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    Impact of COVID-19 pandemic on anesthesia resident’s training program in Cairo University Hospital

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    ABSTRACTBackground The purpose of this study was to evaluate the impact of COVID-19 pandemic on the training process of anesthesia residents in Cairo University Hospital regarding technical skills, operative, and critical care experience.Methods This cross-sectional survey study included two groups of anesthesia residents according to the time of their residency in relation to the pandemic (before-pandemic group [N = 44] and during-pandemic group [N = 42]). The participants were asked to fill out a questionnaire regarding their training. The questionnaire included technical skills experience (regional anesthesia, vascular access, and advanced airway techniques, soft tissue ultrasound), operative and critical care experience, and duration of intensive care unit (ICU) rotation. The quality of training was graded as adequate, moderate, or deficient training according to the number of performed procedure/managed cases. Comparisons of continuous data were done using the Mann–Whitney test, and qualitative categorical was analyzed using the chi-square test.Results All the participants completed the questionnaire. The training in the during-pandemic group was lesser than that in the before-pandemic group for most of the technical skills except for soft tissue ultrasound which was more in the during-pandemic group. The operative experience was less in the during-pandemic group than that in the before-pandemic group. On the other hand, the ICU experience was more in the during-pandemic group than that in the before-pandemic group.Conclusion The COVID-19 pandemic disrupted the training program of anesthesiology residents with regard to elective procedures and produced over-training in critical care subspecialit

    Emotionale Kompetenzen bei Menschen mit chronifizierten Schmerzen in einer schmerzspezifischen tagesklinischen Behandlung

