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    Obstructive sleep apneas naturally occur in mice during REM sleep and are more prevalent in a mouse model of Down syndrome

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    Study Objectives. The use of mouse models in sleep apnea research is limited by the belief that central (CSA) but not obstructive sleep apneas (OSA) occur in rodents. With this study we wanted to develop a protocol to look for the presence of OSAs in wild-type mice and, then, to apply it to a mouse model of Down Syndrome (DS), a human pathology characterized by a high incidence of OSAs. Methods. Nine C57Bl/6J wild-type mice were implanted with electrodes for electroencephalography (EEG), neck electromyography (nEMG), diaphragmatic activity (DIA) and then placed in a whole-body-plethysmographic (WBP) chamber for 8h during the resting (light) phase to simultaneously record sleep and breathing activity. The concomitant analysis of WBP and DIA signals allowed the discrimination between CSA and OSA. The same protocol was then applied to 12 Ts65Dn mice (a validated model of DS) and 14 euploid controls. Results. OSAs represented about half of the apneic events recorded during rapid-eye-movement sleep (REMS) in each experimental group while almost only CSAs were found during non-REMS. Ts65Dn mice had similar rate of apneic events than euploid controls but a significantly higher occurrence of OSAs during REMS. Conclusions. We demonstrated for the first time that mice physiologically exhibit both CSAs and OSAs and that the latter are more prevalent in the Ts65Dn mouse model of DS. These findings indicate that mice can be used as a valid tool to accelerate the comprehension of the pathophysiology of all kind of sleep apnea and for the development of new therapeutical approaches to contrast these respiratory disorders

    Gestión tutorial y satisfacción docente en una institución educativa, Chosica, Lima, 2022

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    La presente investigación fue de tipo básica, enfoque cuantitativo, tuvo como propósito Determinar la relación que existe entre la gestión tutorial y la satisfacción docente en una institución educativa, Chosica, Lima, 2022. La metodología utilizada fue hipotética-deductiva; de alcance descriptiva, correlacional y aplicada. Respondió a un diseño no experimental, - transversal. La población albergó 50 docentes de la entidad educativa de Chosica. No hubo muestra, pues se trabajó con toda la población, tampoco se contó con un muestreo, pero el procedimiento utilizado fue un censo. Dentro de los resultados obtenidos en la presente investigación, en función al objetivo general se determinó la gestión tutorial se relaciona significativamente con la satisfacción docente en una institución educativa de Chosica, con un coeficiente de correlación Rho= 0.345. Conclusión: Se afirma que con un 95% de confianza existe una correlación positiva media entre la gestión tutorial y la satisfacción docente en una institución educativa de Chosica, 2022. Se pudo concluir que, la gestión tutorial explicó la satisfacción del docente aproximadamente en un 14,6%% dentro del entorno de dicha institución

    Untersuchungen zur Ätiologie, dem klinischen Bild sowie Möglichkeiten der Therapie der Neuropathie des Nervus tibialis bei Deutsch-Holstein-Kühen

