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    Ad Tit. C. de vet. numism. potest.

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    Digitalisat der Ausgabe von 1619, erschienen 202

    Uberem ingeniorum copiam & varias exercitiorum amoenitates rec

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    Digitalisat der Ausgabe von 1701, erschienen 202

    Schatz oder Schrott?: Hinter den Kulissen der Museumsarbeit

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    Was geschieht im Museum hinter den Kulissen? Warum wird manches gesammelt, aber anderes nicht? Museen sind der sichere Ort fĂŒr das Bewahren des gesellschaftlichen GedĂ€chtnisses, aber auch der ganz persönlichen Erinnerung an vergangene Zeiten. Zahllose Objekte in den Ausstellungen und Magazinen können Auskunft ĂŒber die Vergangenheit geben – oder etwa nicht? Das Stadtmuseum Wittenberge begab sich gemeinsam mit der UniversitĂ€t WĂŒrzburg und vielen weiteren GedĂ€chtnisinstitutionen im Themenjahr „Schatz oder Schrott?“ auf eine spannende Spurensuche in eine selten beleuchtete Welt der IdentitĂ€tsbildung zwischen Erinnerungsankern und Dachbodenplunder mit EntscheidungszwĂ€ngen zwischen SchĂ€dlingsbefall und ĂŒbervollen Depots. Lernen Sie die verborgene Seite unserer Museen kennen!:Susanne MĂŒller-Bechtel, Marcel Steller Zum Geleit S. 7 Marcel Steller Ein Jahr in eigener Sache S. 14 Marcel Steller „Damit hĂ€tte ich nicht gerechnet!“ S. 22 Ein- und Ausblicke zur Sonderausstellung „Schatz oder Schrott?“ Anja Pöpplau Die ganze Welt im Depot? S. 36 Von einer Überlebenstechnik zur Identifikationsproblematik Carola Lembke Herausforderungen im Kommunalarchiv S. 46 Wie arbeitet das Stadtarchiv Wittenberge? Katharina-A. Zimmermann Wege ins Museumsdepot – vom vergessenen Ort zum Großprojekt S. 54 Wegemuseum Wusterhausen/Dosse Elena BĂŒchel PrĂ€ventive Konservierung S. 64 Wie erhĂ€lt man eine Zeitung? Jana Hauguth SchĂ€dlinge im Depot und der Umgang mit ihnen S. 74 Andrea Wieloch (Ent-)Sammeln aus Verantwortung S. 84 Marcel Steller Zwischen NĂ€hmaschinen und Nagetieren S. 89 Einblicke in das Sammeln des Stadtmuseums Wittenberge Irena Berjas Depotsituation im Modemuseum Meyenburg S. 99 Ein Kurzbericht Julia Zehnder Pompeii Premise und Diorama-Drama S. 102 Die Ausstellung frĂŒherer Lebenswelten zwischen historischer Wirklichkeit und bewusster Illusion Nadine Schneider FrĂ€ulein Kunigunde, der Elfenbeinturm und Omas JĂ€gerschnitzel S. 111 Immaterielles Kulturerbe im Stadtmuseum Wittenberge Jens Czoßek und Friederike Koch-Heinrichs Kritisch Sammeln S. 125 Die geowissenschaftliche Sammlung am Museum der Westlausitz Kamenz Susanne Köstering Sammeln im Kontext S. 131 Digitale Sammlungsnetzwerke in Brandenburg Nicole Schuler Wie viele NĂ€hmaschinen braucht das Stadtmuseum Wittenberge? S. 135 Über die Wertigkeit von Massenprodukten und die „Aura“ des Virtuellen Susanne MĂŒller-Bechtel Objekte als Prisma der Stadtgeschichte – S. 147 zum BĂŒndeln und AuffĂ€chern von Ansichten und Blickwinkeln Julia Paukert Eine Kaffeekanne – Schatz oder Schrott? S. 153 Ein Einblick in die Kompensationstheorie von Odo Marquard und Hermann LĂŒbbe Malte Kirchhof Sammlungsgut als kollektive Erinnerungsanker S. 163 Andreas Wieland „Trauern, Erinnern, Weitergehen“ S. 172 Erinnerungskultur im Alltag Regina Reisinger Gesellschaftsorientierte Provenienzforschung als Utopie? S. 176 Ein soziomuseologischer Blick auf Provenienzforschung in Stadt- und Regionalmuseen am Beispiel des Stadtmuseums Wittenberge Lennart GĂŒtschow (K)ein Museum ohne Sammlung? S. 184 Das Ludwig Erhard Zentrum in FĂŒrth Susanne Lehmann Holt die Dinge aus den SchrĂ€nken! S. 190 Unsere Autorinnen und Autoren S. 192 Glossar S. 195 Im Überblick S. 203 Das Themenjahr 2023 „Schatz oder Schrott?