der Anteil der Schüler/-innen, die eine sonderpädagogische Förderung erhalten, in der Vergangenheit weiter zugenommen hat. Die Aufbereitung des Datenmaterials erfolgt auf Bundesebene, der Ebene der Bundesländer sowie der Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Insbesondere die Analysen auf kleinräumigerer Ebene zeigen starke regionale Disparitäten in den Förderschulbesuchsquoten, die sich bei einem Vergleich von deutschen und nichtdeutschen Schüler/-innen noch verstärken. (Autor
Pädagogische Zertifikate im Lehramtsstudium zur individuellen Profilbildung
Studierende sollen mittels gezielter und vertiefter Qualifizierung individuelle Profile herausbilden können. Deswegen wurden am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik der Universität Passau zum Wintersemester 2015/16 die beiden Schwerpunktprofile „Begabungsförderung und kindzentriertes Unterrichten“ und „Inklusion und inklusive Schulgestaltung“ implementiert. Im Folgenden werden die konzeptionellen Überlegungen und die Durchführung dieser Schwerpunktprofilsetzung erläutert
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