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    Einleitung: Periphere Neuropathien sind häufige neurologische Erkrankungen des Rindes. Dabei stellt die Schädigung des Nervus tibialis (Tibialis-Neuropathie; TN) neben Klauenerkrankungen eine häufige Lahmheitsursache bei Milchkühen post partum dar. Erkrankungen des Bewegungsapparates zählen neben Erkrankungen des Euters und Fruchtbarkeitsstörungen zu den Hauptabgangsursachen von Milchkühen. Lahmheiten sind Ausdruck von Schmerzen und beeinträchtigen somit maßgeblich das Tierwohl. Darüber hinaus führen sie zu wirtschaftlichen Verlusten. Weiterhin werden periphere Neuropathien häufig nicht als solche erkannt oder deren Prognose meist zu schlecht eingeschätzt. Dies führt zu einem frühzeitigen Abgang der Tiere, was wiederum unwirtschaftlich ist. Ziele der Untersuchung: Im ersten Schritt sollte anhand einer Literaturübersicht ein Überblick über allgemeingültige Grundlagen der Neurologie sowie die klinische Ausprägung spezieller peripherer Neuropathien beim Rind gewonnen werden. Im zweiten Schritt sollten auf Grundlage einer prospektiven Fallserie Aussagen zum klinischen Bild, zur Ätiologie und zu Therapie und Prognose der TN getroffen werden. Tiere, Material und Methoden: In die Fallserie wurden von Januar 2013 bis Oktober 2017 prospektiv insgesamt 88 Deutsch-Holstein-Kühe mit einseitiger (ETN, n = 71) und beidseitiger (BTN, n = 17) TN eingeschlossen. Einschlusskriterium war das Vorliegen deutlichen Überkötens eines Fesselgelenks einer Hintergliedmaße in der Bewegung. Die Tiere stammten aus 31 verschiedenen Betrieben in Brandenburg (n = 2), Sachsen (n = 21), Sachsen-Anhalt (n = 3) und Thüringen (n = 5) und wurden in 50 Fällen stationär sowie in 38 Fällen im Rahmen von Bestandsbesuchen vorgestellt. Die Studientiere wurden retrospektiv vier Gruppen zugeteilt, abhängig davon, ob eine spontane Ausheilung eintrat, ob behandelt wurde und welche Art der Behandlung gewählt wurde: Gruppe Spontan, spontane Ausheilung innerhalb 48 Stunden; Gruppe 0Cast, keine Behandlung und keine Ausheilung innerhalb 48 Stunden; Gruppe StV, Behandlung mit Dexamethason und Stützverband; Gruppe Cast, Behandlung mit Dexamethason und Kunstharzverband. Nach Ausschluss von 20 Tieren aufgrund fehlerhafter Dokumentation der Tiernummern oder frühzeitigen Abgangs, weshalb in diesen Fällen keine Aussage zu einer möglichen Ausheilung der TN getroffen werden konnte, ergaben sich zur Auswertung Datensätze von insgesamt 68 Kühen (56 ETN, 12 BTN). Deren Aufteilung auf die vier Gruppen war wie folgt: Spontan, 5 ETN; 0Cast, 8 ETN, 3 BTN; StV, 3 ETN; Cast, 40 ETN, 9 BTN. Die Tiere der Gruppe Cast wurden entweder stationär (CastKlin; n = 32, 24 ETN, 8 BTN) oder im Herkunftsbetrieb (CastBetr; n = 17, 16 ETN, 1 BTN) behandelt. Zur Erstvorstellung erfolgte außerdem eine umfassende Datenerhebung zu Vorbericht, klinischer Symptomatik (Einteilung in drei Paresegrade) sowie die labordiagnostische Untersuchung des aus der Vena jugularis entnommenen Blutes. Neben der täglichen Kontrolle der stationär aufgenommenen Tiere in den ersten 14 Tagen wurden alle behandelten Tiere zu fünf Zeitpunkten (14, 21, 28, 42, 56 Tage nach Erstvorstellung) nachuntersucht. Zur Abschlussuntersuchung an Tag 56 erfolgte eine erneute labordiagnostische Untersuchung des Blutes. Bis zum Studienabschluss im Oktober 2021 wurde in regelmäßigen Abständen der Status der Studientiere erfragt. Ergebnisse: Im angegebenen Untersuchungszeitraum trat bei 2,2 % der aufgrund einer Erkrankung des Bewegungsapparates vorgestellten Deutsch-Holstein-Kühe eine TN auf. Die ETN war vorwiegend post partum nach Dystokie oder infolge vermehrten seitlichen Liegens aufgrund einer Grunderkrankung aufgetreten. Kühe mit BTN waren vor allem im Zeitraum der ersten Brunst mit Anzeichen einer zentralen Nachhandparese vorgestellt worden. Bei fast allen untersuchten Tieren wurden an Tag 0 erhöhte Aktivitäten der Muskelenzyme Kreatinkinase (CK; ETN: 98 %, BTN: 100 %) und Aspartataminotransferase (AST; ETN: 89 %, BTN: 100 %) beobachtet. Nach Behandlung der ETN war die ermittelte Ausheilungsrate deutlich höher als ohne Behandlung (Cast 98 % und StV 100 % vs. 0Cast 