“ im Stadtmuseum Wittenberge Digitale Publikationen des Stadtmuseum Wittenberge S. 207What happens behind the scenes in the museum? Why are some items collected and other items are not? Museums are a safe place for the preservation of social memory as well as personal memories of times gone by. Countless objects in exhibitions and storage rooms can provide information about the past – or perhaps not? Together with the University of WĂŒrzburg and many other experts on preservation and cultural heritage, the Stadtmuseum Wittenberge has embarked on an exciting search for answers in the theme year “Treasure or Trash?”. Delve into the rarely explored realm of historical identity formation, sort out memory anchors and attic junk and navigate issues such as pest infestations and overflowing depots. Join us on a journey through the hidden side of our museums!:Susanne MĂŒller-Bechtel, Marcel Steller Zum Geleit S. 7 Marcel Steller Ein Jahr in eigener Sache S. 14 Marcel Steller „Damit hĂ€tte ich nicht gerechnet!“ S. 22 Ein- und Ausblicke zur Sonderausstellung „Schatz oder Schrott?“ Anja Pöpplau Die ganze Welt im Depot? S. 36 Von einer Überlebenstechnik zur Identifikationsproblematik Carola Lembke Herausforderungen im Kommunalarchiv S. 46 Wie arbeitet das Stadtarchiv Wittenberge? Katharina-A. Zimmermann Wege ins Museumsdepot – vom vergessenen Ort zum Großprojekt S. 54 Wegemuseum Wusterhausen/Dosse Elena BĂŒchel PrĂ€ventive Konservierung S. 64 Wie erhĂ€lt man eine Zeitung? Jana Hauguth SchĂ€dlinge im Depot und der Umgang mit ihnen S. 74 Andrea Wieloch (Ent-)Sammeln aus Verantwortung S. 84 Marcel Steller Zwischen NĂ€hmaschinen und Nagetieren S. 89 Einblicke in das Sammeln des Stadtmuseums Wittenberge Irena Berjas Depotsituation im Modemuseum Meyenburg S. 99 Ein Kurzbericht Julia Zehnder Pompeii Premise und Diorama-Drama S. 102 Die Ausstellung frĂŒherer Lebenswelten zwischen historischer Wirklichkeit und bewusster Illusion Nadine Schneider FrĂ€ulein Kunigunde, der Elfenbeinturm und Omas JĂ€gerschnitzel S. 111 Immaterielles Kulturerbe im Stadtmuseum Wittenberge Jens Czoßek und Friederike Koch-Heinrichs Kritisch Sammeln S. 125 Die geowissenschaftliche Sammlung am Museum der Westlausitz Kamenz Susanne Köstering Sammeln im Kontext S. 131 Digitale Sammlungsnetzwerke in Brandenburg Nicole Schuler Wie viele NĂ€hmaschinen braucht das Stadtmuseum Wittenberge? S. 135 Über die Wertigkeit von Massenprodukten und die „Aura“ des Virtuellen Susanne MĂŒller-Bechtel Objekte als Prisma der Stadtgeschichte – S. 147 zum BĂŒndeln und AuffĂ€chern von Ansichten und Blickwinkeln Julia Paukert Eine Kaffeekanne – Schatz oder Schrott? S. 153 Ein Einblick in die Kompensationstheorie von Odo Marquard und Hermann LĂŒbbe Malte Kirchhof Sammlungsgut als kollektive Erinnerungsanker S. 163 Andreas Wieland „Trauern, Erinnern, Weitergehen“ S. 172 Erinnerungskultur im Alltag Regina Reisinger Gesellschaftsorientierte Provenienzforschung als Utopie? S. 176 Ein soziomuseologischer Blick auf Provenienzforschung in Stadt- und Regionalmuseen am Beispiel des Stadtmuseums Wittenberge Lennart GĂŒtschow (K)ein Museum ohne Sammlung? S. 184 Das Ludwig Erhard Zentrum in FĂŒrth Susanne Lehmann Holt die Dinge aus den SchrĂ€nken! S. 190 Unsere Autorinnen und Autoren S. 192 Glossar S. 195 Im Überblick S. 203 Das Themenjahr 2023 „Schatz oder Schrott?“ im Stadtmuseum Wittenberge Digitale Publikationen des Stadtmuseum Wittenberge S. 20

