78,401 research outputs found

    Documentation of the Kaisha-Database - The annual accounts database of Japanese stock companies 1970-1999. With a detailed glossary of Japanese accounting terminology

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    This documentation provides an overview of the Kaisha Database, a database consisting of annual accounts data of Japanese manufacturing firms. The documentation is aimed at enabling the researcher interested in the database to work independently. The structure as well as the procedures used to create time series and to take account of the reforms in the accounting system are described. The excursuses give information on the Japanese accounting system and several data sources. In the appendix all firms are listed according to their security as well as industry code. Furthermore, all primary variables are presented in three languages (German, English, Japanese), and the calculation formulae of the workfiles are given. -- Die Dokumentation liefert einen Überblick über die .Kaisha-Datenbank., eine aus Jahresabschlüssen japanischer Industrieaktiengesellschaften erstellte Datenbank. Diese Dokumentation soll dazu dienen, Forschern das selbständige Arbeiten mit der Datenbank zu ermöglichen. Es werden die Struktur der Datenbank und auch das Vorgehen zur Erstellung von Zeitreihen und zur Einbeziehung der Reformen des Rechnungswesens beschrieben. Exkurse geben weitere detaillierte Informationen über das japanische Rechnungswesen und verschiedene Datenquellen. Im Anhang finden sich alle erfaßten Unternehmen mit ihrem Wertpapiercode und ihrer Industriezugehörigkeit. Desweiteren sind alle erfaßten Variablen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Japanisch sowie die Berechnungsformeln der Workfiles angegeben.

    Öko-Saatgut - Mehr als 2 500 Produkte sind in organicXseeds gelistet

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    Die Datenbank organicXseeds verzeichnet das Angebot an ökologischem Saatgut.Was hier aufgeführt ist, gilt nach EU-Öko-Verordnung als verfügbar. . (Vorstellung und Beschreibung der Internet-Datenbank

    Documentation of the Kaisha-Database - The annual accounts database of Japanese stock companies 1970-1999. With a detailed glossary of Japanese accounting terminology

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    This documentation provides an overview of the Kaisha Database, a database consisting of annual accounts data of Japanese manufacturing firms. The documentation is aimed at enabling the researcher interested in the database to work independently. The structure as well as the procedures used to create time series and to take account of the reforms in the accounting system are described. The excursuses give information on the Japanese accounting system and several data sources. In the appendix all firms are listed according to their security as well as industry code. Furthermore, all primary variables are presented in three languages (German, English, Japanese), and the calculation formulae of the workfiles are given.Die Dokumentation liefert einen Überblick über die .Kaisha-Datenbank., eine aus Jahresabschlüssen japanischer Industrieaktiengesellschaften erstellte Datenbank. Diese Dokumentation soll dazu dienen, Forschern das selbständige Arbeiten mit der Datenbank zu ermöglichen. Es werden die Struktur der Datenbank und auch das Vorgehen zur Erstellung von Zeitreihen und zur Einbeziehung der Reformen des Rechnungswesens beschrieben. Exkurse geben weitere detaillierte Informationen über das japanische Rechnungswesen und verschiedene Datenquellen. Im Anhang finden sich alle erfaßten Unternehmen mit ihrem Wertpapiercode und ihrer Industriezugehörigkeit. Desweiteren sind alle erfaßten Variablen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Japanisch sowie die Berechnungsformeln der Workfiles angegeben