62 %). Bei den BTN-Tieren fiel dieser beobachtete Unterschied nicht so deutlich aus (78 % vs. 67 %). Insgesamt war nach Ausheilung der TN die ermittelte Überlebensdauer höher als ohne Ausheilung (545 Tage vs. 100 Tage). Zur Abschlussuntersuchung hatten sich bei den Tieren mit ausgeheilter ETN die CK- und AST-Aktivitäten wieder dem Referenzbereich angenähert (CK: von 434 U/l auf 152 U/l; AST: von 169 U/l auf 77 U/l). Schlussfolgerungen: Die TN ist eine regelmäßig vorkommende und somit relevante Erkrankung von Deutsch-Holstein-Kühen im Einzugsgebiet der Klinik für Klauentiere der Veterinärmedizinischen Fakultät Leipzig. ETN und BTN sind als eigenständige Erkrankungen anzusehen, da sie sich maßgeblich in Ätiologie, klinischem Bild und Prognose unterscheiden. Die TN geht mit einer Traumatisierung der ausgefallenen Muskulatur einher und die Stabilisierung der Gliedmaße in physiologsicher Position mittels Cast oder Verband wirkt sich, besonders ab einem Paresegrad 2, positiv auf die Ausheilung aus. Eine genaue Differenzierung zwischen neurogener und myogener Parese ist nur mit weiterführenden Diagnostika wie Elektrodiagnostik und Neurosonographie möglich. Besonders bei ETN scheint nur ein geringgradiger Nervenschaden zugrunde zu liegen, sodass die Prognose günstig und eine Therapie aus wirtschaftlicher Sicht zu empfehlen ist. Da das Wohlbefinden der Tiere durch eine TN aufgrund von Schmerzen und Bewegungseinschränkung nachweislich gestört ist, sollte die Erkrankung in den Fokus der Inzidenz- und Prävalenzanalyse im Rahmen der tierärztlichen Bestandsbetreuung genommen werden.:1. EINLEITUNG 2. LITERATURÜBERSICHT 2.1 Präambel 2.2 Lähmungen vom peripheren Typ im Gliedmaßenbereich des Rindes. Teil 1: Allgemeine Ursachen und spezielle Lähmungen an Vorder- und Hintergliedmaßen (Publikation 1) 2.3 Lähmungen vom peripheren Typ im Gliedmaßenbereich des Rindes. Teil 2: Diagnostik, Prognose und therapeutisches Vorgehen (Publikation 2) 2.4 Schmerz als Symptom einer Neuropathie – neuropathischer Schmerz 2.5 Weiterführende Diagnostik als Ausblick 2.5.1 Elektrodiagnostik 2.5.2 Brightness-Mode-Sonographie peripherer Nerven und der dazugehörigen Muskulatur 2.6 Zusammenfassende Schlussfolgerungen aus der Literaturrecherche 3. MATERIAL UND METHODEN 3.1 Präambel 3.2 Patientengut 3.3 Studienprotokoll und Gruppenzuteilung 3.3.1 Erstuntersuchung 3.3.1.1 Anamnese 3.3.1.2 Klinische Untersuchung 3.3.1.3 Weiterführende Labordiagnostik 3.3.1.4 Herleitung einer möglichen Ätiologie der Tibialis-Neuropathie aus Ergebnissen der Erstuntersuchung 3.3.2 Behandlung 3.3.2.1 Anlegen des Kunstharzverbandes 3.3.2.2 Medikamentöse Behandlung 3.3.3 Stationäre Aufnahme 3.3.4 Nachuntersuchungen und Therapieabschluss 3.3.4.1 Folgeanamnese Einzeltier 3.3.4.2 Klinische Folgeuntersuchung 3.3.4.3 Verbandswechselschema 3.3.4.4 Dokumentation von Druckstellen 3.3.4.5 Abschlussuntersuchung 3.3.5 Studienabschluss 3.4 Foto- und Videodokumentation 3.5 Statistik 4. PUBLIKATION 3 5. PUBLIKATION 4 6. WEITERE ERGEBNISSE 6.1 Präambel 6.2 Zusammenhang zwischen Erkrankungsdauer und Paresegrad zur Erstuntersuchung 6.3 Einfluss des Betreuungsmanagements auf die Ausprägung von Druckstellen während der Behandlung mit Verband 6.3.1 Kühe mit einseitiger, ausgeheilter Tibialis-Neuropathie und initialer Behandlung mit Kunstharzverband in der Klinik 6.3.2 Kühe mit einseitiger, ausgeheilter Tibialis-Neuropathie und initialer Behandlung mit Kunstharzverband im Betrieb 6.3.3 Kühe mit beidseitiger, ausgeheilter Tibialis-Neuropathie und initialer Behandlung mit Kunstharzverband in der Klinik und im Betrieb 7. DISKUSSION 7.1 Studiendesign und Auswahl der Studientiere 7.2 Ätiologie der Tibialis-Parese 7.2.1 Tibialis-Neuropathie – neurogene Parese 7.2.2 Fibrilläre Ruptur der Muskulatur – myogene Parese 7.3 Angewandtes Therapieschema 7.3.1 Antiphlogistika 7.3.2 Verband 7.3.2.1 Verbandsart und Hilfsmittel 7.3.2.2 Verhinderung von Komplikationen 7.4 Wirtschaftliche Aspekte einer Therapie 7.5 Möglichkeiten zur Prävention 7.6 Ausblick: Klärung offener Fragen durch Elektrodiagnostik und Neurosonographie 8. ZUSAMMENFASSUNG 9. SUMMARY 10. LITERATURVERZEICHNIS 11. ANHANG 12. DANKSAGUN

