2,754 research outputs found

    Foehn Winds of Southern California

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    One of the characteristic weather phenomena of southern California is a wind of the foehn type known locally as the Santa Ana. Unseasonably high temperatures and very low humidities are associated with its occurence. The maximum effects of this wind are felt in the region south of Cajon Pass at the eastern extremity of the Los Angeles Basin. The latter area, extending eastward from the sea to the San Bernardino Mountains, is ordinarily protected from continental influences by the rather high San Gabriel Mountains to the north. Cajon Pass, trending roughly north and south between the San Gabriel Mountains to the west and the San Bernardino Mountains to the east, opens to the north upon the Mohave Desert and to the south upon the alluvial plain of the Los Angeles Basin

    The computational complexity of the Chow form

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    We present a bounded probability algorithm for the computation of the Chow forms of the equidimensional components of an algebraic variety. Its complexity is polynomial in the length and in the geometric degree of the input equation system defining the variety. In particular, it provides an alternative algorithm for the equidimensional decomposition of a variety. As an application we obtain an algorithm for the computation of a subclass of sparse resultants, whose complexity is polynomial in the dimension and the volume of the input set of exponents. As a further application, we derive an algorithm for the computation of the (unique) solution of a generic over-determined equation system.Comment: 60 pages, Latex2

    Curricula in the conflict between openness and obligation : about the standardisation of pedagogical quality in physical education

