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    Einfluss von Sprachvarietäten und -normen auf das Konsumentenverhalten: Eine Untersuchung über die Auswirkung von Gendersprache auf die Nutzungsintention von Produkten und Dienstleistungen

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    Diese Dissertation untersucht den Einfluss von Sprachvarietäten, insbesondere von Gendersprache, auf das Konsumentenverhalten in der Unternehmenskommunikation. Sprache spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung von Wahrnehmungen und Interaktionen, weshalb die Einführung von Gendersprache zur Förderung von Inklusivität in der Unternehmenskommunikation Diskussionen darüber ausgelöst hat, ob sie das Konsumentenverhalten über die sprachliche Repräsentation von Geschlechtern hinaus beeinflusst. Eine Literaturübersicht zeigt, dass bislang wenig darüber bekannt ist, wie spezifische Formen der Gendersprache die Wahrnehmung und Entscheidungsprozesse von Konsumenten beeinflussen. Diese Arbeit schließt diese Lücke, indem sie das Gender-inclusive Language in Business Communication Modell (GBC-Modell) vorstellt, das die Wechselwirkungen zwischen durch Gendersprache ausgelösten Effekten auf das Konsumentenverhalten beschreibt. In zwei empirischen Studien wurden zur Überprüfung der postulierten Wirkungszusammenhänge des Modells die Verständlichkeit, die Angebotsattraktivität und die Nutzungsintention in Reaktion auf unterschiedliche Formen der Gendersprache untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Verwendung der Kurzform (Suffix -*innen), insbesondere bei Konsumenten mit negativer Einstellung zur Gendersprache (GSE), zu einer geringeren subjektiven Verständlichkeit führt, was wiederum einen deutlichen Rückgang der Angebotsattraktivität und Nutzungsintention zur Folge hat. Im Gegensatz dazu erweist sich die Paarform als ein moderater Kompromiss, der von allen Konsumentengruppen akzeptiert wird. Bei positiver GSE wurden keine signifikanten Unterschiede zwischen den Sprachformen festgestellt, weshalb von einem asymmetrischen Wirkungseffekt durch Gendersprache gesprochen werden kann. Unternehmen, die das generische Maskulinum verwenden, müssen keine negativen Auswirkungen befürchten, solange die Gendersprache nicht aktiv thematisiert wird. Diese Befunde verdeutlichen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Auswahl von Sprachformen in der Unternehmenskommunikation und bieten wertvolle Erkenntnisse für Unternehmen, die den Einsatz von Gendersprache erwägen.:Inhaltsverzeichnis Abstract I Inhaltsverzeichnis IV Abkürzungs- und Variablenverzeichnis VIII Abbildungsverzeichnis IX Tabellenverzeichnis XII 1 Einleitung 1 1.1 Sprache in der Unternehmenskommunikation 1 1.2 Forschungsfrage und Ziele der Arbeit 5 2 Sprachvarietäten und Sprachnormen 7 2.1 Sprachvarietäten 8 2.1.1 Soziolekte 9 2.1.2 Dialekte 11 2.1.3 Funktiolekte 14 2.1.4 Weitere Lekte 16 2.1.5 Akzente 17 2.1.6 Die Standardvarietät 20 2.2 Der Begriff der Norm in Bezug auf Sprache 24 2.2.1 Die (soziale) Norm 24 2.2.2 Sprachnormen 26 2.2.3 Sprachnormverletzungen und -konflikte 31 2.2.3.1 Auftreten von Normkonflikten 31 2.2.3.2 Auflösung von Normkonflikten 32 2.2.3.3 Etablierung neuer Sprachnormen 33 2.2.3.4 Aussonderung etablierter Sprachnormen 35 2.2.3.5 Fallbeispiel Rechtschreibreform 37 2.3 Zusammenfassung Kapitel 2 40 3 Gendersprache 41 3.1 Definitionen zur Gendersprache 41 3.2 Die Genus – Sexus Debatte und das generische Maskulinum 44 3.2.1 Der Grundkonflikt 44 3.2.2 Genus ∽ Sexus 45 3.2.3 Genus ≠ Sexus 49 3.3 Formulierungstechniken zur Umsetzung von Gendersprache 55 3.3.1 Techniken der geschlechtlichen Sichtbarmachung 55 3.3.1.1 Paarform 55 3.3.1.2 Kurzform 58 3.3.1.3 Genus-Sexus-Kongruenz 62 3.3.2 Techniken der geschlechtlichen Unsichtbarmachung 63 3.3.2.1 Partizipialkonstruktion im Partizip Präsens 63 3.3.2.2 Verwendung geschlechtsneutraler Begriffe und Formulierungen 