OTHES

    The sharing economy model

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    Da sich die Sharing Ecоnоmy rasch entwickelt, wird es für die Teilnehmer unvermeidlich, in geregelte Märkte einzutreten. Unternehmen, die schnell zu Vоrzeigekinder für dieses neue Phänоmen gewоrden sind, z.B. Airbnb, Lyft und Uber, werden immer häufiger unter Kоnkurrenz- und arbeitsrechtlichen Regeln fallen, die nicht geeignet sind, mit ihrem Mоdell umzugehen. Im ersten Schritt wird diese Masterarbeit die Teilhabe der Sharing Ecоnоmy, ihre zunehmende Bedeutung für die Regulierungsbehоrden und das Ausmaß, in dem es derzeit in Eurоpa und den USA geregelt ist, untersuchen. Als nächstes wird es einen umfassenden Überblick über die glaubwürdigen Wettbewerbs- und arbeitsrechtlichen Bedenken auf eurоpäischer und US-Ebene geben. Es wird deutlich werden, dass die derzeitige Gesetzgebung nicht mehr den Bedürfnissen der Sharing Ecоnоmy gerecht werden kann, und dies erfоrdert einen wirksamen und sоrgfältig zugeschnittenen Rechtsrahmen. Daher spricht diese Masterarbeit für die Einführung mоglicher künftiger Gesetze, die für das gemeinsame Wirtschaftsmоdell besser geeignet sein kоnnen. In dieser Hinsicht werden mоgliche Lоsungen untersucht, die in Eurоpa und den USA vоrgestellt wurden.As the sharing ecоnоmy evоlves rapidly, it becоmes inevitable fоr the participants tо eventually enter tightly regulated markets. Cоmpanies which have fast becоme pоster children fоr this new phenоmenоn, such as Airbnb, Lyft and Uber, are mоre and mоre likely tо fall under cоmpetitiоn and labоur law rules, which are nоt suited tо deal with their mоdel. As a first step, this thesis will examine the sharing ecоnоmy, its increasing impоrtance tо regulatоrs and the extent tо which it is currently regulated in Eurоpe and US. Next, it will prоvide a cоmprehensive оverview оf the credible cоmpetitiоn and labоur law cоncerns оn a Eurоpean as well as US-level. It will becоme clear that the current legislatiоn can nо lоnger accоmmоdate the needs оf the sharing ecоnоmy and this calls fоr an effective and carefully tailоred legislative framewоrk. Therefоre, this thesis argues in favоur оf intrоducing pоssible future legislatiоn, which can be a better fit fоr the sharing ecоnоmy mоdel. In this regard, pоssible sоlutiоns that have been put fоrward in Eurоpe and the US will be examined