    PERANCANGAN ALAT PERMAINAN EDUKATIF (APE) MENGENAL ANGGOTA TUBUH (PUZZLE WAJAH) KEPADA SISWA PAUD MENGGUNAKAN METODE KANSEI ENGINEERING

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    PERANCANGAN ALAT PERMAINAN EDUKATIF (APE) MENGENAL ANGGOTA TUBUH (PUZZEL GAMBAR) KEPADA SISWA PAUD MENGGUNAKAN METODE KANSEI ENGINEERING NUGRAHA RAMADHANI 11652100936 Jurusan Teknik Industri Fakultas Sains dan Teknologi Universitas Islam Negeri Sultan Syarif Kasim Riau Jalan. H.R Soebrantas No. 155 Pekanbaru ABSTRAK Pendidikan sangat penting dalam mewujudkan bangsa yang kuat dan maju. Jadi, prosesnya harus dilakukan sejak dini. Oleh karena itu, Pendidikan Anak Usia Dini merupakan pondasi utama bagi perkembangan generasi bangsa. Sedangkan standar PAUD belum merata, ternyata masih banyak yang kurang, terutama pada media pembelajaran Alat Permainan Edukatif (APE). Tujuan dari penelitian ini yakni untuk merancang alat permainan edukatif mengenal anggota tubuh (puzzel gambar) yang lebih ekonomis. Hasil penelitian ini yaitu spesifikasi dari alat permainan sesuai dengan yang diminta, yaitu alat permainan yang terbuat dari papan kayu, berwarna terang dan berbentuk unik, serta kansei word yang terpilih adalah bentuk unik, bentuk simpel, berwarna, rapi, harga layak, ramah lingkungan, ramah anak, produk halus, desain menarik, moderen mudah dibawa, tahan lama, mudah digunakan, dan bahan standar. Kata Kunci : Alat Permainan Edukatif, Kansei Engineering, Kansei Word, PAU

    Development of running is not related to time since onset of independent walking, a longitudinal case study

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    INTRODUCTION: Children start to run after they master walking. How running develops, however, is largely unknown. METHODS: We assessed the maturity of running pattern in two very young, typically developing children in a longitudinal design spanning about three years. Leg and trunk 3D kinematics and electromyography collected in six recording sessions, with more than a hundred strides each, entered our analysis. We recorded walking during the first session (the session of the first independent steps of the two toddlers at the age of 11.9 and 10.6 months) and fast walking or running for the subsequent sessions. More than 100 kinematic and neuromuscular parameters were determined for each session and stride. The equivalent data of five young adults served to define mature running. After dimensionality reduction using principal component analysis, hierarchical cluster analysis based on the average pairwise correlation distance to the adult running cluster served as a measure for maturity of the running pattern. RESULTS: Both children developed running. Yet, in one of them the running pattern did not reach maturity whereas in the other it did. As expected, mature running appeared in later sessions (>13 months after the onset of independent walking). Interestingly, mature running alternated with episodes of immature running within sessions. Our clustering approach separated them. DISCUSSION: An additional analysis of the accompanying muscle synergies revealed that the participant who did not reach mature running had more differences in muscle contraction when compared to adults than the other. One may speculate that this difference in muscle activity may have caused the difference in running pattern