65 3.4 Einordnung der Gendersprache als Sprachvarietät und Norm 67 3.4.1 Gendersprache als Sprachvarietät 67 3.4.2 Gendersprache als Sprachnorm 68 3.4.3 Sprachnormkonflikt durch Gendersprache 72 3.4.4 Etablierung von Gendersprache als neue Norm neben der Standardnorm 75 3.5 Einsatz von Gendersprache in der Wirtschaft 79 3.5.1 Methodik 79 3.5.2 Betrachtung Top-40 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland 80 3.5.3 Betrachtung Top-40 Unternehmen mit höchstem Börsenwert 84 3.5.4 Abschließende Diskussion 87 3.6 Zusammenfassung Kapitel 3 88 4 Das GBC-Model 89 4.1 Ausgangspunkt: Das ABC- Modell 89 4.1.1 Akzenteffekte 90 4.1.1.1 Social Identity Effect 90 4.1.1.2 Stereotypenaktivierung 91 4.1.1.3 Sprachverarbeitungseffekt 92 4.1.2 Outcomes 94 4.1.3 Moderatoren der Akzenteffekte 95 4.1.4 Die 14 Modellthesen übertragen auf Gendersprache 95 4.2 Das GBC-Modell und seine 13 Propositionen 103 4.3 Zusammenfassung Kapitel 4 107 5 Empirische Analysen 108 5.1 Studie 1: Einfluss von Gendersprache auf die Wahrnehmung eines Werbespots 109 5.1.1 Forschungsdesign Studie 1 109 5.1.1.1 Fundierung des Aufbaus 109 5.1.1.2 Abhängige Variablen 110 5.1.1.3 Unabhängige Variablen 112 5.1.1.4 Durchgeführte Analysen 114 5.1.2 Hypothesenherleitung Studie 1 115 5.1.3 Durchführung des Experiments 123 5.1.4 Stichprobenrepräsentativität 126 5.1.4.1 Datenbereinigung 126 5.1.4.2 Manipulationscheck 127 5.1.4.3 Demografischer Abgleich 128 5.1.4.4 Vergleich Einstellung zur Gendersprache 130 5.1.4.5 Nutzungsverhalten von Musikstreaming 131 5.1.5 Skalenevaluation 133 5.1.5.1 Auswertung der Skala zur allgemeinen Angebotsattraktivität 133 5.1.5.2 Auswertung der Subskala zur spezifischen Angebotsattraktivität 135 5.1.5.3 Auswertung des Faktors zur GSE 137 5.1.6 Direkte Wirkung der Sprachformen auf das Konsumentenverhalten 139 5.1.6.1 Aufbau und Voraussetzung der Methodik 139 5.1.6.2 Auswertung der einfaktoriellen ANOVA 140 5.1.6.3 Diskussion einfaktorielle ANOVA 146 5.1.7 Integration der Faktoren GSE und Alter 150 5.1.7.1 Modellaufbau 150 5.1.7.2 Voraussetzungen der moderierten Mediationsanalyse 152 5.1.7.3 Auswertung der moderierten seriellen Mediation 155 5.1.7.4 Ergänzende Analysen zur Einstellung zur Gendersprache 169 5.1.7.5 Diskussion zur moderierten seriellen Mediation 173 5.1.8 Integration des Geschlechts 180 5.1.8.1 Modellaufbau 180 5.1.8.2 Wirkung von Alter und Geschlecht auf die GSE 181 5.1.8.3 Auswertung der Modelle 182 5.1.8.4 Diskussion zur Integration des Geschlechts 201 5.1.9 Objektive Verständlichkeit 205 5.1.9.1 Fundierung und experimenteller Aufbau 205 5.1.9.2 Auswertung der Häufigkeiten 207 5.1.9.3 Auswertung logistische Regression 208 5.1.9.4 Diskussion zur Erinnerungsleistung 211 5.1.10 Wirkung des Werbespots 213 5.1.10.1 Modellaufbau 213 5.1.10.2 Voraussetzungen 214 5.1.10.3 Auswertung der gemischten ANOVA 216 5.1.10.4 Diskussion der Mixed ANOVA 220 5.2 Studie 2: Akzeptanz von Sprachformen 222 5.2.1 Forschungsdesign Studie 2 222 5.2.2 Hypothesenherleitung Studie 2 222 5.2.3 Durchführung des Experiments 223 5.2.4 Auswertung der Platzierungen 223 5.2.4.1 Gesamtbetrachtung 223 5.2.4.2 Differenzierung nach Altersgruppen 225 5.2.4.3 Differenzierung nach Einstellung zur Gendersprache 229 5.2.4.4 Differenzierung nach Geschlecht 231 5.2.4.5 Konkordanz bei den Interaktionen 233 5.2.5 Auswertung der Kontraste zum generischen Maskulinum 234 5.2.6 Diskussion der Sprachformakzeptanz 237 6 Zusammenfassung und Ausblick 240 6.1 Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse 241 6.2 Bezug zum GBC-Modell 245 6.3 Implikationen für die Praxis 250 6.3.1 Allgemeine Implikationen 251 6.3.2 Empfehlungen für neue Unternehmen am Markt 252 6.3.3 Empfehlungen für bestehende Unternehmen 253 6.4 Wissenschaftliche Implikationen 255 6.5 Einschränkungen der Studie und Ausblick auf zukünftige Forschung 257 6.6 Schlussbemerkungen 259 7 Literaturverzeichnis 262 8 Anhang 28