    Verbale Gewalt in der Institution Schule

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    Obwohl verbale Gewalt oft belächelt und bagatellisiert wird, stellt sie doch ein sehr ernstzu-nehmendes Instrument dar, durch welches jemand in der Lage ist, der Person gegenüber auf psychischer Ebene schwere Verletzungen zuzufügen. Dass es sich bei der verbalen Gewalt um kein Kavaliersdelikt handelt, zeigt auch ihre mediale Präsenz. Den Kontext der Schule betreffend bietet die verbale Gewalt – von Schülerinnen und Schülern vollzogen – ein oft thematisiertes und viel untersuchtes Forschungsgebiet. Werden verbale Aggressionen hinge-gen von einer Lehrperson geäußert und gegen Schülerinnen und Schüler gerichtet, so wird darüber geschwiegen. Dass verbale Lehrerinnen- und Lehrergewalt als Tabuthema gilt, zeigt auch die empirische Untersuchung der vorliegenden Arbeit, zumal es nicht möglich war, Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude oder Lehrpersonen zu dieser Thematik zu befra-gen, weswegen auf eine retrospektive Opferbefragung zurückgegriffen werden musste. Die Arbeit beschäftigt sich mit aggressiven Äußerungen und verbalen Gewaltakten von Lehr-personen und versucht eine linguistische Analyse dieser Phänomene mit besonderer Berück-sichtigung der Sprechakttheorie zu bieten. Dafür wird im ersten Teil der Arbeit zunächst ge-klärt, worum es sich bei den Begriffen ›Gewalt‹ und ›verbale Gewalt‹ handelt. Um eine lin-guistische Untersuchung mit sprechakttheoretischem Schwerpunkt durchführen zu können, wird im Theorieteil auf die Sprechakttheorie sowie ihre Entwicklung hin zu den illokutionä-ren und perlokutionären Kräften eingegangen. Den Abschluss des theoretischen Teils bilden die Diskussion des Begriffs ›Pejorativum‹ in Abgrenzung zum ›Schimpfwort‹ sowie eine kurze Darstellung der Realisierungsformen sprachlicher Gewaltakte und verbaler Aggressionen. Im empirischen Teil der Arbeit werden die durch die Opferbefragung gewonnenen Ergebnis-se analysiert. Da es sich um eine linguistische Untersuchung mit sprechakttheoretischem Schwerpunkt handelt, werden die von den Probandinnen und Probanden genannten Beispiele nicht bloß hinsichtlich ihrer syntaktischen Realisierung, sondern auch in Bezug auf ihre sprechakttheoretische Funktion diskutiert. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass sich verbale Lehrerinnen- und Lehrergewalt auf sehr vielfältige Art und Weise realisiert, sodass nicht von einem Katalog aggressiver Äu-ßerungen oder einer Sammlung gewaltvoller Vokabeln ausgegangen werden kann. Vielmehr muss aus sprechakttheoretischer Sicht an die verbale Gewalt herangegangen werden, da sich Aussagen ausschließlich anhand ihrer perlokutionären Effekte auf die Adressatinnen und Adressaten als gewaltvoll oder nicht gewaltvoll bezeichnen lassen

    Macht und Un-Machtverhältnisse im Kontext des kolumbianischen bewaffneten Konfliktes und des Friedensvertrages

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    Kolumbien wird seit den 1950er Jahren beherrscht von Gewalt und Kämpfen, die neben staatlichen Streitkräften, Guerillabewegungen, Drogenbarone und Paramilitärorganisationen involviert. Der Konflikt ist eingebettet in einen Kontext von Macht- und Un-Machtstrukturen. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Machtverhältnisse zum einen durch die Beschreibung der Konfliktdynamik und -entwicklung, zum anderen durch die Diskursanalyse des Friedensabkommens zu beleuchten. Welche Akteure spielen dabei eine besondere Rolle, welche Arten von Machstrukturen treten auf und wie werden diese sichtbar? Ergebnis ist das Aufzeigen von Machtgewinn und -verlust der verschiedenen Akteure. Dies wird während der Beschreibung des Konfliktverlaufes bereits ersichtlich und durch die Diskursanalyse, in einem begrenzteren Kontext, vertiefend erläutert. Die Komplexität des Konfliktes widerspiegelt sich in den Macht- und Un-Machtverhältnissen, die abhängig von Zeit und Ort sind und zwischen den Akteuren differieren. Es gibt nicht den „einen Mächtigen“ und den „einen Un-Mächtigen“

    Polens Erinnerungspolitik

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    Die Erfahrung mit dem Staatssozialismus prägt bis heute Polens Erinnerungspolitik. Verschiedene Geschichtsinterpretationen konkurrieren miteinander und dienen manchen Akteuren der politischen Instrumentalisierung sowie Legitimierung. Auch auf symbolischer Ebene lässt sich der Umgang mit der Vergangenheit erkennen. Diese Masterarbeit erläutert anhand der Gedenkreden zum Unabhängigkeitstag der Staatspräsidenten ab 1989 ob, wie und mit welchen Intentionen das Erbe des Staatssozialismus gedeutet und genutzt wird. Des Weiteren wird versucht diese Geschichtsdarstellungen in Vergleich der einzelnen Präsidenten zu stellen und Rückschlüsse daraus auf die polnische Erinnerungspolitik und ihrer Akteure zu ziehen. Ergänzend werden die innenpolitischen Debatten, vor allem nach 1989, beleuchtet. Den theoretischen Rahmen stellen Begriffe der Erinnerungs- bzw. Geschichtspolitik, der Erinnerungskultur, Polens Identität und Nationalbewusstsein sowie die Akteure der Geschichtspolitik und Gesellschaft im Bezug auf den Staatssozialismus in Polen dar