    Complications of extraperitoneal robot-assisted radical prostatectomy in high-risk prostate cancer: A single high-volume center experience

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    IntroductionThe role of robot-assisted radical prostatectomy (RARP) in high-risk prostate cancer (PCa) has been debated over the years, but it appears safe and effective in selected patients. While the outcomes of transperitoneal RARP for high-risk PCa have been already widely investigated, data on the extraperitoneal approach are scarcely available. The primary aim of this study is to evaluate intra- and postoperative complications in a series of patients with high-risk PCa treated by extraperitoneal RARP (eRARP) and pelvic lymph node dissection. The secondary aim is to report oncological and functional outcomes.MethodsData of patients who underwent eRARP for high-risk PCa were prospectively collected from January 2013 to September 2021. Intraoperative and postoperative complications were recorded, as also perioperative, functional, and oncological outcomes. Intraoperative and postoperative complications were classified by employing Intraoperative Adverse Incident Classification by the European Association of Urology and the Clavien–Dindo classification, respectively. Univariate and multivariate analyses were performed to evaluate a potential association between clinical and pathological features and the risk of complications.ResultsA total of 108 patients were included. The mean operative time and estimated blood loss were 183.5 ± 44 min and 115.2 ± 72.4 mL, respectively. Only two intraoperative complications were recorded, both grade 3. Early complications were recorded in 15 patients, of which 14 were of minor grade, and 1 was grade IIIa. Late complications were diagnosed in four patients, all of grade III. Body mass index (BMI) > 30 kg/m2, Prostate-Specific Antigen (PSA) > 20 ng/mL, PSA density >0.15 ng/mL2, and pN1 significantly correlated with a higher rate of overall postoperative complications. Moreover, BMI >30 kg/m2, PSA >20 ng/mL, and pN1 significantly correlated with a higher rate of early complications, while PSA >20 ng/mL, prostate volume <30 mL, and pT3 were significantly associated with a higher risk of late complications. In multivariate regression analysis, PSA >20 ng/mL significantly correlated with overall postoperative complications, while PSA > 20 and pN1 correlated with early complications. Urinary continence and sexual potency were restored in 49.1%, 66.7%, and 79.6% of patients and in 19.1%, 29.9%, and 36.2% of patients at 3, 6, and 12 months, respectively.ConclusionseRARP with pelvic lymph node dissection in patients with high-risk PCa is a feasible and safe technique, resulting in only a few intra- and postoperative complications, mostly of low grade

    Celebrities and medical awareness—The case of celine dion and stiff-person syndrome

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    The positive role of celebrities in spreading important medical information and contributing to increasing public awareness regarding the diagnosis, treatment, and prevention of various medical conditions cannot be overemphasized. Interestingly and importantly at the same time, this impact is not related to the rarity of the disease, as very rare diseases are looked up by the public due to the fact that a celebrity suffers from this disorder. Therefore, if taken seriously and used to address the public in regard to critical medical conditions, such as screening for cancer or the importance of vaccines in fighting infections, celebrities could have a huge impact in this field. As previously shown in the medical literature, the recent announcement of the famous Canadian singer Celine Dion concerning her newly diagnosed stiff-person syndrome has influenced the public interest regarding the syndrome which manifested as an increased search volume related to the disorder as seen in Google Trends. In brief, in this short communication we aimed to address the phenomenon of celebrities’ impact on public apprehension, revise the syndrome for the medical community, and emphasize taking advantage of such involvement of celebrities for improving the spread of highly important medical information for the public

    Case report: A longitudinal study of an unusual rapidly progressive dementia case