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    Theoretischer Hintergrund: Obwohl jeder Mensch Emotionen erlebt, variiert interpersonell das Ausmaß dessen, in welchem Personen in der Lage sind, Emotionen zu identifizieren, zu verstehen, auszudrücken, diese zu regulieren und die eigenen Emotionen beziehungsweise die der anderen aktiv zu nutzen (Mayer et al., 2004; Mayer, Salovey, et al., 2008). In der Literatur finden sich für diese Fähigkeiten oftmals die Begrifflichkeiten „emotionale Intelligenz“ (EI) und „emotionale Kompetenz“ (EK), die teilweise auch synonym verwendet werden. Mittlerweile können beide Konstrukte differenzierter definiert werden. Beide umfassen unterschiedliche Facetten der emotionalen Fertigkeiten einer Person (Cherniss, 2010; Mikolajczak, 2009). Es zeichnet sich beim Zusammentragen der bisherigen Begriffsbestimmungen ab, dass emotionale Intelligenz das grundlegende kognitiv-emotionale Grundrüstzeug einer Person erfasst, wohingegen die emotionale Kompetenz durch die typischen emotionalen Fertigkeiten von Menschen in Alltagssituationen definiert werden kann. Die emotionale Kompetenz stellt einen wichtigen Prädiktor für Gesundheit dar (Sarrionandia & Mikolajczak, 2020). So tragen Emotionen zum chronischen Schmerzerleben bei (z. B. Caes et al., 2021). Fragestellung: Mit dieser Untersuchung sollten die Fähigkeiten zur emotionalen Wahrnehmung, Expression und Regulation bei Menschen mit chronifizierten Schmerzen genauer erforscht werden. Eine Zielstellung der Dissertation war, zu erfassen, wie emotional kompetent sich Personen mit chronifizierten Schmerzen in einer schmerzspezifischen Tagesklinik tatsächlich selbst einschätzten. Zudem wurde ein Vergleich mit der Beurteilung des psychologischen Behandlungsteams angestrebt. Es stellte sich außerdem die Frage, inwiefern die Einschätzungen der Patient*innen zur emotionalen Kompetenz mit der im Leistungstest erfassten emotionalen Intelligenz konform ging. Ziel war weiterhin zu prüfen, ob sich die emotionalen Kompetenzen während der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie (IMST) veränderten. Ferner sollte das Ausmaß des Einflusses der emotionalen Kompetenzen der Patient*innen auf die Therapieergebnisse beleuchtet werden. Methoden: Die Studie fand im Rahmen einer jeweils vierwöchigen tagesklinischen IMST an N=184 deutschsprachigen Personen (72.8% weiblich, M=50,06 Jahre) mit chronifizierten Kopf- (15%), Rücken- (52%) oder anderen Schmerzen (33%) statt. Die emotionale Kompetenz wurde mittels der Selbst-/Fremdbeurteilungsskalen des Emotionalen-Kompetenz-Fragebogens (Rindermann, 2009) ermittelt. Die daraus resultierenden normenbasierten Standardwerte wurden deskriptiv und korrelativ analysiert. Zudem wurde der Fragebogen zur emotionsspezifischen Selbsteinschätzung emotionaler Kompetenzen (SEK-ES, Ebert et al., 2012) verwendet. Überwiegend nonparametrische Signifikanztests dienten der Analyse relevanter Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdbeurteilung sowie potentieller Veränderungen der EK während folgender drei Messzeitpunkte: Therapiebeginn, Therapieende (nach vier Wochen IMST), Auffrischungswoche (zehn Wochen nach Therapieende). Die EI wurde aus Ressourcengründen an einer Subgruppe (n=47) der Gesamtstichprobe mittels des MSCEIT (Mayer-Salovey-Caruso-Test zur emotionalen Intelligenz; Steinmayr et al., 2011) zu Therapiebeginn untersucht. Zur Steigerung der Repräsentativität wurde diese als Quotenstichprobe konzipiert. Die sich aus dem EI-Test ergebenden normbasierten Emotionalen-Intelligenzquotient(EQ) Standardwerte wurden deskriptiv und korrelativ analysiert. Die Therapieerfolgsparameter Katastrophisierung (Pain Catastrophizing Scale; PCS; Meyer et al., 2008b), Schmerzakzeptanz (Chronic Pain Acceptance Questionnaire; CPAQ; Nilges et al., 2007b), Schmerzintensität und schmerzbedintgte Beeinträchtigungen (Chronic Pain Grade Questionnaire; GCPS; Klasen et al., 2004), Depressivität, Angst, Stress (Depression-Angst-Stress-Skalen; DASS; Nilges & Essau, 2015b) und Lebensqualität (Short Form 12; SF12; Morfeld et al., 2011) wurden zu allen drei Messzeitpunkten erhoben. Zur Auswertung wurde die Statistiksoftware IBM SPSS 25 genutzt. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Studie legten nahe, dass Menschen mit chronifizierten Schmerzen in einer IMST, im Vergleich zur Normstichprobe, in der Selbst- und Fremdwahrnehmung durchschnittlich emotional kompetent waren (M_Selbstbeurteilung=99.6; M_Fremdbeurteilung=94.7). Einzige Ausnahme bildete die unterdurchschnittliche fremdbeurteilte emotionale Expressivität (Memotionale Expressivität_Fremdbeurteilung=89.1). Der Zusammenhang zwischen Selbst- und Fremdbeurteilung der emotionalen Kompetenz war gering (r=.19, p=.01). Die gesamte Fremdbeurteilung fiel im Durchschnitt deutlich niedriger aus (F(1,179)=35.73; p<.001; η2=0.17). Im Hinblick auf die emotionale Intelligenz verfügten die untersuchten Personen über ein durchschnittliches Niveau (M_EQ_gesamt=98). Es lag ein geringer Zusammenhang von emotionaler Intelligenz und emotionaler Kompetenz vor. Verlaufsmessungen zeigten keine direkten Veränderungen der selbst wahrgenommenen emotionalen Kompetenz während der IMST (M_T1=99.6; M_T2=99.3; MT3=99.7; χ2_EKF_gesamt(2)=.09; p=.956). Die von den Patient*innen wahrgenommene Häufigkeit der positiven Emotionen nahm hingegen signifikant zu (z=-5.28, p<.001, r=.40) und die der negativen Emotionen ab (z=5.17; p<.001; r=.39). Die emotionale Kompetenz der untersuchten Menschen hatte einen direkten Einfluss auf die Mehrheit der Erfolgsparameter der IMST (R2_Katastrophisierung=.23; R2_psychische Lebensqualität=.39; R2_Schmerzakzeptanz/Aktivitätenbereitschaft=.28; R2_Depressivität=.28; R2_Angst=.15; R2_Stresserleben=.32; R2_schmerzbedingte_Beeinträchtigungen=.11). Hingegen konnten die Veränderungen der