52,352 research outputs found

    Forschungsbericht zur quantitativen Datenerhebung

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    Im Sommer 2013 wurde die Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land in Sachsen-Anhalt während des Elbehochwassers nach einem Deichbruch weiträumig überflutet: Häuser, Straßen und Grundstücke wurden zerstört. Der Bericht beleuchtet die Folgen des Hochwassers 2013 und ihre Bewältigung aus Sicht der Bewohner*innen, basierend auf Ergebnissen einer quantitativen Bevölkerungsbefragung drei Jahre nach dem Ereignis. Ausgehend von erlebten materiellen und immateriellen Auswirkungen und dem Stand der Verarbeitung des Ereignisses, wird der Bedarf an Unterstützung aufgezeigt, fehlende Hilfeleistungen identifiziert und die Bedeutung verschiedener Akteure im Verlauf der Katastrophe dargestellt. Dabei zeigen sich insbesondere zeitliche Variationen der Hilfebedarfe und ein anhaltender Bedarf an Unterstützung sowie Nachwirkungen des Ereignisses bis zum Zeitpunkt der Befragung

    Verdeckte Datenerhebungsmassnahmen in der polizeilichen Praxis

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    Am 26. Januar 2011 hat der rheinland-pfälzische Landtag eine Novelle des Polizei- und Ordnungsbe-hördengesetzes (POG) beschlossen. Ziel des Änderungsgesetzes ist die Schaffung eines modernen und effizienten POG, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger weiterhin gewährleisten zu kön-nen. § 100 POG enthält eine erneute Evaluationsverpflichtung, die vorsieht, dass die Landesregierung dem Landtag über die Wirksamkeit bestimmter eingriffsintensiver Maßnahmen berichtet. Hierzu gehören • die Datenerhebung durch den verdeckten Einsatz technischer Mittel in oder aus Wohnungen, • die Datenerhebung durch den Einsatz technischer Mittel zur Überwachung und Aufzeichnung der Telekommunikation, • Auskunft über die Telekommunikation, • Auskunft über Nutzungsdaten, • Datenerhebung durch den Einsatz technischer Mittel in informationstechnischen Systemen, • Funkzellenabfrage, • besondere Formen des Datenabgleichs. Das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation wurde vom rheinland-pfälzischen Minis-terium des Innern, für Sport und Infrastruktur mit der Durchführung der Evaluation beauftragt

    Trends in Parliamentary Oversight: Proceedings from a Panel at the 2004 Southern Political Science Association Conference

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    World Bank Institute Working Paper- Series on Contemporary Issues in Parliamentary Development, Washington D

    Intercultural ethics: questions of methods in language and intercultural communication

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    This paper explores how questions of ethics and questions of method are intertwined and unavoidable in any serious study of language and intercultural communication. It argues that the focus on difference and solution orientations to intercultural conflict has been a fundamental driver for theory, data collection and methods in the field. These approaches, the paper argues, have created a considerable consciousness raising industry, with methods, trainings and ‘critical incidents’, which ultimately focus intellectual energy in areas which may be productive in terms of courses and publications but which have a problematic basis in their ethical terrain. Dieser Artikel untersucht wie ethische und methodische Fragen nicht nur ineinander greifen, sondern in keiner ernstzunehmenden Studie ueber Sprache und interkulturelle Kommunikation ausgelassen werden duerfen. Es wird hier argumentiert, dass der Schwerpunkt auf Verschiedenheit und Problemorientierung im interkulturellen Konflikt einen wesentlichen Einfluss auf theoretische Entwicklungen, Datenerhebung und Methoden in diesem Bereich hatte. Dieser Artikel legt auch dar, wie diese Ansaetze eine betraechtliche ‘Bewusstseinsbildungs – Branche' erzeugt haben, mit Methoden, Trainings, und ‘kritischen Interaktionssituationen’, welche letztendlich allen intellektuellen Arbeitseifer auf Bereiche konzentriert hat, die zwar ertragreich sind in Bezug auf Kurse und Publikationen, jedoch eine problematische Grundlage im ethischen Bereich aufweisen

    Die tertiären Bildungsausgaben Österreichs im internationalen Vergleich: Begriffsabgrenzungen und Meldepraxis in den Ländern Österreich, Deutschland, Finnland, Niederlande, Schweden und Schweiz. Endbericht.

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    aus dem Inhaltsverzeichnis: Einleitung; Zur Methodik der Berechnung der tertiären Bildungsausgaben im Zuge der UOE-Datenerhebung; Länderüberblick zu den tertiären Bildungsausgaben mithilfe der OECD-Finanzindikatoren; Die UOE-Erhebung der tertiären Bildungsausgaben in den Ländern Österreich, Finnland, Deutschland, Niederlande, Schweden und Schweiz; Die tertiären Bildungsausgaben Österreichs 2000; Zusammenfassung und Schlussfolgerungen; Kurzfassung der Ergebnisse

    Einsatz telekonsiliarischer Infrastruktur im Rahmen fachärztlicher Dienstleistungen: Ansatzpunkte einer empirischen Untersuchung

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    Bonding – kein Platz in der Gebärabteilung? : Störungen in den ersten zwei Lebensstunden

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    Hintergrund: Bonding ist ein wichtiger Prozess und bezeichnet den Beziehungsaufbau zwischen Mutter und Neugeborenem. Das Bonding kann durch Hautkontakt und Stillen gefördert werden. In der Praxis kann es durch Störfaktoren zu Unterbrüchen dieser sensiblen Kennenlernphase kommen. Ziel: Das Ziel ist es, Faktoren aus der Literatur herauszuarbeiten, welche das Bonding nach einer Vaginalgeburt im Spitalsetting bis zwei Stunden postpartal stören. Dadurch sollen Förderungsmassnahmen für das Bonding aufgezeigt werden, um die Hebammen in ihrer täglichen Arbeit und in der Funktion der Gesundheitsförderung zu unterstützen. Methode: Zur Beantwortung der Fragestellung wird anhand definierter Keywords in verschiedenen Datenbanken recherchiert. Unter Berücksichtigung der Ein- und Ausschlusskriterien werden vier relevante Studien kritisch analysiert und diskutiert. Ergebnisse: In der Literatur werden verschiedene Störfaktoren beschrieben, die zu einem Unterbruch des Bondings zwischen Mutter und Neugeborenem führen. Die Routine im Spital und mangelndes Wissen des Fachpersonals sowie der Mutter werden als wesentliche Störfaktoren genannt. Weiter führen gesundheitliche Gründe von Mutter oder Neugeborenem und von der Mutter selbst herbeigeführte Störungen zu Unterbrüchen des Bondings. Schlussfolgerung: Das Personal sollte sich den potenziellen Störfaktoren bewusst sein und das Bonding fördern. Es ist das gesamte geburtshilfliche Team notwendig. Dadurch kann die Zeit nach der Geburt für Mutter und Neugeborenes optimal gestaltet werden
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