    Ageing changes in retinal outer nuclear layer thickness and cone photoreceptor density using adaptive optics-free imaging

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    Purpose: To investigate age-related changes of the outer nuclear layer (ONL) thickness and cone density, and their associations in healthy participants using a modified, narrow scan-angle Heidelberg Retina Angiograph (HRA2). Methods: Retinal cones were imaged outside the fovea at 8.8° eccentricity and cone density was compared to ONL thickness measurements obtained by Spectral-Domain Optical Coherence Tomography (SD-OCT) at the same locations. Fifty-six eyes of 56 healthy participants with a median age (interquartile range, IQR) of 37 years (29-55) were included. Results: Median (IQR) cone count was 7,472 (7,188, 7,746) cones/mm2 and median (IQR) ONL thickness was 56 (52, 60) µm for healthy participants. Both cone density and ONL thickness were negatively associated with age: cone density, R2 = 0.16 (F(1,54) = 10.41, P = 0.002); ONL thickness, R2 = 0.12 (F(1,54) = 7.41, P = 0.009). No significant association was seen between cone density and ONL thickness (R2 = 0.03; F(1,54) = 1.66, P = 0.20). Conclusion: Cone density was lower, and ONL thinner, in older compared to younger participants, therefore, image-based structural measures should be compared to age-related data. However, cone density and ONL thickness were not strongly associated, indicating that determinants of ONL thickness measurements other than cone density measurements, and including measurement error, have a major influence

    Die Macherinnen und Macher von Morgen 2.0: Zweite deutschlandweite Studie zu jungen Berufstätigen und Talenten im Berufsfeld Kommunikationsmanagement und Public Relations

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    Studie zu Arbeitsbedingungen und Herausforderungen junger PR-Talente Welche Erfahrungen machen junge Talente im Bereich Kommunikationsmanagement und Public Relations in ihrem beruflichen Alltag? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich vor dem Hintergrund einer zunehmend flexiblen Arbeitswelt? Diesen Fragen geht die Studie „Die Macherinnen und Macher von Morgen 2.0“ nach, mit einer quantitativen Online-Befragung von 249 jungen Berufstätigen aus der PR- und Kommunikationsbranche in Deutschland. Alle Befragten gehören der #30u30-Initiative an, die seit 2012 jährlich 30 Talente unter 30 Jahren auszeichnet und ein Netzwerk für die nächste Generation von PR-Professionals etabliert. Die aktuelle Studie baut in Teilen auf den Ergebnissen einer ersten Untersuchung der Universität Leipzig aus dem Jahr 2020 zu den beruflichen und privaten Herausforderungen junger Kommunikatorinnen und Kommunikatoren auf. Dadurch werden Entwicklungen im Zeitverlauf bei Arbeitszufriedenheit, Stress und Unterstützung aus dem beruflichen und sozialen Umfeld aufgezeigt. Die aktuelle Erhebung 2024 untersucht zusätzlich Aspekte wie Remote Work, Arbeitsengagement und das organisationale Commitment. Der Fokus liegt hierbei auf der Generation der Millennials, die eine der einflussreichsten Altersgruppen auf dem Arbeitsmarkt darstellt. Zudem prägen die Erfahrungen dieser Kohorte mit technologischen und gesellschaftlichen Umbrüchen maßgeblich ihre Erwartungen an Arbeitgeber in der PR- und Kommunikationsbranche. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass junge PR-Fachkräfte ihre berufliche Tätigkeit überwiegend positiv wahrnehmen und eine hohe Zufriedenheit mit ihrer Arbeit aufweisen. Die Mehrheit der Befragten hat die Möglichkeit, ihren Arbeitsort flexibel zu wählen und ihre Arbeitsweise autonom zu gestalten. Gleichzeitig ist das organisationale Commitment – die emotionale Bindung an den Arbeitgeber – bei einem Großteil der Befragten stark ausgeprägt. Auch die soziale Unterstützung durch Familie und Freunde wird von den Teilnehmenden überwiegend als hoch bewertet. Die Studie wurde von Sarah Willer, M.A., im Rahmen ihrer Masterarbeit umgesetzt und von Professor Dr. Ansgar Zerfaß und Jeanne Link, M.A., betreut. Unterstützt wurde die Studie durch Nico Kunkel, der die #30u30-Initiative ins Leben rief