Therapieergebnisvariablen im Verlauf der IMST kaum direkt durch die emotionale Kompetenz vorhergesagt werden. Schlussfolgerungen: Die untersuchten Personen mit chronifizierten Schmerzen erlebten sich selbst als durchschnittlich kompetent im Wahrnehmen, Regulieren und Ausdrücken von Emotionen. Das psychologische Behandlungsteam schätzte die emotionalen Kompetenzen der Patient*innen deutlich geringer ein. Hervorstechend war dabei die als unterdurchschnittlich wahrgenommene emotionale Expressivität. Die geringe Überlappung von emotionaler Intelligenz und emotionaler Kompetenz deutete bestätigend daraufhin, dass es sich hierbei um verschiedene Aspekte emotionaler Fertigkeiten handelte. Die Tatsache, dass sich die Häufigkeit positiver und negativer Emotionen während der Behandlung verbesserte, unterstützte die Annahme, dass sich während der Therapie implizit die emotionale Kompetenz veränderte. Die Patient*innen selbst nahmen keine Kompetenzverbesserung wahr. Der Einfluss emotionaler Kompetenzen auf eine Vielzahl der IMST Erfolgsparameter bietet Anlass, den Fokus von Forschung und Behandlung noch stärker auf die emotionalen Kompetenzen von Menschen mit chronifizierten Schmerzen auszurichten.:1 EINLEITUNG 1 2 THEORETISCHER HINTERGRUND 2 2.1 Definition und Prävalenz chronifizierter Schmerzen 2 2.2 Definition der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie 3 2.3 Definition und Begrifflichkeit von Emotionen 5 2.4 Definition und Modelle der emotionalen Kompetenz 5 2.4.1 Weitläufige Definition 5 2.4.2 Diversivität der Modelle 6 2.4.3 Systematisierung der Modelle nach Cherniss (2010) 6 2.4.4 Das ursprüngliche Emotionale-Intelligenz-Modell nach Mayer & Salovey (1997) 6 2.4.5 Das kompetenzorientierte Modell adaptiver Emotionsregulation (Berking, 2015) 7 2.4.6 Systematisierung bisheriger Modelle nach Mikolajczak (2009) 8 2.4.7 Diversivität der Erfassungsmethoden 9 2.4.8 Festlegung der Begrifflichkeiten für diese Forschungsarbeit 10 2.5 Emotionale Kompetenz und Gesundheit 10 2.6 Emotionale Kompetenz und chronifizierte Schmerzen 12 2.6.1 Emotionen und chronifizierter Schmerz 12 2.6.2 Neurobiologische Verbindung von Emotionen und Schmerz 13 2.6.3 Bisheriger Stand der Forschung 14 2.6.4 Chronifizierter Schmerz und Emotionswahrnehmung 14 2.6.5 Chronifizierter Schmerz und Emotionsregulation 16 2.6.6 Chronifizierter Schmerz und Emotionsexpression 19 2.7 Emotionale Intelligenz und chronifizierter Schmerz 20 2.8 Grenzen bisheriger Forschung 20 2.9 Forschungsfragen und Hypothesen 22 3 METHODISCHES VORGEHEN 23 3.1 Studiendesign 23 3.2 Setting 23 3.2.1 IMST der Tagesklinik des UniversitätsSchmerzCentrum Dresden 23 3.2.2 Schmerzpsychotherapie im UniversitätsSchmerzCentrum Dresden 25 3.3 Zielgrößen und Operationalisierung 26 3.3.1 Emotionale Kompetenz 27 3.3.2 Emotionale Intelligenz 29 3.3.3 Katastrophisierung 31 3.3.4 Schmerzakzeptanz 31 3.3.5 Lebensqualität 31 3.3.6 Depressivität, Angst und Stress 32 3.3.7 Schmerzstärke und schmerzbedingte Beeinträchtigung 32 3.4 Messzeitpunkte und Zeitplan der Studie 32 3.5 Fallzahlplanung 33 3.6 Ein- und Ausschlusskriterien der Studie 34 3.7 Qualitätssicherung 35 3.8 Datenerfassung und Dokumentation 35 3.9 Datenschutz, Patient*innensicherheit und Ethik 36 3.10 Datenauswertung 36 3.10.1 Beschreibung der Stichprobe 36 3.10.2 Ursprünglich geplantes statistisches Vorgehen 43 3.10.3 Überprüfung allgemeiner Voraussetzungen 45 3.10.4 Anpassung des statistischen Vorgehens nach spezifischer Voraussetzungsprüfung 47 4 ERGEBNISSE 55 4.1 Patient*innencluster 55 4.2 Hypothese I: Emotionale Kompetenz 60 4.2.1 Emotionale-Kompetenz-Fragebogen: Selbstbeurteilung 60 4.2.2 Emotionale-Kompetenz-Fragebogen: Fremdbeurteilung 64 4.2.3 Zusammenfassung (Hypothese I) 68 4.3 Hypothese II: Zusammenhang zwischen Selbst- und Fremdbeurteilung 69 4.3.1 Gesamtstichprobe N=184 69 4.3.2 Zusammenhang auf Clusterebene 72 4.3.3 Zusammenfassung (Hypothese II) 73 4.4 Hypothese III: Emotionale Intelligenz 74 4.4.1 Analyse der MSCEIT-Tests 74 4.4.2 Zusammenfassung (Hypothese III) 77 4.5 Hypothese IV: Zusammenhang emotionale Intelligenz und Kompetenz 77 4.5.1 Betrachtung von EKF und MSCEIT 77 4.5.2 Betrachtung von SEK-ES und MSCEIT 79 4.5.3 Zusammenfassung (Hypothese IV) 81 4.6 Hypothese V: Veränderung der emotionalen Kompetenz 81 4.6.1 Überprüfung von Veränderungen mittels Signifikanztests 81 4.6.2 Betrachtung auf Gesamtskalenebene 81 4.6.3 Betrachtungen auf Subskalenebene 83 4.6.4 Betrachtung nach Personencluster aufgeschlüsselt 89 4.6.5 Vorhersage der Häufigkeit von Emotionen durch die emotionale Kompetenz 91 4.6.6 Zusammenfassung (Hypothese V) 92 4.7 Hypothese VI: Emotionale Kompetenz und Therapieergebnis der IMST 93 4.7.1 Korrelation der emotionalen Kompetenz mit dem Therapieergebnis 93 4.7.2 Korrelation der emotionalen Kompetenz und der Differenzen 94 4.7.3 Regression der Therapieergebnisvariablen 95 4.7.4 Regression der Differenzen der Therapieergebnisvariablen 99 4.7.5 Zusammenfassung (Hypothese VI) 99 4.8 Revidierte Hypothesen 101 5 DISKUSSION 102 5.1 Einordnung der Ergebnisse 102 5.1.1 Emotionale Kompetenz bei Menschen mit chronifizierten Schmerzen 102 5.1.2 Der Zusammenhang von Selbst- und Fremdbeurteilung 105 5.1.3 Emotionale Intelligenz bei Menschen mit chronifizierten Schmerzen 110 5.1.4 Der Zusammenhang zwischen emotionaler Intelligenz und Kompetenz 111 5.1.5 Veränderung der emotionalen Kompetenz während der IMST 112 5.1.6 Der Einfluss der emotionalen Kompetenz auf das Therapieergebnis 114 5.2 Methodische Limitierungen 116 5.3 Ausblick und Anregungen für zukünftige Forschungen 118 5.4 Bedeutung der Ergebnisse für die Behandlung 120 6 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT 122 LITERATURVERZEICHNIS CXXIII ABBILDUNGSVERZEICHNIS CXLII TABELLENVERZEICHNIS CXLIV ANHANG CXLVI DANKSAGUNG CLXXXVI ERKLÄRUNGEN CLXXXVII