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    Das Ziel dieses Promotionsvorhabens besteht darin die aktuelle Qualitätsdiskussion im Bildungsbereich aufzugreifen und auf Grundlage der aktuellen Lehrplanentwicklung einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung und -sicherung des Sportunterrichts zu leisten. Aus diesem Vorhaben sind die drei Publikationen dieser kumulativen Dissertation sowie sechs weitere Veröffentlichungen zu dieser Thematik im weiteren Sinne entstanden. Als zentrales Ergebnis der SPRINT-Lehrplananalyse ist festzuhalten, dass sich der auf der Zielebene formulierte Doppelauftrag eines Erziehenden Sportunterrichts in der neueren Lehrplanentwicklung offensichtlich durchgesetzt hat. Die Orientierung der Lehrplanarbeit an der aktuellen sportpädagogischen Diskussion ist sicherlich ein positiv zu bewertender Befund dieser Untersuchung. Allerdings birgt diese Entwicklung in der konkreten Umsetzung die Gefahr, dass der gemeinsam anerkannte Kern des Unterrichtsfaches „Sport“ im Zuge einer solchen Öffnung zunehmend diffus zu werden droht. Aus diesem Grund sollte darüber nachgedacht werden, ob und auf welche Weise ein Rahmen geschaffen werden kann, der einen Identitätskern im Zuge der Öffnung des Faches sichert. Eine Möglichkeit, diesem Anliegen Rechnung zu tragen, wird in der Formulierung von Bildungsstandards vermutet, die ein zentrales Thema der v. a. seit TIMMS und PISA aufgekommenen bildungspolitischen Diskussion um die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung der Schule sind. In der Fachdiskussion werden jedoch zunehmend auch Stimmen laut, die insbesondere vor einem einseitig outputorientierten Vorgehen warnen, das Bildung auf (sport-)motorische Fähig- und Fertigkeiten sowie sportspezifische Kenntnisse reduziere und die Prozessperspektive von Bildungssituationen aus den Augen verliere. Für die Sportpädagogik als Fachwissenschaft des Schulsports stellt sich mithin die komplexe Frage, ob bzw. wie Bildungsstandards für das Fach Sport derart formuliert werden können, dass sie sowohl der Tendenz zur Öffnung der Inhalte im Sinne von Bewegungsfeldern als auch dem Doppelauftrag der Integration von Bewegungsbildung und allgemeiner Bildung im Sportunterricht gerecht werden. Nach der Aufarbeitung der Diskussion um Bildungsstandards wird im nächsten Schritt dieses Promotionsvorhabens ein Konzept von Bildungsstandards entwickelt, das dem in der neuen Lehrplangeneration formulierten Doppelauftrag eines Erziehenden Sportunterrichts gerecht wird und zur Qualitätsentwicklung des Unterrichts beiträgt. Hierzu werden Kriterien für die Erfassung der Qualität des Sportunterrichts entwickelt, die Bildung nicht auf einen (motorischen) Output reduzieren. Am Praxisfeld „Bewegen an Geräten“ wird schließlich exemplarisch aufgezeigt, wie eine so verstandene pädagogische Qualität evaluiert werden kann. Bildungsstandards für den Sportunterricht definieren nach dem vorliegenden Ansatz neben Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler, Anforderungen an die Qualität des Unterrichts. Der in neueren Lehrplänen formulierte Doppelauftrag des Erziehenden Sportunterrichts fungiert hierbei als Außenkriterium für „guten Unterricht“. Über die Formulierung von Bildungsstandards hinaus, muss überlegt werden, wie die Einhaltung dieser Standards evaluiert werden kann. Dies kann durch Kombination einer projektorientierten Evaluation mit einer Evaluation der Lerngelegenheit (opportunity to learn Evaluation) erfolgen. Bei der projektorientierten Evaluation wird erfasst, ob die definierten bewegungsfeldspezifischen Kompetenzen im Sinne motorischer Mindestanforderungen und bereichsspezifischer Kenntnisse sowie ergänzende Kriterien bei der Präsentation eines Projektes erfüllt werden. Die opportunity to learn Evaluation zielt auf die Qualität des Unterrichts und soll sicherstellen, dass der Unterricht die Möglichkeit dafür bereitstellt, dass sich die Schülerinnen und Schüler fachspezifisch weiterentwickeln können und dass dabei Schlüsselkompetenzen allgemeiner Bildung zum Tragen kommen. Am Institut für Sportwissenschaften der Universität Frankfurt wurde auf der skizzierten theoretischen Grundlage eine opportunity to learn Evaluation der Ausbildungskonzeption im Bewegungsfeld Bewegen an Geräten durchgeführt. Mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens sowie ergänzender qualitativer Interviews wurde evaluiert, ob es gelingt, zentrale Erfahrungsinhalte dieses Bewegungsfeldes systematisch zu ermöglichen und ob es gelingt, diese Erfahrungsinhalte derart zu initiieren, dass dabei Selbstbestimmungs- und Teamfähigkeit zum Tragen kommen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Ausbildungskonzept beides ermöglicht. Mit dem in dieser Dissertation entwickelten Konzept von Bildungsstandards und den skizzierten Formen der Evaluation, erscheint es möglich, der Forderung nach Qualitätssicherung im Bildungsbereich nachzukommen, ohne dass dabei durch eine einseitige Orientierung am Lern-Output die Prozessperspektive von Erziehungssituationen aus den Augen verloren wird.Within the framework of the DSB-SPRINT-study a comparative analysis of the programmatic fundamentals of the state of physical education in Germany was executed on the curriculum level. The actual curriculum development shows an increasing orientation towards an “education-oriented teaching of sports“. Considering this empirically proven development of the curriculum, which reflects actual sport pedagogical discussions, the author asks whether and how a context might be developed which can secure the heart of physical education in the process of diversification. The author discusses this problem with respect to the topic of educational standards. International comparative studies on academic performance (PISA, TIMMS) have also led to a focus on this topic in political and scientific discussions about quality assurance and quality development for German schools. In this context there are increasing warnings of a one-sided output-oriented procedure, which cannot capture essential sense-aspects of the educational task of schools. On the basis of this criticism the author develops an education-theoretical concept of “pedagogical quality” that, through a combination of the criteria of “usefulness” and “transformation”, goes beyond a pure output-orientation. Taking into account the actual curriculum development and the current didactic discussion of an “education-oriented teaching of sports“, the practical example of “moving on apparatus” is used to develop a pedagogical quality-based concept of educational standards and to show how these standards can be evaluated from the point of view of education theory

    An Elementary Proof of Sylvester's Double Sums for Subresultants

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    In 1853 Sylvester stated and proved an elegant formula that expresses the polynomial subresultants in terms of the roots of the input polynomials. Sylvester's formula was also recently proved by Lascoux and Pragacz by using multi-Schur functions and divided differences. In this paper, we provide an elementary proof that uses only basic properties of matrix multiplication and Vandermonde determinants.Comment: 9 pages, no figures, simpler proof of the main results thanks to useful comments made by the referees. To appear in Journal of Symbolic Computatio

    Symmetric interpolation, Exchange lemma and Sylvester sums.

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    The theory of symmetric multivariate Lagrange interpolation is a beautiful but rather unknown tool that has many applications. Here we derive from it an Exchange Lemma that allows to explain in a simple and natural way the full description of the double sum expressions introduced by Sylvester in 1853 in terms of subresultants and their Bézout coefficients.Fil: Krick, Teresa Elena Genoveva. Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas. Oficina de Coordinación Administrativa Ciudad Universitaria. Instituto de Investigaciones Matemáticas ; ArgentinaFil: Szanto, Agnes. North Carolina State University; Estados UnidosFil: Valdettaro, Marcelo Alejandro. Universidad de Buenos Aires. Facultad de Ciencias Exactas y Naturales; Argentina. Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas; Argentin
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