    Dynamics of semiflexible polymer networks

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    Semiflexible Polymere sind grundlegende Bestandteile von biologischen Funktionseinheiten wie Zellen. Sie sind an vielen Prozessen wie dem intrazellulären Transport und der Zellteilung beteiligt und tragen aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften zur Stabilität und strukturellen Integrität von Zellen bei. Intra- und interzelluläre Strukturen bestehen zumeist aus Netzwerken verschiedener semiflexibler Polymere und assoziierter Proteine, die jedoch nicht umfassend theoretisch beschrieben werden können. In dieser Arbeit wurden strukturelle und dynamische Eigenschaften von Netzwerken aus semiflexiblen Polymeren untersucht. Dazu wurden DNA-Nanotubes, biomimetische semiflexible Polymere aus Oligonukleotiden, fluoreszent markiert und in Netzwerke aus rekonstituierten biologischen Aktinfilamenten eingebettet. Aus der Beobachtung der Konformationen der einzelnen fluktuierenden DNA-Nanotubes im Netzwerk konnten die lokalen Strukturparameter des umgebenden Netzwerks berechnet werden. Ein entscheidender Vorteil dieses experimentellen Systems ist die Programmierbarkeit der DNA-Nanotubes durch die Modifikation der verwendeten Oligonukleotid-Sets, sodass die hybridisierten Tubes spezifische Biegesteifigkeiten aufweisen. Mit anderen Modellsystemen war es nicht möglich gewesen, die Biegesteifigkeit semiflexibler Polymere systematisch zu variieren, sodass Aussagen von Polymertheorien nur teilweise untersucht werden konnten. Durch die Verwendung der DNA-Nanotubes konnten Vorhersagen des sogenannten Tube Modells zur theoretischen Beschreibung von Polymernetzwerken überprüft werden, laut denen die Konformationen von eingebetteten Einzelfilamenten über die Biegesteifigkeit mit der Maschenweite der Netzwerke verknüpft sind. Im Ergebnis treffen die Grundannahmen des Tube Modells für verschiedene semiflexible Polymernetzwerke zu, erfassen jedoch nicht alle Eigenschaften von Netzwerken mit verschiedenen Bestandteilen und den daraus resultierenden Wechselwirkungen, sodass das Tube Modell erweitert werden sollte. Durch den zusätzlichen Einsatz eines DNA-basierten Moleküls, das zwar Aktinfilamente, aber nicht DNA-Nanotubes vernetzt, konnten zwei Arten von Aktin-Strukturen untersucht werden: verschlaufte und vernetzte Netzwerke. Ein grundlegendes Resultat der Untersuchungen lautet, dass homogen verschlaufte und vernetzte Aktin-Netzwerke vergleichbare Strukturen aufweisen und die Maschenweiten mit dem gleichen theoretischen Modell bestimmt werden können. Im Gegensatz zur strukturellen Ähnlichkeit ist jedoch die Polymerdynamik der zwei Netzwerktypen unterschiedlich: Bestimmte Relaxationsprozesse der jeweiligen eingebetteten Testfilamente sind in verschlauften Netzwerken schneller. Dies passt zum vorhergesagten Effekt des 'correlated constraint release', wobei in verschlauften Netzwerken Umstrukturierungsprozesse schneller ablaufen als in vernetzten Netzwerken. Die verschiedenen Relaxationsprozesse konnten mit dem in dieser Arbeit verwendeten experimentellen System erstmals gezielt untersucht werden.:1 Introduction 2 Background 2.1 Semiflexible polymers 2.1.1 Wormlike chain 2.1.2 Actin 2.1.3 Synthetic DNA nanotubes 2.2 Interactions between polymers 2.2.1 Depletion forces 2.2.2 Electrostatic interactions 2.2.3 Crosslinkers 2.3 Structures formed by semiflexible polymers 2.3.1 Bundles 2.3.2 Networks 2.4 The tube model 2.4.1 Deflection length 2.4.2 Scaling of tube width and mesh size 2.4.3 Reptation dynamics 2.4.4 Viscolelastic response 3 Methods and Materials 3.1 DNA nanotubes 3.2 F-actin 3.3 DNA-based actin crosslinker wLX 3.4 Sample preparation 3.4.1 Adhered filaments 3.4.2 Embedded filaments 3.5 Fluorescence microscopy 3.6 Image processing 3.7 Data analysis 3.7.1 Persistence length evaluation 3.7.2 Inextensibility evaluation 3.7.3 Tube width analysis 3.7.4 Mesh size calculation 3.7.5 Dynamics analysis 4 Results 4.1 Single DNA nanotubes 4.1.1 Filament diameter 4.1.2 Photo bleaching 4.1.3 Inextensibility 4.1.4 Persistence length 4.1.5 Filament length 4.2 Geometry of semiflexible polymer networks 4.2.1 Tube width scaling with persistence length 4.2.2 Mesh size determination 4.2.3 Effects of finite tracer lengths 4.3 Dynamics in F-actin networks 4.3.1 MSD analysis under contour length observation 4.3.2 Tracer mobility in different F-actin networks 4.3.3 Different dynamics in entangled and crosslinked F-actin networks 4.3.4 Entanglement times 5 Discussion 5.1 Suitability of DNA nanotubes as semiflexible model polymers 5.2 Scaling of tube width and persistence length 5.3 Mesh size of semiflexible polymer networks 5.4 Other experimental approaches 5.5 Use of Hinsch approach 5.6 Constraint release in entangled F-actin networks 6 Conclusion A Protocols A.1 Actin preparation A.1.1 Acetone powder prep A.1.2 Actin extraction from acetone powder A.1.3 Preparation of Rh-Ph-actin filaments A.2 DNA nanotube preparation A.2.1 Oligonucleotide reconstitution A.2.2 Determination of oligonucleotide concentration A.2.3 Oligonucleotide sequences A.3 Sample