    Die Untertanen des Klosters Klein-Mariazell in Niederösterreich

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    Die vorgelegte Arbeit behandelt die Lebenswelt der untertänigen Bevölke¬rung einer geistlichen Grundherrschaft im südwestlichen Niederösterreich im 17. Jahrhundert, genauer um die Besitzungen des ehemaligen Benediktinerklosters „Mariazell in Österreich“ – heute eher bekannt als „Klein-Mariazell“ – im Oberen Triestingtal (heute Gemeinde Altenmarkt an der Triesting, politischer Bezirk Baden). Die untersuchten Bevölkerungsgruppen sind einerseits die Gewerbetrei¬benden einer Marktgemeinde, andererseits die Bauernfamilien der umliegenden Dörfer. Zwar war die Anzahl von Menschen überschaubar und jeder kannte jeden, aber in sozialer Hinsicht äußerst heterogen und erfüllt von persönlichen Spannungen – keineswegs eine „heile Welt“. Meiner Analysen erfolgten vorwiegend durch Auswertung der derzeit im Niederösterreichischen Landesarchiv in St. Pölten aufbewahrten Herrschaftsakten, fall¬weise ergänzt durch Angaben aus Kirchenmatriken. Aus methodischen Gründen trenne ich scharf zwischen dem aus¬schließlich auf Primärquellen beruhenden Hauptteil und einigen für das allgemeine Verständnis nötigen Ein¬führungen und Erläuterungen (letztere sowohl in den Einleitungs¬kapiteln als auch in den Fußnoten). Wichtig war mir, die Quellen für sich sprechen zu lassen und Ansichten und Wertungen vor allem aus der Jetztzeit nicht in die Untersuchungen einfließen zu lassen. Ich möchte die historische, für uns sehr fremde Lebenswelt verstehen können, ohne diese vom heutigen Standpunkt aus beurteilen zu wollen. Zunächst waren die wirtschaftlichen Grundlagen zu untersuchen, weiters die politischen Verhältnisse (Obrigkeit – Selbstverwaltung – Familienstrukturen), das Gerichtswesen und schließlich die traditionelle Lebensweise dieser Menschen: Zeitrech¬nung, Arbeitsweisen, Zusammenleben, Nachbarschaft, Geburt und Kindheit, Sexualität, Ehe und Familie, Nahrung und Kleidung, Unterhaltung und Feste, und zuletzt noch Alter, Tod und Begräbnis. Zum gewöhnlichen Ablauf des Lebens kamen noch weitere Ereignisse: Kriege, feindliche Einfälle, Seuchenzüge, Unfälle und Verbrechen

    Die Rolle der Ehe in der mittelhochdeutschen Epik

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    Ehe, mittelhochdeutsche Epik, Erec, Iwein, Nibelungenlie

    Lebensbegleitendes Lernen

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    Die LEADER-Region Kamptal im nördlichen Waldviertel umfasst 27 zum größten Teil ländliche Gemeinden. Das Thema Erwachsenenbildung wird in den einzelnen Gemeinden mehr oder weniger kooperativ umgesetzt. Insgesamt ist das Bild aber sehr unstrukturiert und es scheint, als würde jede Einrichtung machen, was sie für das Beste hält, ohne ein gemeinsames Ganzes vor Augen zu haben. Die Ansätze der Einrichtungen sind gut, jedoch bedarf es einer gemeindeübergreifenden Organisation und Planung von Angebot und Umsetzung. Insgesamt scheint die Bedeutung der Erwachsenenbildung in der Region nicht besonders hoch eingeschätzt zu werden. Es existiert kein Gesamtkonzept zur Erwachsenenbildung und auch die einzelnen Einrichtungen waren (vor der Erstellung dieser Diplomarbeit) nirgends aufgelistet. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde umfangreiche Literatur zum Thema „Lernen und Regionalentwicklung“, zur Bedeutung der Erwachsenenbildung im gegenwärtigen Diskurs, zum Konzept der Lernenden Regionen und zu LEADER analysiert und zusammengefasst. Diese Analyse hat gezeigt, dass Regionen vor allem auf ihr endogenes Potential setzen und sich selbst entwickeln müssen, auch im Hinblick auf die Erwachsenenbildung. Des Weiteren wurden empirische Analysen durchgeführt. Einerseits mit Hilfe von leitfadengestützen Interviews, andererseits mit Hilfe von standardisierten Befragungen. Die Interviews sollten zeigen, wie die Situation bei den Erwachsenenbildungseinrichtungen aussieht, wie sie sich positionieren, ob es Probleme oder Sorgen gibt und wie es um das Thema Kooperationen steht. Bei den standardisierten Befragungen sollten die Einstellungen der BewohnerInnen zum Thema offengelegt werden. Die Ergebnisse zeigten, dass weder die Einrichtungen noch die EinwohnerInnen ganz zufrieden mit der Erwachsenenbildung in der Region sind. Durch das Berücksichtigen der Wünsche der Bevölkerung und den Rahmenbedingungen der Einrichtungen wurden einige Handlungsempfehlungen an die LEADER-Region Kamptal ausgesprochen