    Internet-Verzeichnis kontrollierter Unternehmen des ökologischen Landbaus

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    Ziel des Vorhabens ist die Erhöhung der Markttransparenz im Bereich des Ökologischen Landbaus durch Bereitstellung eines Verzeichnisses von Unternehmen, die dem Kontrollverfahren nach VO(EWG) Nr. 2092/91 unterstehen und Produkte entsprechend kennzeichnen dürfen. Im Rahmen des Projektes wurde ein EDV-technisches Verfahren umgesetzt, das webbasiert wichtige Kenndaten der kontrollunterworfenen Unternehmen in einer zentralen Datenbank zusammenführt. Die Daten werden direkt von den einzelnen Kontrollstellen zur Verfügung gestellt und regelmäßig aktualisiert. Automatisiert können aus der Datenbank heraus fälschungssichere, schriftliche Bescheinigungen erstellt werden, aus denen hervorgeht, dass ein Unternehmen zum betreffenden Zeitpunkt im Verzeichnis als zum Kontrollverfahren angemeldetes Unternehmen aufgeführt war. Für die Richtigkeit und Aktualität der Einträge ist die jeweilige Kontrollstelle verantwortlich. Die Bescheinigung trägt eine Schlüsselnummer, unter der die ausgegeben Daten in der Datenbank für spätere Recherchen hinterlegt werden. Im Rahmen des Kontrollverfahrens können Inspekteure der Kontrollstellen die Echtheit vorgelegter Bescheinigungen mithilfe der Schlüsselnummer durch eine Online-Recherche in der Datenbank verifizieren. Falls Angaben im Bescheinigungs-Ausdruck manipuliert sein sollten, kann dies so nachgewiesen werden. Die angestrebte Funktionalität der Datenbank konnte ohne Einschränkungen entwickelt werden. Der öffentliche Bereich der Datenbank steht seit Anfang Februar unter www.bioc.info zur Verfügung. Die in der Datenbank dokumentierte Ausgabe von einem oder mehreren Datensätzen als Bestätigung zum Ausdruck ermöglicht automatisiert fälschungssichere, schriftliche Bestätigungen im Rahmen des Kontrollverfahrens zu erstellen, aus denen hervorgeht, dass ein Unternehmen zum betreffenden Zeit-punkt im Verzeichnis der zum Kontrollverfahren angemeldeten Unternehmen aufgeführt war. Dies stellt einen wichtigen Bestandteil im Rahmen der Qualitätssicherung dar, wie sie in Anhang III B Absatz 5 “Annahme von Erzeugnissen aus anderen Einheiten” gefordert wird

    Das Photoarchiv H.W. Müller der Universitätsbibliothek Heidelberg

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    Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft erwarb die Universitätsbibliothek Heidelberg 1986 das umfangreiche Photo-Archiv des 1991 verstorbenen Ägyptologen Hans Wolfgang Müller. Die Photos stammen von ausgedehnten Reisen H.W. Müllers seit den 30er Jahren ebenso wie aus zahlreichen Museen, darunter viele unpublizierte Objekte. Das gesamte Archiv umfasst über 8000 Schwarz-Weiß-Photographien und Negative von archäologischen Stätten, Museen und Privatsammlungen. Zum Archiv existiert eine von Detlef Franke erstellte Datenbank, die die Recherche in den über 5200 Negativen bzw. Negativgruppen von mehr als 130 verschiedenen Orten, Museen und Sammlungen ermöglicht. (die Angaben zur Oracle-Datenbank sind obsolet)

    Un corpus di iscrizioni medievali della provincia di Viterbo: Metodologia d’analisi e alcune ri essioni sulla sua informatizzazione

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    Der Beitrag stellt einige methologische Überlegungen vor, die sich aus der Erstellung einer Datenbank zum Corpus der Inschriften des oberen Latium (Provinz Viterbo) aus dem 6.-12. Jahrhundert ergeben. Das Projekt ist Teil der Forschungs- und Editionsarbeiten des Centro italiano di studi sull’alto medioevo in Spoleto und der Arbeit am Corpus der Inscriptiones Medii Aevi Latini. Bei der Erstellung einer experimentellen Datenbank zur Analyse der etwa 100 Inschriften des Corpus ist ein Onlinedatenbank der Inschriften entstanden, die zu theoretischen und methodologischen Überlegungen anregten. Der Beitrag stellt die Kriterien vor, die bei Auswahl und Analyse des Corpus und der Organisation des Material sowohl als gedruckter Katalog wie als Datenbank angewendet wurden. Die Datenbank ist als Archivierungs- und Recherecheinstrument erstellt worden. Die Datenbank erlaubt es, zu jeder Inschrift ein Bild und zentrale Beschreibungsdaten zu erfassen. Die Beschreibungsdaten zu Text und Material folgen einem etablierten Schema. Diese formale Beschreibung ist besonders problemati- sch für die Paläographie der Inschriften im Corpus, die keine unabhängigen und homogenen Modelle besitzt, so daß es schwierig wird über Zeit und Raum stabile Klassikationsmerkmale zu entwickeln

