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    Von der Planung bis zur Publikation: Forschungsdaten effektiv managen

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    Sei es die Planung von Forschungsvorhaben, die Dokumentation zur Datenerhebung oder die Publikation von Daten – ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit Forschungsdaten während des gesamten Forschungszyklus wird zunehmend relevanter. In dieser Veranstaltung zeigen wir, wie ein effektives Forschungsdatenmanagement durchgeführt wird, welche digitalen Services nützlich sind und welche Unterstützung die UR bietet

    Large dynamic covariance matrices and portfolio selection with a heterogeneous autoregressive model

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    We propose a novel framework for modeling large dynamic covariance matrices via heterogeneous autoregressive volatility and correlation components. Our model provides direct forecasts of monthly covariance matrices and is flexible, parsimonious and simple to estimate using standard least squares methods. We address the problem of parameter estimation risks by employing nonlinear shrinkage methods, making our framework applicable in high dimensions. We perform a comprehensive empirical out-of-sample analysis and find significant statistical and economic improvements over common benchmark models. For minimum variance portfolios with over a thousand stocks, the annualized portfolio standard deviation improves to 8.92% compared to 9.75–10.43% for DCC-type models

    On the Growth of Koszul Homology and Estimates of Betti Numbers of Semi-Perverse Sheaves on Pro-l Towers

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    In this thesis we will prove a general version of a vanishing result of P. Scholze and H. Esnault on the cohomology of pro-l towers and relate it, via the generalized Fourier-Mellin transform, to classical growth estimates of Betti numbers of semi- perverse sheaves on pro-l towers, as posed by A. A. Beilinson. Motivated by this, we will investigate the growth of Koszul homology for powers of sequences, and we will study its interplay with dimension theory. In doing so, we will examine several aspects that, in a bigger picture, are related to questions historically associated with B ́ezout’s theorem

    Case Report: Two episodes of hyperinflammation in an infant consistent with multisystem inflammatory syndrome in children: recurrence or rather two different diseases?

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    Multisystem inflammatory syndrome in children (MIS-C) is a hyperinflammatory disease that occurs after infection with severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2). We report a 9-month-old male infant with two episodes of hyperinflammatory disease, each involving the coronary arteries, within a short period of time during the SARS-CoV-2 pandemic. Although both episodes met the official criteria for MIS-C, this case illustrates the difficulty in distinguishing MIS-C from its main differential diagnosis, Kawasaki disease (KD). Recurrence of postviral hyperinflammatory disease is rare. Compared with KD, the recurrence of MIS-C is even rarer, but clinicians should be aware of this possibility. Our case also emphasizes the need to follow up these patients closely and to detect sequelae regularly, especially cardiovascular sequelae, at an early stage

    Umsetzung von Übergangsmetall-Cyanidokomplexen mit Polypniktogenid-Anionen in flüssigem Ammoniak

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung von Cyanidokomplexen der Metalle Nickel, Palladium und Platin mit Polyanionen der Pniktidgruppe in flüssigem Ammoniak. Es konnten zusätzliche Erkenntnisse zu bereits bekannten Anionen, wie [(µ,η²˸²-As₂)(Ni(CN)₂)₂]⁴⁻ oder As₁₄⁴⁻ gewonnen werden und auch neuartige Strukturmotive untersucht werden. Neben der Charakterisierung der gefundenen Verbindungen mittels Einkristallstrukturanalyse wurden Strukturoptimierungen der wesentlichen Teilchen durch quantenchemische Rechnungen durchgeführt und das sterische Verhalten bestimmter Strukturen, wie etwa der Konfigurationsisomere des [(η²-P₉)Ni(CN)₂]³⁻-Anions erklärt werden. Mithilfe des ELF- und des NBO-Modells konnten darüber hinaus Aussagen über das Bindungsverhalten der Komplexanionen getroffen werden

    Genomische Progression von disseminierten Tumorzellen aus dem Knochenmark von Brustkrebspatientinnen vor und nach Manifestation von Metastasen