    Übersicht ĂŒber Quellen und Literatur zur SĂ€chsischen Staatskapelle Dresden 1933–1945

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    Die Übersicht ergĂ€nzt den Beitrag von Sören Frickenhaus und Wolfgang Mende, „,Die VorgĂ€nge der Vergangenheit sind gewiss vergessen‘ – die SĂ€chsische Staatskapelle 1933‒1945“, in: Christoph Dennerlein, Michael MĂ€rker (Hgg.), Goldglanz und SchattenwĂŒrfe. Die SĂ€chsische Staatskapelle Dresden in den Jahren 1923 bis 2023, Altenburg 2023, und bietet ein Verzeichnis zu Quellen und Veröffentlichungen, die zur spezifischen Thematik und somit auch zu verwandten Themen wie KĂŒnstlerbiografien im NS, Orchester im NS, Dresdner Musikgeschichte im NS usw. relevant sind oder sein können

    Ein Zeitdokument: Die Lebenserinnerungen von Emil Barthel

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    Die mittelalterlichen deutschen und niederlÀndischen Handschriften der SÀchsischen Landesbibliothek - Staats- und UniversitÀtsbibliothek Dresden

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    Vorliegender Katalog ist im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom April 2008 bis zum September 2016 geförderten Projekts „Tiefenerschließung und Digitalisierung der deutschsprachigen mittelalterlichen Handschriften der SĂ€chsischen Landesbibliothek – Staats- und UniversitĂ€tsbibliothek (SLUB) Dresden“ entstanden. Er umfasst detaillierte Beschreibungen von insgesamt 202 Handschriften (166 Texthandschriften und 36 Handschriften archivalischen Charakters). GemĂ€ĂŸ den bewĂ€hrten „Richtlinien Handschriftenkatalogisierung“ werden alle kodikologischen, historischen und inhaltlichen Aspekte jeder Handschrift auf dem aktuellen Stand der Forschung berĂŒcksichtigt. In einer ausfĂŒhrlichen Einleitung werden Geschichte und Zusammensetzung der Dresdner Sammlung dargestellt. Ein umfangreicher Registerteil (zitierte Handschriften und Drucke, Personen-, Orts- und Sachregister, diverse Initienregister, Nachweis der Sequenzen, Hymnen und Antiphonen) beschließt den Katalog

    Genealogie in der Moderne

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    What was the significance of searching for and finding "family" and kinship through the ages? Which methods and strategies did actors use to produce relational connections, and into what structures and discourses can these practices be categorized? This volume takes up new insights from research into premodernity based on the history of knowledge and praxeology
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