    Datenbank über Pflanzenstärkungsmittel im Internet

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    A database on plant strengthening products was established on www.bba.de. The database contains information about all plant strengthening products listed in Ger-many, in particular information about the effects in various crops, and related uses of application are provided. It informs on whether product composition complies with the guidelines of organic farming. The user has several options to browse the database: by name of plant strengthening product, individual crop (e. g. fruits or ornamental plants), harmful organism or branch of production (e. g. fruit production). The data-base is useful for farmers as well as for scientists, extension services and also con-sumers. It opens quick access to relevant information and allows to easily keeping it up to date

    Institutionelle Veränderungen und ihre Wirkung auf Branchen

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    Institutionelle Rahmenbedingungen spielen eine entscheidende Rolle für das Funktionieren von Märkten. Das institutionelle Umfeld bleibt dabei in der Regel nicht konstant, sondern verändert sich im Zeitablauf. Um zu analysieren, ob Veränderungen der institu­tionellen Rahmenbedingungen Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung insbesondere von Branchen haben, müssen die entsprechenden, für einen bestimmten Wirtschaftszweig relevanten Neuerungen zunächst identifiziert werden. Das ifo Zentrum für Industrieökonomik und neue Technologien will mit dem Aufbau einer »Institutionen-Datenbank auf Branchenebene« hierzu einen Beitrag leisten. Ziel der Datenbank ist es, institutionelle Veränderungen, die eine Branche betreffen, systematisch und möglichst standardisiert zu erfassen und damit vorhandene Branchenkenntnisse wissenschaftlich nutzbar zu machen. Der Artikel stellt erste deskriptive Auswertungen der Datenbankinhalte vor

    Erstellung einer Übersicht über die rechtlichen Regelungen zum ökologischen Landbau wichtiger Import- und Exportländer

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    Ziel des Projektes ist es, einen Überblick über die in wichtigen Import- und Exportländern geltenden gesetzlichen Regelungen und privatrechtlich Vereinbarungen zum ökologischen Landbau zu erstellen. Es wurde eine Datenbank entwickelt, die über die gesetzlichen Regelungen und die wichtigsten Verbandsrichtlinien für Ökoprodukte in den für Deutschland relevanten Import- und Exportländern informiert. Das Angebot beschreibt in leicht verständlicher Sprache die verschiedenen nationalen gesetzlichen Vorgaben für die Erzeugung, Verarbeitung, Kennzeichnung und Kontrolle von Ökoprodukten sowie deren Unterschiede zur EU-Öko-Verordnung. Darüber hinaus werden Richtlinien von Zertifizierungsorganisationen beschrieben, die eine marktbeherrschende Stellung in den lokalen Märkten einnehmen. Ergänzt wird das Angebot durch Originaltexte der Verordnungen und Richtlinien, soweit verfügbar in deutscher oder englischer Übersetzung sowie zahlreiche Adressen von Kontroll-/Zertifizierungsstellen und Behörden. Zielgruppen sind an Öko-Produkten interessierte Handels- und Verarbeitungsunternehmen sowie Beratungsorganisationen, Kontrollstellen und Behörden. Die Festlegung von Schwerpunktländern erfolgte auf Basis der Auswertung verfügbarer Import-/Export-Statistiken sowie einer schriftlichen Befragung ausgewählter Im- und Exportunternehmen für Öko-Produkte in Deutschland. Die Daten wurden in Form einer über das Internet verfügbaren Datenbank bereitgestellt. Die Datenbank wurde im Mai und Oktober 2003 aktualisiert

    Women in German politics: still jobs for the boys?

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    Today the proportion of German politicians who are female is at an all time high. This has largely been achieved via quotas and most of the main parties now operate some kind of quota system. But have quantitative improvements in female representation in been matched by qualitative improvements? This article seeks to answer this question by looking not only at the number of women in parliaments and other collective bodies, but also in the highest echelons of power. It outlines each party's policies regarding the promotion of women and the factors which enhance or hamper their impact. A brief comparison of female political representation in eastern and western Germany is also provided. The author argues that measures such as quotas have increased the number of female German politicians but still do not guarantee them equal access to positions of real power. Furthermore, the incorporation of pro-equality principles into party statutes has not automatically led to their assimilation into party cultures, especially in the case of well-established parties which only recently addressed the gender imbalance in their ranks
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