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    Hintergrund: Die Absiedelung von disseminierten Tumorzellen (DCCs) in das Knochenmark bei Brustkrebspatienten stellt einen frühen Schritt dar, der bereits während der Tumorigenese beginnt und spielt eine entscheidende Rolle im Krankheitsverlauf von Brustkrebserkrankungen. Die Zellen sind in der Lage (neo-)adjuvante Chemotherapien zu überdauern und sich zu Metastasen weiterzuentwickeln (Minimale Resterkrankung). Sie haben Einfluss auf die Prognose, das krankheitsfreie und allgemeine Überleben der Patienten. Allerdings existieren keine adäquaten Möglichkeiten, den weiteren Krankheitsprogress, besonders die molekulare Evolution der DCC während der minimalen Resterkrankung zur verfolgen oder in dieser Krankheitsphase vor dem Auftreten von Metastasen zielgerichtet zu therapieren. In dieser Arbeit wird versucht einen Einblick zu geben, wie sich die DCCs im Krankheitsverlauf weiterentwickeln. Hierzu wurden DCCs von mehreren Zeitpunkten nach Diagnosestellung und adjuvanter Chemotherapie aus dem Knochenmark isoliert und sequenziert. Methoden: Zur Verfügung stehende tiefgefrorene mononukleäre Zellen aus dem Knochenmark von Brustkrebspatientinnen (n = 56) wurden in dieser Arbeit auf Cytokeratin gefärbt und durch Lasermikrodissektion und Mikromanipulator als Einzelzelle (n = 281) isoliert. Anschließend wurden die Copy Number Variations (CNV) mittels LowPass Sequenzierung untersucht und die Entwicklung der Zellen im Verlauf herausgearbeitet und Vergleiche mit den Subgruppen angestellt. Als Kontrollzellen dienen CD68-positive Zellen, die nach gleichem Protokoll gefärbt und isoliert wurden. Fünf Patientinnen (M0 und M1), die sich aufgrund vieler DCCs mit guter Qualität von unterschiedlichen Zeitpunkten der KM-Punktion besonders gut zu einer vergleichenden Analyse eigneten, wurden ausgewählt und die DCCs sequenziert und analysiert. Ergebnisse: Es konnte eine erfolgreiche Methode zur Gewinnung von Tumor- und Kontrollzellen entwickelt werden. Diese ermöglichte auch, Kontrollzellen von Objektträgern zu gewinnen, von welchen bereits DCCs isoliert wurden. Zudem konnte gezeigt werden, dass der Einfluss des Lasers im Rahmen der Mikrodissektion auf die DNA durch eine vorherige Anfärbung der Zellen ausreichend reduziert werden kann, sodass signifikante Unterschiede zwischen CK+ DCCs und CD68+ Kontrollzellen aufgezeigt werden konnten. DCCs konnten sowohl aus dem Knochenmark von rezidivfreien als auch von metastasierten Patienten isoliert werden. In beiden Fällen präsentierten sich die Tumorzellen sehr heterogen. Es bestand kein Unterschied in den CNVs rezidivierter und nicht-rezidivierter Patientinnen. Es zeigte sich eine statistische nicht signifikante Tendenz, dass M0-Patienten im Vergleich zu M1-Patienten mehr Genverluste tragen. Diskussion: Diese einzigartige Kohorte ermöglicht einen Einblick in die Entwicklung der DCCs nach Beendigung der adjuvanten Chemotherapie und damit in die Latenzphase bei Brustkrebspatientinnen. Da im Moment noch keine Möglichkeiten der Therapie der minimalen Resterkrankung bestehen, wird erst wieder mit dem Auftreten von Metastasen mit einer erneuten Therapie begonnen. Die gesehene Heterogenität der Zellen ist möglicherweise Ausdruck der genomischen Instabilität und kann einen Ansatz zur Therapie bieten. Eine weiterführende Analyse von Tumor- und Metastasengewebe könnte Rückschlüsse darauf ermöglichen, wann es zu einer Abspaltung der DCCs gekommen ist und welche Eigenschaften der DCCs für eine Progression verantwortlich sind, da offensichtlich nicht alle der Tumorzellen zu einer Proliferation in der Lage sind. Um molekulare Subgruppen der DCCs zu definieren waren allerdings die Fallzahlen dieser Kohorte zu gering

    Highly efficient lateral spin valve device based on graphene/hBN/Fe3GeTe2

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    In this work we report efficient out-of-plane spin injection and detection in an all-van der Waals based heterostructure using only exfoliated 2D materials. We demonstrate spin injection by measuring spin-valve and Hanle signals in non-local transport in a stack of Fe3GeTe2 (FGT), hexagonal boron nitride (hBN) and graphene layers. FGT flakes form the spin aligning electrodes necessary to inject and detect spins in the graphene channel. The hBN tunnel barrier provides a high-quality interface between the ferromagnetic electrodes and graphene, eliminating the conductivity mismatch problem, thus ensuring efficient spin injection and detection with spin injection efficiencies of up to P = 40%. Our results demonstrate that FGT/hBN/graphene heterostructures form a promising platform for realizing 2D van der Waals spintronic devices

