8,852 research outputs found
Weiterentwicklung der Zirkoniumlegierung ZrNb3Sn1 im Hinblick auf ihre Verwendung als Hüllmaterial in wassergekühlten Kernreaktoren. EUR 2897. = Further development of the zirconium alloy ZrNb3Sn1 wit ha view to its use as cladding material in water-cooled nuclear reactors. EUR 2897.
Entwicklung einer neuartigen Prüfanlage zur Prüfung von Bauelementen aus Formgedächtnisteilen
Im Rahmen des Forschungsvorhabens, unterstützt durch das Förderprogramm des BMBF „Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen“ (aFuE), soll eine voll automatisierte, universale Prüfanlage gebaut werden mit deren Hilfe es möglich ist, das Verhalten von Formgedächtnislegierungen (FGL) bei der Variation verschiedener Parameter zu ermitteln. Die Prüfanlage soll in erster Linie sehr genau die Phasenumwandlungstemperaturen der Formgedächtnislegierungen ermitteln, um damit einen tieferen Einblick in die metallkundlichen Hintergründe zu gewinnen. Aber es gibt auch weitere Anwendungen wie zum Beispiel das so genannte „Training“, indem man durch gezielte thermische und mechanische Belastungen den FGL verschiedene Formgedächtniseffekte trainiert. Ein weiteres Ziel des Forschungsvorhabens ist das Erstellen einer Prüfnorm für FGL die den gesamten Prüfablauf dokumentieren und ergänzen wird. Letztendlich soll die Prüfeinrichtung eine Plattform für die Weiterentwicklung der existierenden FG-Anwendungen sein, sowie die Einsatzmöglichkeiten dieser Werkstoffe zu erweitern. Da es derzeit keine Normung für Bauteile aus FGL gibt, soll in den erfolgten Tests ein Vorschlag für eine FG-Normung gemacht werden. Förderkennziffer 17 092 0
Über die Eigenschaften von Schweissnähten niob-haltiger Zirkonium-Legierung. EUR 1319. = On the properties of the welding seams of niobium-containing zirconium alloy. EUR 1319.
Investigation of medium and high temperature phase change materials
A detailed description of the programs for acquisition and analysis of the test results is given. Basically it concerns three programs. The TEST program controls the recording of the test data. With the THELLI program it is possible to follow the temperature curve recorded for each individual thermoelement during the test. With the AUSW program the test data can be analyzed, to determine, for example, the melting point and the start of melting. The first results of the service life tests are discussed. From these it is attempted to draw inferences for the subsequent tests. An attempt is made to focus on the determination of the area-related mass loss, the reduction in thickness and the corrosion rate as well as optical and scanning electron microscope evaluation
Klinische Nachuntersuchung magnetretinierter Hybridprothesen
Many molecules are each other’s mirror images, this phenomenon is called chirality. The separation of such mirror image forms is highly important for the pharmaceutical and fine chemical industries. A good example of this is the scandal surrounding Thalidomide, in which one mirror image (enantiomer) was indeed the effective medicine whereas the other was responsible for the mutilating side effects. Enantioselective liquid-liquid extraction (ELLE) is an upcoming technique for the separation of enantiomers from their respective 1:1 mixture (racemate). Herein, the presence of 2 immiscible liquids and a chiral host is of great importance. The research described in this thesis contains enantiomeric separation of amino alcohols and amino acids applying a variety of chiral phosphoric acids as hosts. Next to the synthesis of these chiral phosphoric acids and a range of derivatives, several scale-up techniques were applied to indicate the industrial validity of the methodology. In the last chapters a new method for the synthesis of carbon-carbon bonds is described. This methodology is of high importance for the synthesis of intermediates for the fine chemical industry
The Influence of Alloy Composition and microstructure on the corrosion behaviour of Cu-Ni alloys in seawater