preparation A.3.1 Glass slide preparation A.3.2 Network sample polymerization A.3.3 Sample placement References Acknowledgements ZusammenfassungSemiflexible polymers are essential components of biological functional units such as cells. They are involved in many processes such as intracellular transport and cell division and strongly contribute to cells' stability and structural integrity due to their unique properties. Intra- and intercellular structures mostly consist of networks of semiflexible polymers and associated proteins, which, however, cannot be comprehensively described. In this work, the structural and dynamic properties of networks of semiflexible polymers were investigated. For this purpose, biomimetic semiflexible polymers of oligonucleotides, so-called DNA nanotubes, were fluorescently labeled and embedded in networks of reconstituted biological actin filaments. By observing the conformations of individual fluctuating DNA nanotubes in the network, the local structural parameters of the surrounding network could be determined. A key advantage of this experimental system is the programmability of the DNA nanotubes by modifying the constituting set of oligonucleotides so that the hybridized DNA tubes exhibit specific bending stiffnesses. Previously, it had not been possible to systematically vary the bending stiffness of semiflexible polymers with other model systems. Thus, essential aspects of polymer theories could not be investigated. By using the DNA nanotubes as embedded test filaments, predictions of the so-called tube model for the theoretical description of polymer networks could be verified. According to these, the conformations of single embedded filaments are linked to the mesh size of the networks via the bending stiffness of the test filaments. As a result, the basic assumptions of the tube model hold for various semiflexible polymer networks but only capture some of the properties of networks with different constituting elements and their ensuing interactions, asking for an adaption of the tube model. The additional use of DNA-based molecules that specifically crosslink actin filaments, but not DNA nanotubes, facilitated the study of two different actin structures: entangled and crosslinked networks. A fundamental outcome is that homogeneously entangled and crosslinked actin networks have comparable architecture and their mesh sizes can be determined using the same theoretical model. In contrast to the structural similarity, however, the polymer dynamics of the two network types are different. This was revealed by varying speed of relaxation processes of the respective embedded test filaments. That result fits the predicted effect of correlated constraint release, where restructuring processes are expected to be faster in entangled networks than in interconnected ones. In the present thesis, these different phases of relaxation for entangled and crosslinked networks could be systematically investigated for the first time.:1 Introduction 2 Background 2.1 Semiflexible polymers 2.1.1 Wormlike chain 2.1.2 Actin 2.1.3 Synthetic DNA nanotubes 2.2 Interactions between polymers 2.2.1 Depletion forces 2.2.2 Electrostatic interactions 2.2.3 Crosslinkers 2.3 Structures formed by semiflexible polymers 2.3.1 Bundles 2.3.2 Networks 2.4 The tube model 2.4.1 Deflection length 2.4.2 Scaling of tube width and mesh size 2.4.3 Reptation dynamics 2.4.4 Viscolelastic response 3 Methods and Materials 3.1 DNA nanotubes 3.2 F-actin 3.3 DNA-based actin crosslinker wLX 3.4 Sample preparation 3.4.1 Adhered filaments 3.4.2 Embedded filaments 3.5 Fluorescence microscopy 3.6 Image processing 3.7 Data analysis 3.7.1 Persistence length evaluation 3.7.2 Inextensibility evaluation 3.7.3 Tube width analysis 3.7.4 Mesh size calculation 3.7.5 Dynamics analysis 4 Results 4.1 Single DNA nanotubes 4.1.1 Filament diameter 4.1.2 Photo bleaching 4.1.3 Inextensibility 4.1.4 Persistence length 4.1.5 Filament length 4.2 Geometry of semiflexible polymer networks 4.2.1 Tube width scaling with persistence length 4.2.2 Mesh size determination 4.2.3 Effects of finite tracer lengths 4.3 Dynamics in F-actin networks 4.3.1 MSD analysis under contour length observation 4.3.2 Tracer mobility in different F-actin networks 4.3.3 Different dynamics in entangled and crosslinked F-actin networks 4.3.4 Entanglement times 5 Discussion 5.1 Suitability of DNA nanotubes as semiflexible model polymers 5.2 Scaling of tube width and persistence length 5.3 Mesh size of semiflexible polymer networks 5.4 Other experimental approaches 5.5 Use of Hinsch approach 5.6 Constraint release in entangled F-actin networks 6 Conclusion A Protocols A.1 Actin preparation A.1.1 Acetone powder prep A.1.2 Actin extraction from acetone powder A.1.3 Preparation of Rh-Ph-actin filaments A.2 DNA nanotube preparation A.2.1 Oligonucleotide reconstitution A.2.2 Determination of oligonucleotide concentration A.2.3 Oligonucleotide sequences A.3 Sample preparation A.3.1 Glass slide preparation A.3.2 Network sample polymerization A.3.3 Sample placement References Acknowledgements Zusammenfassun