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    It is daunting to determine the etiology of rapidly progressive dementia (RPD), which includes metabolic, neoplastic, infectious, autoimmune, neurodegenerative and other conditions. Herein, we illustrate an unusual case of a patient primarily exhibiting RPD, overlapping sleep dysfunction, psychosis and abnormal movement, which was finally defined as anti-IgLON5 disease, a novel and rare autoimmune encephalopathy. Furthermore, we longitudinally described his cognitive and psychological performance in detail, and determined that early initiation of immunotherapy in this patient did not result in a good outcome. These data highlight anti-IgLON5 disease as a possible differential diagnosis in patients with RPD

    A 3D-printed passive exoskeleton for upper limb assistance in children with motor disorders: proof of concept through an electromyography-based assessment

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    The rehabilitation of children with motor disorders is mainly focused on physical interventions. Numerous studies have demonstrated the benefits of upper function using robotic exoskeletons. However, there is still a gap between research and clinical practice, owing to the cost and complexity of these devices. This study presents a proof of concept of a 3D-printed exoskeleton for the upper limb, following a design that replicates the main characteristics of other effective exoskeletons described in the literature. 3D printing enables rapid prototyping, low cost, and easy adjustment to the patient anthropometry. The 3D-printed exoskeleton, called POWERUP, assists the user’s movement by reducing the effect of gravity, thereby allowing them to perform upper limb exercises. To validate the design, this study performed an electromyography-based assessment of the assistive performance of POWERUP, focusing on the muscular response of both the biceps and triceps during elbow flexion–extension movements in 11 healthy children. The Muscle Activity Distribution (MAD) is the proposed metric for the assessment. The results show that (1) the exoskeleton correctly assists elbow flexion, and (2) the proposed metric easily identifies the exoskeleton configuration: statistically significant differences (p-value = 2.26 ⋅ 10−7 0.8) in the mean MAD value were identified for both the biceps and triceps when comparing the transparent mode (no assistance provided) with the assistive mode (anti-gravity effect). Therefore, this metric was proposed as a method for assessing the assistive performance of exoskeletons. Further research is required to determine its usefulness for both the evaluation of selective motor control (SMC) and the impact of robot-assisted therapies

    THE EFFECT OF SURFACE AND FOOTWEAR ON MUSCLE ACTIVATION AND STABILITY DURING SEBT

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    E. Lussier, K. Sire, L. Scanlon, J. Johnson, B. Adams, C. Wutzke Gonzaga University, Spokane, WA Balance therapy is used to improve movements after lower limb injuries and vestibular disorders on stable and unstable surfaces. Individuals with COVID-19 have reported long term symptoms and preliminary literature correlates COVID-19 with chronic impairment of balance. PURPOSE: To investigate lower limb muscle activation and stability in healthy adults during the Star Excursion Balance Test (SEBT) on stable and unstable surfaces with and without shoes between individuals with and without COVID-19. METHODS: 17 participants (M:8 F:9, Age: 20.94±0.66, Height (cm): 167.01±10.82, Weight (lbs): 155.8 ±34.68). 8 who had contracted COVID-19 and 9 who did not contract COVID-19. SEBT lower limb reach movements were recorded for ten seconds of ground reaction force (GRF) and center of pressure (CoP) data. Electromyography (EMG) of lower extremity muscles were recorded in four conditions: stable surface with shoes, unstable surface with shoes, stable surface barefoot, unstable surface barefoot. Repeated measures ANOVA determined significance. RESULTS: Differences in CoP and GRF in all directions were found due to footwear (Anterior direction, no shoes, unstable surface distance travelled 2.88+0.62m, Anterior direction, shoes, unstable surface distance travelled 2.66+0.57m; p\u3c0.05). Differences in CoP and GRF data between COVID (C) and non-COVID (S) groups in the lateral direction in combination with footwear (COVID-19, lateral direction, no shoes, unstable surface distance travelled 2.90+0.53, non-COVID-19, lateral direction, no shoes, unstable surface distance travelled 3.60+1.0; p=0.048). No differences in reach direction CoP and GRF due to stability, (p\u3e0.05). No difference between C and S groups for CoP and GRF data in terms of balance for any direction, (p\u3e0.05). No differences within EMG data within variables or conditions. Participants self-reported most difficult trials: unstable no shoes condition, medial and anterior directions. Different surfaces do not affect young adult stability but may affect specific populations. Shoes provide additional stability and influence of footwear should be considered during balance therapy
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