The aim of the study was to relate the general corrosion behaviour of CuNi 10-alloys in seawater with its iron content and microstructure. To that end the microstructure of four commercial alloys with various Fe-contents (1.20-1.78%) and there laboratory melted alloys with various Fe-contents (1.5-2.5%) were investigated in the as delivered state and after three different heat treatments. Samples of these alloys were exposed to flowing natural seawater. During exposure electrochemical measurements were performed. After exposure the weight loss was determined. Moreover, for a number of samples the corrosion products were analysed by means of electron microprobe analysis. Irrespective of the Fe-content, the presence of discontinuous precipitates in the laboratory melted alloys turned out to be detrimental with regard to general corrosion. To a less extent this also holds for alloys with high concentrations of continuous precipitates, as observed for iron contents of 2 and 2.5%. The precipitate free alloys as well as the ones containing low concentrations of continuous precipitates because of low Fe-concentrations (<1.5%Fe) do show a good corrosion behaviour. The corrosion behaviour of commercial CuNi 10 Fe in the as received condition was generally comparable with that of laboratory melted alloys with continuous precipitates. The corrosion rates of the former do not exceed those of the latter, which are very low for practical applications. Finally the corrosion behaviour of five laboratory melted CuNi5 alloys, containing up to 4% fe in solution, was investigated. It turned out that their reciprocal polarisation resistance in the steady state situation is lower than those for the CuNi 10 Fe alloys
Formgedächtnis-FG-Marknagel zur Knochenverlängerung
Ziel dieses Projektes war die Entwicklung eines Linearantriebes mittels Formge-dächtnislegierungen (FGL) zur Knochenverlängerung und Defektüberbrückung ent-sprechend der Methode nach Betz und Baumgart. Der zu entwickelnde Linearantrieb sollte im Idealfall folgende Eigenschaften aufweisen: • mechanisch einfach aufgebaut • leicht zu miniaturisieren • großer Arbeitsweg • variable Positionierung • hohe Leistung • kostengünstig Zur Entwicklung eines derartigen FG-Marknagels sollten die folgenden Teilprobleme gelöst werden: • Auswahl einer geeigneten FGL zur Realisierung der benötigten Kräfte innerhalb der möglichen Temperaturdifferenz • Auswahl der Heizspirale und Messung der Aufheiztemperaturen an der Marknagel-oberfläche • Ausarbeiten der konstruktiven Lösung hinsichtlich der ermittelten Werte bezüglich des Verhältnisses Kraft/Weg • Werkstoffauswahl hinsichtlich der Implantierbarkeit, der Schweißbarkeit mit Laser und der Aufheizung • Mechanische Sicherung (Arretiermechanismus) bei Belastung der Extremität durch den Patienten und Entwicklung eines Rückstellmechanismus • Verbindungstechnik der Komponenten • Erprobung der entwickelten Prototypen in Labortest
Wer prägte die ersten Münzen? : Die Spur führt nach Ephesos und in die lydische Königsstadt Sardeis
Münzen sind eine Spezialform von Geld: Ein Stückchen Metall eines bestimmten Gewichts mit einem aufgeprägten Bild. Die ältesten Münzen stammen aus dem Reich der Lyder an der Westküste der heutigen Türkei. Sie wurden um 600 v. Chr. in einer Legierung von Gold und Silber (Elektron) hergestellt. Die lydischen Könige, allen voran der sagenhaft reiche Kroisos, verfügten in ihren Territorien über Goldvorkommen. Die Funktion der frühen Münzen wird bis heute kontrovers diskutiert
Ein Arbeitsbericht
Das Grab des Konrad von Burgsdorff (gest. 1652) wurde im Jahr 2008 in einer Gruft im Bereich des alten Berliner Doms, dem Areal des ehemaligen Dominikaner Klosters in Berlin-Mitte, entdeckt und freigelegt. Der Tote wurde in einem Sarkophag in einer Gruft am Rande der Klosterkirche mit 17 weiteren Bestattungen beigesetzt. Aufgrund des schlechten Erhaltungszustands der Metallbleche entschieden sich die Ausgräber für eine Blockbergung. In den Restaurierungslaboren der HTW Berlin wurde eine detaillierte Zustandsdokumentation erstellt. Dabei war es das Ziel, jegliche aufliegenden Verzierungen, Farbfassungen, Metall- oder Stoffapplikationen in situ zu erhalten. Es stellte sich heraus, dass der Sarkophag aus zwei großen Teilen aufgebaut war – einer unteren Wanne und einem oberen Deckel, die beide aus an den Kanten verlöteten Blechen hergestellt waren. Die Außenseiten waren mit Metallverzierungen besetzt: Löwenköpfe mit Ringen als Handgriffe, Metallborten in Akanthusmotiven, zwei Engelköpfe und einige runde Medaillons. Ein hölzerner Sarg, innen mit Textilien ausgekleidet, barg den Verstorbenen. Die Füllung der Gruft mit Bauschutt hatte den Sarkophag, der unter dieser Last eingebrochen war, stark beschädigt. Aufgrund der durchgeführten Analysen und anhand von Vergleichen mit zeitgleichen Sarkophagen aus der Hohenzollern-Gruft im Berliner Dom konnte eine überzeugende virtuelle Rekonstruktion des Sarkophags von Konrad von Burgsdorff erarbeitet werden
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