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Bericht über die 138. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (29. September – 4. Oktober 2005 in Stuttgart)
Die 138. Jahresversammlung der Deutsche Ornithologen-Gesellschaft fand auf Einladung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart und mit Unterstützung der neu gegründeten Ornithologischen Gesellschaft Baden-Württemberg und der Universität Hohenheim in den Hörsälen der Universität Hohenheim statt. Schwerpunktthemen waren in diesem Jahr „Chronobiologie“ und „Ökologie von Insel-Lebensräumen“, weitere Hauptthemen „Monitoring und Atlasarbeiten“, „Vögel und Klimawandel“ und „Neozoen“. Die Jahresversammlung der DO-G fand zum zweiten Mal in Stuttgart statt. Bereits 1959 hatte das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart zu dieser wissenschaftlichen Tagung eingeladen, damals noch in das Schloss Rosenstein
Bericht über die 137. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (29. September – 4. Oktober 2004 in Kiel)
Die 137. Jahresversammlung der Deutsche Ornithologen-Gesellschaft fand auf Einladung des Forschungs- und Technologiezentrums (FTZ) der Universität Kiel mit Unterstützung der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft für Schleswig-Holstein & Hamburg e.V. (OAG) in den Hörsälen des Audimax der Universität Kiel statt. Die Veranstaltung war entsprechend des Tagungsortes thematisch von mariner Ökologie und Seevogelbiologie geprägt. Für die DO-G war es nach 1868, 1959 und 1976 bereits die vierte Jahresversammlung in Kiel
Analyse der Schwachstellen in der Kontrolle nach EU-Verordnung 2092/91 und Erarbeitung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Zertifizierungs- und Kontrollsysteme im Bereich des Ökologischen Landbaus
Im Rahmen des Vorhabens wurde eine systematische Schwachstellenanalyse für das Kontrollsystem und –verfahren nach der „Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 über den Ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Lebensmittel“ (EG-Öko-VO) durchgeführt. Ausgehend von dieser Analyse wurden Vorschläge für ein proaktives Risikomanagement abgeleitet. Hierbei wurden die in den Gründen der EG-Öko-VO verankerten Zielsetzungen des Verbraucherschutzes, des lauteren Wettbewerbs, der Markttransparenz und der Förderung des Ökologischen Landbaus zu Grunde gelegt.
Die rechtlichen Regelungen der EG-Öko-VO bauen auf die allgemein geltenden Vorschriften des Lebens- und Futtermittelrechtes auf. Die besondere Qualität von Produkten des Ökologischen Landbaus entsteht im Produktionsverfahren. Diese Verfahren werden durch private Kontrollstellen mit Hilfe von Vor-Ort-Kontrollbesuchen, Dokumentenprüfungen und Laboranalytik sachverständig auf Plausibilität geprüft.
Die in der Vergangenheit ermittelten Unregelmäßigkeiten, Verstöße und Betrugsfälle wurden analysiert. Potentielle Risikobereiche ausgewählter, sensibler Warengruppen (Getreide, Obst und Gemüse, Fleisch) wurden in stufenübergreifenden Warenflussdiagrammen dargestellt.
Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Kontrolle künftig stärker auf Verarbeitungs-, Import-, Futtermittel- und Handelsunternehmen mit großer Marktreichweite ausgerichtet werden muss.
Es werden Vorschläge für eine effizientere Zusammenarbeit und Vernetzung aller am Vollzug beteiligten Institutionen (Bund, Länder und private Kontrollstellen) vorgestellt.
In der "Materialsammlung unternehmensinterne Qualitätssicherung" finden sich Einzelmaßnahmen des Risikomanagements für die am Kontrollverfahren teilnehmenden Betriebe und Unternehmen.
Das "Handbuch für Öko-Kontrollstellen" bietet einen Überblick über eine Reihe von risikoorientierten Verfahren. Sie umfassen sowohl die Einführung risikoorientierter Kontrollelemente (z.B. Identifikation und Steuerung „kritischer Punkte“ im Produktionsverfahren) als auch die Integration stufenübergreifender Kontrollmechanismen (z.B. Einsatz von Kontrollmitteilungen).
Um auf der Ebene der Gesetzgebung vorhandene Lücken zu schließen, enthält die Studie abschließend Vorschläge zur Anpassung der gesetzlichen Vorgaben der EG-Öko-VO, speziell im Hinblick auf die Einbeziehung von Großhandelsunternehmen in das Kontrollverfahren
Bericht über die 139. Jahresversammlung in Verbindung mit dem 24. Internationalen Ornithologen-Kongress (IOC) der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (17. - 21. August 2006 in Hamburg)
Die 139. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft fand in diesem Jahr in einem ganz besonderen Rahmen statt. Nach 1910 und 1978 hatte die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft und das Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ den Internationalen Ornithologen-Kongress wieder einmal nach Deutschland eingeladen. Vom 13. bis 19. August 2006 trafen sich im Congress Centrum Hamburg 1355 Ornithologen aus der ganzen Welt, um sich über aktuelle Probleme in der Vogelforschung auszutauschen (siehe dazu IOC-Bericht von Wilhelm Irsch im Nachrichtenteil). Um allen DO-G-Mitgliedern die Möglichkeit zu geben an diesem Weltkongress teilzunehmen, fand die diesjährige DO-G-Tagung in Kombination mit dem IOC statt. Der eigenständige DO-G-Teil beschränkte sich mit Vortragsprogramm, Postervorstellung und Mitgliederversammlung auf Sonntag, den 20. August 2006
Safe food, Fair food: From capacity building to implementation. Risk-based approaches to improving food safety and market access in smallholder meat, milk and fish value chains in four African countries
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