    Patriachal Structures and the Homo Oeconomicus

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    Der Homo Oeconomicus - der wirtschaftlich denkende Mensch in der Neoklassik - gilt als geschlechtslos, wertefrei und rational. Bei genauerer Betrachtung aus einer feministischen Perspektive, lässt sich erkennen, dass in jeder seiner Annahmen patriarchale Gesellschaftsstrukturen gespiegelt und somit männliche Verhaltensweisen zur Norm gemacht werden. Die Forschungsfrage dieses Textes beschäftigt sich mit der oben genannten Erkenntnis. Ich beginne die Arbeit daher mit einer genauen Begriffsdefinition vom Patriarchat, Neoklassischer Ökonomie und unterschiedlichen feministischen Denkschulen. Ausgehend von Egalitätsfeministischen Überlegungen untersuche ich die Auswirkungen und Repräsentation von Männern und Frauen in der neoklassichen Volkswirtschaftslehre. Das Ziel dieser Arbeit ist es anhand des Homo Oeconomicus aufzuzeigen, wie Annahmen in der Ökonomie analysiert werden können um zu erkennen wer in ihnen repräsentiert wird. Obwohl die Analyse auf neoklassische Ökonomie beschränkt ist und nur bedingt eine fragmentarische Bearbeitung von heterodoxen Theorien beinhaltet, wird bereits darin deutlich, dass es grundlegende Unterschiede zwischen den beiden Denkschulen gibt. Ich identifizieren methodologischen Individualismus als eine der grössten Einschränkungen in der Neoklassik, die auf alle vier Annahmen des Homo Oeocnomicus: Rationalität, exogene Präferenzen, natürliche Marktgleichgewichte und symmetrische Informationen Einfluss nimmt, da sie die Mitbetrachtung von Institutionen und sozialen Verflechtungen, sowie Interdependenzen zwischen menschlichen Individuen unmöglich macht. Im letzten Kapitel der Arbeit analysiere ich zudem drei heterodoxe Modelle zur Entscheidungsfindung von Individuen und wende die gleiche Methodik an. Da methodologischer Individualismus keine Voraussetzungen ist, lassen sich dabei zwischenmenschliche Beziehungen in die Annahmen einbinden und führen so zu einer besser Repräsentation von Frauen in der Ökonomie.The homo oeconomics - the economically thinking man in neoclassical economics - is supposed to be gender free, value free and rational. Further consideration from a feminist perspective enables to recognise that patriarchal structures are mirrored in each and every of its individual assumptions, which makes typically male behaviour the norm. The research question of this text deals with the above formulated statement. Therefore, the paper begins with a clear definition of patriarchy, neoclassical economics and different feminist schools of thought. Starting from an Egalitarian feminist point of view, I analyse the representation of men and women in neoclassical economics. The aim of this work is to show based on the homo oeconomicus how assumptions in economics can be analysed in order to find out who is represented by them. Although the provided analysis is based on neoclassical economic and heterodox economics is only analysed very fundamentally, one can already realise that there exist enormous differences between the two branches of economics. I identify methodological individualism as one of the biggest limitations of neoclassical economics, which influences all four main assumptions, which are rationality, exogenous preferences, the existence of natural market equilibria and symmetric information of the homo oeconomicus in a substantial manner as it makes it impossible to take institutions, social interlacings and interdependencies between individuals into account. In the last chapter of this work I analyse three heterodox models about the decision-making of individuals in the same way. Since methodological individualism is not an premise in heterodox economics, interpersonal relations between agents can be accounted for, which ultimately leads to a better representation of women in economics

