Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung von Cyanidokomplexen der Metalle Nickel, Palladium und Platin mit Polyanionen der Pniktidgruppe in flüssigem Ammoniak. Es konnten zusätzliche Erkenntnisse zu bereits bekannten Anionen, wie [(µ,η²˸²-As₂)(Ni(CN)₂)₂]⁴⁻ oder As₁₄⁴⁻ gewonnen werden und auch neuartige Strukturmotive untersucht werden. Neben der Charakterisierung der gefundenen Verbindungen mittels Einkristallstrukturanalyse wurden Strukturoptimierungen der wesentlichen Teilchen durch quantenchemische Rechnungen durchgeführt und das sterische Verhalten bestimmter Strukturen, wie etwa der Konfigurationsisomere des [(η²-P₉)Ni(CN)₂]³⁻-Anions erklärt werden. Mithilfe des ELF- und des NBO-Modells konnten darüber hinaus Aussagen über das Bindungsverhalten der Komplexanionen getroffen werden
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