    Анестезіологічне забезпечення реконструктивно-пластичних операцій при поліструктурній вогнепальній травмі передпліччя та кисті

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    Мета дослідження: оптимізувати анестезіологічне забезпечення та післяопераційне знеболення пораненим з поліструктурною вогнепальною травмою передпліччя та кисті Матеріали та методи: в дослідженні проведено проспективний аналіз 46-ти поранених з поліструктурною вогнепальною травмою передпліччя та кисті, котрих лікували автори дослідження на базі клініки ушкоджень Військово-медичного клінічного центру Центрального регіону. Усі пацієнти отримали поранення в російсько-Українській війні в період з 1.03.22 по 1.08.22. Результати. Нами було сформовано три групи пацієнтів в залежності від методу анестезії. Перша група пацієнти з провідниковою анестезією без ад’ювантів, друга група це пацієнти з провідниковою анестезією та додатковими ад’ювантами (дексметомідин та дексаметазон), третя група пацієнти з загальною анестезією.  В результаті проведеного дослідження було встановлено, що згідно шкали ВАШ передопераційний біль в трьох групах пацієнтів був однакової інтенсивності та складав у першій групі 4,21±0,61 балів, у другій групі 4,13±0,56 балів, у третій групі 4,18±0,66 балів. Тривалість провідникової анестезії в першій групі була 462±45 хв. Біль одразу після оперативного втручання практично не відмічався. Через 2 години після операції біль оцінювався в 0,75±0,5 бали, через 12 годин 1,78±0,46 бали, через 24 години 3,89±0,48 бали, через 36 годин 4,01±0,32 бали. У пацієнтів другої групи тривалість провідникової блокади була значно вища (754±112 хв). Біль одразу після операції як і в першій групі був відсутній та через 2 години оцінка болю складала 0,67±0,25 бали за шкалою ВАШ, через 12 годин – 1,42±0,16 бали за шкалою ВАШ, через 24 години - 2,48±0,29 бала за шкалою ВАШ, через 36 годин (3,82±0,36 балів за шкалою ВАШ). У пацієнтів третьої групи одразу після операції відмічався біль 2,1±0,7 бали. Через 2 години після оперативного втручання  відмічався біль, який був сильнішим ніж перед операцією (5,11±0,55 бали), через 12 годин – 4,89±0,56 бали, через 24 години – 4,35±0,59 бали, через 36 годин – 4,45±0,36 бали. Проаналізувавши суб’єктивну оцінку виникнення болю у пацієнтів яким проводилась регіонарна анестезія лише розчином МА (група 1) відмічалось значне посилення болю через 24 години після оперативного втручання (3,89±0,48 бали ), який наростав протягом 36 годин після операції (4,01±0,32±0,62 бали. У групи 2 відмічалась поступова регресія сенсорного блоку із незначним посиленням болю, яке не вимагало додаткового знеболення протягом 24 годин після оперативного втручання (2,48±0,29 бали), а через 36 годин після оперативного втручання (3,82±0,36 бали) пацієнти відмічали незначний біль.  В 1-й групі 5 із 14 пацієнтів (35%) відмітили, що біль з’явився різко та супроводжувався не приємними парестезіями. У 2-й групі у всіх пацієнтів больові відчуття наростали плавно та поступово. Для оцінки тривалості знеболюючого ефекту регіонарного блоку порівнювалось дві групи пацієнтів. У пацієнтів першої групи середня тривалість симпатичного блоку дорівнювала 462±45 хв, що відповідає параметрам, які вказані у інструкції до лікарського засобу. У пацієнтів другої групи, яким до розчину МА додавали препарати ад’юванти, тривалість симпатичної блокади була вищою (754±112хв). Висновки. Отже, можна зробити висновок, що регіонарна анестезія з використанням додаткових ад'ювантів, таких як дексаметазон та дексмедетомідин, є оптимальним варіантом для забезпечення ефективного знеболення під час проведення реконструктивно-пластичних операцій при поліструктурній вогнепальній травмі передпліччя та кисті. Крім того, така анестезія сприяє зменшенню болю після припинення дії блокади, меншій частоті рикошетного болю та покращенню нічного сну протягом перших післяопераційних днів, а також може позитивно впливати на процес загоювання ран завдяки симпатичному блоку, який виникає при регіонарній анестезії. Для більш комфортних умов лікування ми рекомендуємо додатково  використовувати седацію дексметамідином