    Der Einfluss der Tumorlokalisation auf neuroplastische Prozesse bei Patienten mit Hirntumoren in sprachkritischen und sprachunkritischen Arealen des Frontal -und Temporallappens

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    In dieser Arbeit wurde der Effekt der Lokalisation von Gehirntumoren im Bezug auf neuroplastische Prozesse in sprachrelevanten Arealen mittels funktioneller Magnetresonanztomographie untersucht. Im Zuge dessen wurden 97 Patienten mit Gliomen in der linken Hemisphäre in oder nahe den Sprachzentren analysiert. Die Tumorpatienten wurden in eine frontale, präzentrale, anterior-temporale, temporal-mediale und posterior-temporale Gruppe kategorisiert. Die sprachbezogene Aktivität während dreier Sprachparadigmen wurde innerhalb der fünf Tumorgruppen untereinander sowie mit einer gesunden Kontrollgruppe mittels whole brain Analyse, ROI-Analyse und Analyse der Lateralisierungsindizes verglichen. Es zeigten sich v.a. bei Patienten mit Tumoren in links posterior-temporalen Arealen signifikante Unterschiede im Vergleich zur gesunden Kontrollgruppe. Auch zeigte sich, verglich man die Tumorgruppen untereinander, eine vermehrte rechtsseitige Aktivität bei links posterior-temporalen Tumoren im Vergleich zu links frontalen. Zudem ergaben sich in der posterioren Tumorgruppe Hinweise auf eine hemispherielle Verlagerung der Sprachaktivität in homologe rechte Areale

    Open-Access-Infrastrukuren nachhaltig finanzieren

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    Die Entwicklung und der Erfolg von Open Access basieren in vielerlei Hinsicht auf Infrastrukturen, die von Forschenden und Bibliotheken auf globaler Ebene genutzt werden. Die Diskussionen über die Herausforderungen der nachhaltigen Finanzierung dieser breit genutzten Infrastrukturen betreffen auch die bibliothekarische Community, die solche Dienste betreibt und finanziert. Bisher stellt der Übergang von der Projektfinanzierung zu einer langfristigen Finanzierung für viele Dienste eine Herausforderung dar. In Deutschland hat die Allianz der Wissenschaftsorganisationen eine Studie zur Finanzierung dieser Infrastrukturen in Auftrag gegeben, die Handlungsbedarf aufzeigt. Auf internationaler Ebene hat sich die Global Sustainability Coalition for Open Science Services (SCOSS) gebildet, die an Lösungsansätzen arbeitet. In unserem Hands-on-Lab werden diese Entwicklungen sowie Praxisberichte zur nachhaltigen Finanzierung diskutiert. Fünfminütige Impulse beleuchten die Allianz-Studie, DeepGreen, Elektronische Zeitschriftenbibliothek - EZB, Infra Wiss Blogs, Open-Access-Monitor und SCOSS. An Thementischen reflektieren die Teilnehmenden im partizipativen Format anschließend Ansätze der Finanzierung und betrachten deren Perspektiven im verteilten System der Informationsversorgung. Als Ergebnis des Hands-on-Labs sollen mit den Teilnehmenden Perspektiven zur Weiterentwicklung nachhaltiger Finanzierungsstrategien für Open-Access-Infrastrukturen in Deutschland erarbeitet werden. Diese werden durch die Organisatoren des Labs dokumentiert und publiziert

    Photocatalytic Eosin Y Disproportionation as Driving Force for Terpene Cyclizations

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    A mechanistic paradigm for terpene cyclization driven by photocatalytic disproportionation of eosin Y in fluorinated alcohol media was discovered. By employing a 1:1 mixture of HFIP and PFTB, the neutral form of eosin Y (EH₂) undergoes efficient intersystem crossing to its triplet state, initiating hydrogen atom transfer (HAT) with ground-state EH₂. This generates two radicals, EH• and EH₃•, with EH• identified as the key species triggering polyene cyclizations. Spectroscopic and computational analyses revealed that hydrogen bonding with fluorinated alcohols stabilizes the otherwise unfavored open carboxylic acid form of eosin Y, enabling visible-light absorption and reactivity. The study clarifies the long-debated mechanism of eosin Y-mediated cyclizations, introducing a dual-radical generation strategy from a single photocatalyst molecule. These findings introduce a new paradigm in photoredox catalysis, offering a mild, selective, and sustainable approach to complex terpene synthesis and paving the way for broader applications in synthetic organic chemistry

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