    Peptide epitopes as biomarkers of soya sensitization in rBet v 1 immunotherapy of birch-related soya allergy

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    Background: There are no diagnostic and/or prognostic markers of the treatment outcome in patients receiving allergen immunotherapy (AIT). Although numerous allergen epitopes are known, their value in this context has not been investigated. This paper deals with re-evaluation of sera from patients who underwent AIT against rBet v 1 for treatment of their soya allergy (BASALIT trial). Objective: To evaluate the diagnostic and/or prognostic potential of allergen epitopes recognition by antibodies from patients with birch-related soya allergy before and after rBet v 1-immunotherapy. Methods: PR-10 epitope-binding profiles from 34 patients were identified in silico using a statistical peptide phage display at start and at end of AIT. IgE- and IgG-binding to these peptide epitopes was measured in peptide microarrays. Clinical relevance of epitopes was evaluated by comparing these measurements to a number of treatment outcome measures recorded during double-blind placebo-controlled food challenge at start and end of AIT. Results: We showed that IgG- and IgE-recognition of peptide epitopes after AIT were surrogate markers of 5 out of 12 analysed treatment outcome measures using this patient cohort. Seven epitopes were identified from multiple PR-10 allergen sequences. Twenty-six peptide epitopes were used for IgG and IgE measurements. IgE-binding to one of the epitopes was associated with stronger intensity of oral tingling/itching after ingesting soya at start of AIT. IgG recognizing two other epitopes at start of AIT could predict decreased Cor a 1-specific IgE concentration (p = .043) and decreased lip swelling intensity (p = .016) after AIT. Tolerance to increasing amounts of soy at food challenge correlated with IgG-binding to another epitope at start of AIT (p = .046). Conclusion: IgG- and IgE-binding to peptide epitopes in PR-10 is a potential indicator of the outcome and clinical course of AIT of soya-sensitized patients with rBet v 1

    The need of rebubbling in case of small graft detachments after Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty (DMEK)

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    Purpose: To investigate the need of rebubbling for small graft detachments after Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty (DMEK). Methods: In this retrospective study we evaluated 111 eyes from 111 patients that showed graft detachment after DMEK surgery and have achieved graft adherence by injection of air or 20% sulfur hexafluoride (SF6) to the anterior chamber (rebubbling group; n = 57) or by spontaneous adherence without intervention (control group; n = 54) at final examination. Subgroups in terms of the maximum height and in terms of the detachment area in relation to graft area were formed. Outcome measures were the increase in best-corrected visual acuity (BCVA) and the decrease in central corneal thickness (CCT) from the measurement before DMEK to six months after surgery and postoperative endothelial cell density. Results: BCVA increased in the rebubbling group and the control group, the difference being 0.22 logMAR, p = 0.048. For eyes with a maximum height less than 500 µm, the increase of BCVA was 0.39 ± 0,36 logMAR in the control group and 0.62 ± 0,53 logMAR in the rebubbling group, p = 0.045. There was no difference of statistical significance of BCVA between both groups regarding the detachment area of less than 20% in relation to graft area. The mean decrease in CCT and postoperative endothelial cell density showed no significant difference between the rebubbling group and the control group. Conclusion: Compared to spontaneous graft adherence, a rebubbling shows no beneficial effect on the clinical outcome for small detached DMEK grafts. Rebubbling does not decrease postoperative endothelial cell density

    Generierung automatisch ausgewerteter Programmieraufgaben auf Basis von Aufgabentemplates

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    Es existieren verschiedene Szenarien, in denen es von Nutzen sein kann, verschiedene Varianten einer Aufgabe zur Verfügung zu haben. Aufgabenvarianten können zum Beispiel genutzt werden, um Betrugsversuche in Prüfungen zu erschweren oder die Konzeptbildung von Lernenden zu unterstützen. Die Erstellung von Aufgabenvarianten per Hand ist allerdings aufwendig und erzeugt Redundanz. Dies wirkt sich negativ auf die Wartbarkeit aus. Im Kontext dieser Arbeit wurde eine domänenspezifische Sprache entwickelt, mit deren Hilfe eine Vielzahl von Aufgabenvarianten in einem einzigen Aufgabentemplate dargestellt werden kann. Weiterhin wurde ein Generator entwickelt, der auf Basis von Aufgabentemplates Varianten erzeugt. Der Fokus lag dabei auf automatisch auswertbaren Programmieraufgaben, die mit dem Coderunner-Plugin für die Lernplattform Moodle umgesetzt werden. Der Ansatz ist erweiterbar für andere Aufgabentypen. Im Ergebnis konnte die Redundanz in Verbindung mit der Erstellung von Aufgabenvarianten verringert werden. Eine Reduzierung des Erstellungsaufwands und eine Verbesserung der Wartbarkeit ist anzunehmen