    Die Geisterdörfer Asturiens

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Geisterdörfern der Gemeinde Mieres, insbesondere mit jenen des Valle de Turón (Asturien). Hintergründe, die das Verlassen der Dörfer und Wohnzentren betreffen werden ebenso analysiert wie Möglichkeiten für die Wiederbelebung. Die Arbeit strukturiert sich folgendermaßen: Im ersten Teil der Arbeit werden die Gemeinde Mieres und das Valle de Turón beschrieben und geographisch eingeordnet. Dem folgt ein Überblick über die Wirtschaft Asturiens. Der Bergbau stellt in diesem Zusammenhang eine wichtige Komponente dar, weshalb ihm die darauffolgenden zwei Kapitel gewidmet sind, in denen zum einen ein historischer Überblick gegeben und zum anderen auf die sozialen Aspekte des Bergbaus in Asturien eingegangen wird. Dem folgt ein Überblick über die sozioökonomische Situation im Valle de Turón. Der Bergbau als Konstante der vorliegenden Arbeit wirkt sich auch auf das Landschaftsbild und die Kultur im Tal aus, weshalb ihm an dieser Stelle ein weiteres Kapitel gewidmet wird. Diesem Kapitel folgt eine Analyse aller Parroquías der Gemeinde Mieres. Besondere Beachtung findet hierbei die Bevölkerungsentwicklung. Es soll festgestellt werden, ob die Tendenz steigend oder sinkend ist. Die Analyse der Parroquías dient außerdem der Erstellung einer Liste aller verlassenen Dörfer in der Gemeinde. Nachdem die Wohnzentren genauer betrachtet wurden, wird exemplarisch auf einige Dörfer im Tal eingegangen. Der letzte Teil der Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten zur Wiederbelebung der verlassenen Dörfer Spaniens im Allgemeinen und bietet einen Vorschlag für die Vorgehensweise beim Kauf eines verlassenen Dorfes oder Hauses.This research project is an analysis of abandoned villages in the municipality of Mieres, especially those in the Valley of Turón (Asturias/Spain). The reasons these villages have been deserted and possibilities for resuscitating these, and other unpopulated areas, will be examined. This study will also include a description and a geographical embedding of the municipality of Mieres and the Valley of Turón and an overview of the economy. The mining indurty was an important aspect of the economy of this area. A historical overview, the social components of mining, and the consequences of the industry on both the landscape and culture will be examined. An analysis of the population development of the parroquias of Mieres; specifically a rise or decline in ist population, will be shown in a table of all abandoned villages and unpopulated living centres of Mieres. An overview of these abandoned villages will contribute to understanding the possibilities of reviving an abandoned area and developing a proposal for step-by-step purchasing and the re-vitalization of a village

    Uncovering high resolution mass spectrometry patterns through audio fingerprinting and periodicity mining algorithms