    Assessment of risk scores to predict mortality of COVID-19 patients admitted to the intensive care unit

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    ObjectivesTo assess the ABC2-SPH score in predicting COVID-19 in-hospital mortality, during intensive care unit (ICU) admission, and to compare its performance with other scores (SOFA, SAPS-3, NEWS2, 4C Mortality Score, SOARS, CURB-65, modified CHA2DS2-VASc, and a novel severity score).Materials and methodsConsecutive patients (≥ 18 years) with laboratory-confirmed COVID-19 admitted to ICUs of 25 hospitals, located in 17 Brazilian cities, from October 2020 to March 2022, were included. Overall performance of the scores was evaluated using the Brier score. ABC2-SPH was used as the reference score, and comparisons between ABC2-SPH and the other scores were performed by using the Bonferroni method of correction. The primary outcome was in-hospital mortality.ResultsABC2-SPH had an area under the curve of 0.716 (95% CI 0.693–0.738), significantly higher than CURB-65, SOFA, NEWS2, SOARS, and modified CHA2DS2-VASc scores. There was no statistically significant difference between ABC2-SPH and SAPS-3, 4C Mortality Score, and the novel severity score.ConclusionABC2-SPH was superior to other risk scores, but it still did not demonstrate an excellent predictive ability for mortality in critically ill COVID-19 patients. Our results indicate the need to develop a new score, for this subset of patients