    Robert Mugabe and Patronage Politics in Zimbabwe, 1980-2017

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    This Doctor of Philosophy (PhD) dissertation analyses Zimbabwe’s former, and now deceased, long serving President Robert Mugabe’s patronage politics of 37 years, from 1980 to 2017. A lot is known, but less understood about the complexity of Mugabe’s longevity in power - largely because, most literature has concentrated on the hero/villain binary existentiality of his patronage politics, whilst ignoring his self-construction and the people’s perspectives about him. The quadruple complex, as a totality as this dissertation’s point of departure, aids the analysis on how Mugabe managed to consolidate and sustain himself in power. The focus of this dissertation is the prosopographical analysis of Mugabe’s hero-villain-self-constructed complexity, and what people said about him, through his neopatrimonialism political practices, and shows how the domestic and international institutions and actors played out when Mugabe was consolidating his power.:TABLE OF CONTENTS ACKNOWLEDGEMENTS II ABSTRACT III TABLE OF CONTENTS IV LIST OF ACRONYMS VII CHARPTER ONE 1 INTRODUCTION 1 1.1 State of the Art Literature Review 1 1.2 Conceptualising patronage, patrimonialism and Neopatrimonialism 1 1.2.1 Evolution of neopatrimonialism in Africa 3 1.3 Robert Mugabe’s systematic neo-patrimonialism strategies 7 1.4 Robert Mugabe’s neo-patrimonialism within the state functioning 16 1.5 Case studies from African countries 21 1.5.1 Gabon’s Omar Bongo 21 1.5.2 Sudan’s Omar al Bashir 24 1.6 Research Question 28 1.7 Problem Statement 28 1.8 Justification 29 1.9 Research Methodology 29 1.9.1 Prosopography 29 1.9.2 Research design 33 1.9.3 Research Method 33 1.9.4 Data Generation Method 34 1.9.5 Method of Data Analysis 38 1.9.6 Challenges in the field 38 1.10 Structure of the dissertation 39 CHAPTER TWO 2 ROBERT MUGABE’S SYSTEMATIC NEOPATRIMONIALISM STRATEGIES 40 2.1 Mugabe and the security sector patronage politics 40 2.2 Capacities for violence and access to rents 40 2.2.1 The Army 41 2.2.2 The Police 45 2.2.3 The Intelligence 47 2.3 The Informal Security Sector 49 2.4 Personalised appointments of security commanders 54 2.5 Crises and threats to Robert Mugabe’s rule and the role of the security sector in quashing dissent 58 2.6 Shortcomings and the Breakdown of Robert Mugabe’s Neopatrimonialism 74 2.7 Some conclusions on the security sector 78 2.8 Robert Mugabe’s Utilisation of the Youths 80 2.9 Non-Military Business Complex 90 CHAPTER THREE 3 ROBERT MUGABE’s COMPLEX EXISTENTIALITY 96 3.1 Self-construction 96 3.1.1 Mugabe as a deity 97 3.1.2 Patriarch/administrator of the Zimbabwean estate (father of the nation) 98 3.1.3 Mugabe the Martyr 99 3.1.4 Nativist (son of the soil) 101 3.1.5 Mugabe the victim 103 3.2 Mugabe’s self-construction and his patronage for power sustenance: an analysis 104 3.3 Perspectives of Zimbabwean citizens on Robert Mugabe 107 3.3.1 The Optimists 109 3.3.2 The Radicals 118 3.3.3 The Cautionists 127 CHAPTER FOUR 4 ROBERT MUGABE’s INTERNATIONAL RELATIONS AND PATRONAGE POLITICS OF SURVIVAL 135 4.1 Robert Mugabe’s patronage politics with neighbouring countries 136 4.1.1 South Africa and Mozambique 137 4.1.2 Zambia and Botswana 142 4.2 Robert Mugabe and his regional patronage politics with regional bodies -SADC, IGAD, AU 146 4.2.1 Mugabe’s SADC Patronage Politics-Mozambique War 146 4.2.2 SADC Patronage Politics-The DRC War 147 4.2.3 IGAD Patronage Politics- Great Lakes Relations 148 4.2.4 Patronage politics at African Union /continental level 149 4.3 Robert Mugabe’s patronage politics with the international community 152 4.3.1 Robert Mugabe’s patronage politics with China and Western Countries Relationships 152 4.3.2 Mugabe’s patronage politics with rhetoric regards the UK, EU and America 153 4.4 Failure of international patronage, the sanctions agenda and return to domestic patronage. 165 CHAPTER FIVE 5 RESEARCH FINDINGS AND CONCLUSIONS 175 5.1 Introduction 175 5.2 Mugabe is not only a binary hero-villain leader but a much more complicated political actor 177 5.3 Institutions with the capacity for violence as enablers for regime consolidation and sustenance 178 5.4 Robert Mugabe’s power consolidation and sustenance through international relations patronage and oratory rhetoric 180 5.5 Is Zimbabwe a failed state? 182 5.6 Conflicts between parties and fragility of political environment as catalysts for regime consolidation and sustenance 183 5.7 Contribution to theory 184 5.8 Contribution to research 186 5.9 Implications for future research 187 6 REFERENCES 6.1 Literature 188 6.2 Newspapers and other online media sources 205 ERKLÄRUNG