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    Massen Spektrometrische Daten werden herkoemmlicherweise im Frequenzbereich aufgezeichnet. Derzeit finden jedoch die meisten Daten analytischen methoden im Massen Bereich statt, da dies der Merkmalsraum ist in dem die Annotation von chemischen Substanzen mittels Summen Formel Bestimmung stattfindet. Der Frequenzbereich dieser Daten ist daher weit weniger exploriert sollte jedoch theoretischer weise gleich erfolgreich sein Information fuer das gruppieren von Daten bereitstellen da es eine bekannte non lineare funktionale Beziehung zwischen Massen und Frequenzen gibt. In einem ersten Ansatz wollen wir in Erfahrung bringen inwieweit diese Annahme berechtigt ist und Massen sowie Frequenz Merkmalsraum in ihrer Entropie und damit ihrem Informationsgehalt uebereinstimmen. Dies dient dazu die Merkmalsraeume in ihrer Faehigkeit Merkmale fuer weitere statistische Aufgaben bereitzustellen zu beurteilen. Da Daten die im Massen Spetrometer aufgezeichnet werden natuerlicherweise im Frequenz Merkmalsraum bereitstehen wuerden diese Daten exzellent fuer die Sonifizierung geeignet sein. Dies wuerde es widerum erlauben Algorithmen auf Massen Spektren anzuwenden welche herkoemmlicherweise nur in der Musik Domaene angewandt werden. Diese Masterarbeit befasst sich daher auch mit den Vorteilen und Nachteilen einer solchen Datentransformation vom Frequenzbereich in die musikalische Domaene. Dies inkludiert eine Analyse der Erhaltung von Distanzen zwischen ueberlagerten sinuskurven welche als Basis fuer die Sonifizierung dienen, als auch ihrer sonifizierten Gegenstuecke. Diese Analyse wird durch den Einsatz von Dynamic Time Warping durchgefuehrt. Ein weiterer Teil dieser Arbeit beschaeftigt sich mit der Untersuchung von "data mining" Techniken welche normalerweise in der Zeitreihen Analyse angewandt werden um periodische Muster in den Daten zu finden. Die Algorithmen die in dieser Arbeit angewandt werden sollten es ermoeglichen exakte periodische Muster in Massen Spektren sowohl in Massen als auch im Frequenz Merkmalsraum zu finden. Die Untersuchung der Anwendbarkeit solcher Algorithmen auf Massen Spektren von Proben bestehend aus Natuerlicher Organischer Substanzen ist hier das primaere Ziel. Weiters wird versucht die gefunden Muster auf ihre chemische Relevanz hin zu pruefen. Falls diese Pruefung positiv erfolgt sollten die periodischen Muster Massen Differenzen enthalten welche mit bekannten Massen Differenzen uebereinstimmen die bei der Fragmentierung von CHO enthaltenden Einheiten uebereinstimmen. Der hier Untersuchte Algorithmus terminiert in linearem Zeitaufwand und ist darauf ausgelegt periodische Muster zu extrahieren die wie wir hoffen auch chemisch relevante Massen Differenzen enthalten. Weiters wird ein neuer Baum basierter Annotations Vorgang gezeigt, welcher als eine Digitalisierung des in der Massen Spektrometrie weit verbreiteten Kendrick Massen Defekten gesehen werden kann. Durch die Nutzung von Referenz Substanzen welche fuer die Kalibierung von Massen Spektren verwendet werden als erster Datenknoten und die Addition und Subtraktion von bekannten Fragmenten kann so ein Teil des Suchraums zur Annotation von Natuerlichen Organischen Substanzen abgedeckt werden.In mass spectral data analysis mass space which is a projection of the originally recorded data in frequency space has been investigated in much more detail than the frequency space. This is necessitated by the fact that so far annotation of peaks with their corresponding chemical substances commonly happens in mass space. Frequency space should in theory be equally successful in providing information to group data according to its features as there is a known non linear relationship between mass and frequency space. Firstly we would like to investigate how mass and frequency compare with respect to entropy i.e. their information content and thus their ability to serve as features in statistical and data mining tasks. Due to the nature of the Mass spectral data that is available in frequency space and in mass space it would lend itself to sonification which makes it possible to employ algorithms commonly used in music information retrieval. Thus this thesis investigates the benefits and drawbacks that emerge by mapping frequency data into the musical domain for further analysis. This includes an investigation into the maintenance of distance between superimposed sine waves that are derived from the original frequency data as well as their sonified counterparts employing Dynamic time warping. In this thesis we furthermore investigate the use of data mining techniques commonly used in areas of time series analysis for finding periodic patterns. The algorithms employed enable finding partial periodic patterns in mass spectral data in both mass and frequency space. The main contribution is the investigation of the suitability of these algorithms that investigate periodicity in time series analysis on mass spectral data that exhibits periodicity on a mass spectrum coming from a sample of natural organic matter (NOM). The goal of the approach is to find pattern such that they include parts that correspond to mass differences of known CHO containing repeat units in NOM which are known to be chemically relevant. The pattern mining algorithm under investigation terminates in linear time and should focus specifically on retrieving periodic patterns that we hope point towards chemically relevant datapoints. Furthermore I present novel tree based computational approaches for the annotation of the chemical species found in such patterns. These trees can be seen as a visual representation of the well known Kendrick mass defect analysis and the mass difference statistics algorithm. Using reference substances that are used for the calibration of Mass spectra, these initiator trees are build and include subtraction and additions of known repeat units corresponding to the fragmentation patterns commonly observed in NOM CHO space
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