    Porcine blood cell and brain tissue energy metabolism: Effects of “early life stress”

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    Background: Early Life Stress (ELS) may exert long-lasting biological effects, e.g., on PBMC energy metabolism and mitochondrial respiration. Data on its effect on brain tissue mitochondrial respiration is scarce, and it is unclear whether blood cell mitochondrial activity mirrors that of brain tissue. This study investigated blood immune cell and brain tissue mitochondrial respiratory activity in a porcine ELS model.Methods: This prospective randomized, controlled, animal investigation comprised 12 German Large White swine of either sex, which were weaned at PND (postnatal day) 28–35 (control) or PND21 (ELS). At 20–24 weeks, animals were anesthetized, mechanically ventilated and surgically instrumented. We determined serum hormone, cytokine, and “brain injury marker” levels, superoxide anion (O2•¯) formation and mitochondrial respiration in isolated immune cells and immediate post mortem frontal cortex brain tissue.Results: ELS animals presented with higher glucose levels, lower mean arterial pressure. Most determined serum factors did not differ. In male controls, TNFα and IL-10 levels were both higher than in female controls as well as, no matter the gender in ELS animals. MAP-2, GFAP, and NSE were also higher in male controls than in the other three groups. Neither PBMC routine respiration and brain tissue oxidative phosphorylation nor maximal electron transfer capacity in the uncoupled state (ETC) showed any difference between ELS and controls. There was no significant relation between brain tissue and PBMC, ETC, or brain tissue, ETC, and PBMC bioenergetic health index. Whole blood O2•¯ concentrations and PBMC O2•¯ production were comparable between groups. However, granulocyte O2•¯ production after stimulation with E. coli was lower in the ELS group, and this effect was sex-specific: increased O2•¯ production increased upon stimulation in all control animals, which was abolished in the female ELS swine.Conclusion: This study provides evidence that ELS i) may, gender-specifically, affect the immune response to general anesthesia as well as O2•¯ radical production at sexual maturity, ii) has limited effects on brain and peripheral blood immune cell mitochondrial respiratory activity, and iii) mitochondrial respiratory activity of peripheral blood immune cells and brain tissue do not correlate

    Designing a Bayesian adaptive clinical trial to evaluate novel mechanical ventilation strategies in acute respiratory failure using Integrated Nested Laplace Approximations

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    Background: We aimed to design a Bayesian adaption trial through extensive simulations to determine values for key design parameters, demonstrate error rates, and establish the expected sample size. The complexity of the proposed outcome and analysis meant that Markov Chain Monte Carlo methods were required, resulting in an infeasible computational burden. Thus, we leveraged the Integrated Nested Laplace Approximations (INLA) algorithm, a fast approximation method, to ensure the feasibility of these simulations. Methods: We simulated Bayesian adaptive two-arm superiority trials that stratified participants into two disease severity states. The outcome was analyzed with proportional odds logistic regression. Trials were stopped for superiority or futility, separately for each state. We calculated the type I error and power across 64 scenarios that varied the stopping thresholds and the minimum sample size before commencing adaptive analyses. We incorporated dynamic borrowing and used INLA to compute the posterior distributions at each adaptive analysis. Designs that maintained a type I error below 5%, a power above 80%, and a feasible mean sample size were then evaluated across 22 scenarios that varied the odds ratios for the two severity states. Results: Power generally increased as the initial sample size and the threshold for declaring futility increased. Two designs were selected for further analysis. In the comprehensive simulations, the one design had a higher chance of reaching a trial conclusion before the maximum sample size and higher probability of declaring superiority when appropriate without a substantial increase in sample size for the more realistic scenarios and was selected as the trial design. Conclusions: We designed a Bayesian adaptive trial to evaluate novel strategies for ventilation using the INLA algorithm to and optimize the trial design through simulation

    Análisis de los factores de riesgo de efectos adversos oncológicos en la cirugía del cáncer de recto