    Associations between gestational weight gain and weight development of the offspring: Differences depending on maternal pre-pregnancy BMI

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    Die Anzahl der Frauen mit Übergewicht zu Beginn der Schwangerschaft nimmt stetig zu, außerdem überschreiten viele Mütter die Empfehlungen zur Gewichtszunahme während der Schwangerschaft.Folgende Forschungsfragen wurden untersucht: Wie wirken sich diese Faktoren auf das Geburtsgewicht sowie den BMI des Kindes in den ersten 5 Jahren aus? Hat die Gewichtszunahme einen unterschiedlichen Einfluss auf das Kind je nach BMI der Mutter? Untersucht wurden 691 Mütter und ihre Kinder im Alter von 0-5 Jahren aus der Life Child Kohorte aus Leipzig. Die statistische Auswertung erfolgte mit multiple lineare und logistische Regressionen. 10% der Frauen mit Untergewicht vor der Schwangerschaft, 49% mit normalem Gewicht, 68% mit Übergewicht und 66% der Frauen mit Adipositas haben mehr als empfohlen in der Schwangerschaft zugenommen. Bei Frauen mit Normalgewicht und Untergewicht gibt es einen Zuammenhang zwischen der Gewichtszunahme während der Schwangerschaft und dem Geburtsgewicht der Kinder, bei Frauen mit Übergewicht und Adipositas scheint die Gewichtszunahme keinen weiteren Einfluss mehr zu haben. Das Risiko, ein Kind zu bekommen, dass für sein Gestationsalter zu groß ist (LGA), stieg mit steigender Gewichtszunahme bei normal- und untergewichtigen Frauen. Frauen mit Adipositas und Übergewicht hatten unabhängig von der Gewichtszunahme ein erhöhtes Risiko für ein LGA-Baby, das Risiko stieg jedoch nicht weiter mit der Gewichtszunahme. Dieser Trend hielt in der Gewichtsentwicklung des Kindes während der ersten fünf Jahre an. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass Adipositas und Übergewicht bei Frauen im gebärfähigen Alter zu einem Teufelskreis führen kann, in dem ihre Kinder selbst von Geburt an ein erhöhtes Risiko für Übergewicht haben. Bei normalgewichtigen Frauen könnte die Gewichtszunahme der einflussreichere Faktor sein. Daher sollten Frauen vor der Empfängnis Normalgewicht anstreben und stärker auf die Gewichtszunahme achten.:1 Table of Contents 2 Introduction ........................................................................................................................ 3 2.1 Background .................................................................................................................. 3 2.2 Gestational weight gain ............................................................................................... 3 2.2.1 Gestational weight gain recommendations ......................................................... 3 2.2.2 Excessive gestational weight gain ......................................................................... 4 2.2.3 Epidemiology of excessive gestational weight gain and obesity .......................... 5 2.3 Fetal growth classification: small, appropriate and large for gestational age ............. 5 2.4 Negative outcomes associated with increased birth weight ....................................... 6 2.5 Associations between pre-pregnancy BMI, gestational weight gain and birth weight - current state of research ........................................................................................................ 6 2.6 Associations between pre-pregnancy BMI, gestational weight gain and children’s BMI - current state of research ............................................................................................... 7 2.7 Pathophysiology – Explanations for the associations between gestational weight gain, pre-pregnancy BMI and children’s weight ..................................................................... 8 2.8 Solution approaches - the role of nutrition in the prevention of excessive gestational weight gain and obesity .......................................................................................................... 9 2.9 The LIFE Child Study ................................................................................................... 10 2.10 Aims and hypothesis .................................................................................................. 10 3 Publication......................................................................................................................... 12 4 Summary ........................................................................................................................... 21 5 References ......................................................................................................................... 24 6 Addendum ......................................................................................................................... 28 6.1 Description of the own contribution ......................................................................... 28 6.2 Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit ........................................... 29 6.3 Curriculum Vitae ........................................................................................................ 30 6.4 Publikationen ............................................................................................................. 31 6.5 Danksagung................................................................................................................ 3

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