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    Este estudio analiza una serie de variables demográficas, preoperatorias, quirúrgicas y anatomopatológicas en pacientes diagnosticados de cáncer de recto intervenidos con intención curativa, con el objetivo principal de conocer su influencia en la recurrencia locorregional y a distancia y en la supervivencia global y libre de enfermedad. Como segundo objetivo hemos planteado valorar la capacidad pronóstica de la estadificación ganglionar del sistema TNM comparandola con otros sistemas como el Cociente Ganglionar Linfático (CGL) y el Logaritmo de Ganglios Linfáticos Positivos (LODDS). Diversas variables resultaron ser factores pronósticos independientes de una evolución oncológica desfavorable. El LODDS proporciona un valor predictivo más preciso en los pacientes con ganglios negativos que los sistemas TNM y CGL

    Comparative Effectiveness of Video and Face-to- Face Sessions to Educate Hospitalized Patients on Cancer Pain Management

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    Objective: Patients’ lack of knowledge of cancer pain management affects pain outcomes. This study compared the effectiveness of cancer pain management achieved in a previous retrospective study (“P-group”), in which hospitalized cancer pain individuals received no pain education, with the pain management achieved by 2 study groups. One group received pain management information via video sessions (“V-group”) and the other via face-to-face coaching (“F-group”). The study’s secondary aims were to compare the 2 interventions’ psychological, quality-of-life, and opioid-consumption impacts. Materials and Methods: This single-blinded, randomized, controlled trial enrolled hospitalized cancer pain patients aged between 18 and 70 with an Eastern Clinical Oncology Group performance status < 4. They were assigned to V- and F-groups to receive information on managing cancer pain. “Successful pain control” was defined as “no to mild pain” or a numerical rating scale score < 4 on Day 6. Pain intensity and opioid consumption (morphine-equivalent daily dosage) were recorded daily from baseline to Day 6. Psychological status (Hospital Anxiety and Depression Scale) and quality of life (Functional Assessment of Cancer Therapy–General) were assessed at baseline and Day 6. Results: Fifty-nine participants were analyzed (V-group: 31; F-group: 28). Both groups had significantly higher successful pain outcomes than the P-group (P < .001). The V- and F-groups had no significant differences in successful pain control (20 [65%] vs 19 [68%]; P = .787), psychological effects, quality of life, or opioid consumption. Conclusions: Video sessions are an alternative means of educating hospitalized cancer pain patients and reducing healthcare providers’ workloads

    Liver-dependent lung remodeling during systemic inflammation alters responses to secondary infection

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    Systemic duress, like that elicited by sepsis, burns or trauma, predisposes patients to secondary pneumonia, demanding better understanding of host pathways influencing this deleterious connection. These pre-existing circumstances are capable of triggering the hepatic acute phase response (APR), which is essential for limiting susceptibility to secondary lung infections. To identify potential mechanisms underlying protection afforded by the lung-liver axis, our studies aimed to evaluate liver-dependent lung reprogramming when a systemic inflammatory challenge precedes pneumonia. WT mice and APR-deficient littermates lacking hepatocyte STAT3 (hepSTAT3-/-), a transcription factor necessary for full APR initiation, were challenged intraperitoneally with LPS to induce endotoxemia. After 18h, pneumonia was induced by intratracheal E. coli instillation. Endotoxemia alone elicited significant transcriptional alterations in the lungs of WT and hepSTAT3-/- mice as determined by bulk RNAseq, with nearly 2,000 differentially expressed genes between genotypes. The gene signatures revealed exaggerated immune activity in the lungs of hepSTAT3-/- mice, which were compromised in their capacity to launch additional cytokine responses to secondary infection. A separate study performed with single-cell RNASeq revealed a wide range of affected lung cells in hepSTAT3-/- mice, with macrophages/monocytes, neutrophils, fibroblasts, epithelial cells, and endothelial cells all exhibiting remodeled transcriptomes in the absence of an intact liver response. Proteomics revealed substantial liver-dependent modifications in the airspaces of pneumonic mice, implicating a network of dispatched liver-derived mediators influencing lung homeostasis. Coagulation proteins, including several acute phase proteins, were prevalent among these mediators, implying a dysregulation of this immune pathway despite no detectable change in blood clotting capacity in our initial studies. These results indicate that following systemic inflammation, liver acute phase changes dramatically remodel the lungs, resulting in a modified landscape for any stimuli encountered thereafter. Based on the established vulnerability of hepSTAT3-/- mice to secondary lung infections, we believe that intact liver function is critical for maintaining the immunological responsiveness of the lungs
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