169,879 research outputs found

    Arten des Zeichengebrauchs und ihre Rolle im mathematischen Erkenntnisprozess

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    Ziel dieses Projektes ist es, Einsichten darüber zu erlangen, wie der Einsatz von Zeichen die Konstruktion mathematischen Wissens fördern kann. Einem bestehenden Modell zur Beschreibung der Wissenskonstruktion in sozialen Interaktionen soll so eine semiotische Perspektive hinzugefügt werden. Hierzu wird untersucht, wie Schüler unterschiedliche Zeichen einsetzen und wie epistemische Handlungen dadurch unterstützt werden

    Graffitizeichen als eine von Formen der Massenkommunikation

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    Zeichensystemen sind und werden von verschiedenen Zeichen gebildet. Wenn Graffiti aus Zeichen bestehen, dann kann man sie auch als eine Art Sprache betrachten

    Warum steht Herrmann kopf? Steinmetzzeichen in Maulbronn als Quelle zur Rekonstruktion der Werkstattorganisation

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    Beschreibt Methode und Fragestellungen der 2003–2006 erfolgten Aufnahme der Steinmetzzeichen an den Ostteilen der Klosterkirche in Maulbronn. Untersucht die Frage, ob die Zeichen anhand der jeweiligen Steinbearbeitung einem einzelnen oder einer Gruppe von Handwerkern zugeschrieben werden können und ob manche Zeichen als Versatzzeichen anzusprechen sind. Gibt einen Überblick über die Verteilung der Zeichen am Bau und die verwendeten Formen

    The tooth of the hoe

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    Publication of text attesting phrase "(good for) the tooth of the hoe" (a rare qualification of housing property)

    Über Axel Maliks "skripturale Methode"

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    Vortrag, gehalten am 20.08.2017 zur Eröffnung der Ausstellung "Die Bibliothek der unlesbaren Zeichen" im Audimax der Bauhaus-Universität Weima

    Proceedings of the 15th Conference on Knowledge Organization WissOrg'17 of theGerman Chapter of the International Society for Knowledge Organization (ISKO),30th November - 1st December 2017, Freie Universität Berlin

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    Wissensorganisation is the name of a series of biennial conferences / workshops with a long tradition, organized by the German chapter of the International Society of Knowledge Organization (ISKO). The 15th conference in this series, held at Freie Universität Berlin, focused on knowledge organization for the digital humanities. Structuring, and interacting with, large data collections has become a major issue in the digital humanities. In these proceedings, various aspects of knowledge organization in the digital humanities are discussed, and the authors of the papers show how projects in the digital humanities deal with knowledge organization.Wissensorganisation ist der Name einer Konferenzreihe mit einer langjährigen Tradition, die von der Deutschen Sektion der International Society of Knowledge Organization (ISKO) organisiert wird. Die 15. Konferenz dieser Reihe, die an der Freien Universität Berlin stattfand, hatte ihren Schwerpunkt im Bereich Wissensorganisation und Digital Humanities. Die Strukturierung von und die Interaktion mit großen Datenmengen ist ein zentrales Thema in den Digital Humanities. In diesem Konferenzband werden verschiedene Aspekte der Wissensorganisation in den Digital Humanities diskutiert, und die Autoren der einzelnen Beiträge zeigen, wie die Digital Humanities mit Wissensorganisation umgehen

    Zeichen und Visualisierung

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    Tiere als "Photographen" der Dinge: August Strindbergs "Der Totenkopfschwärmer". "Versuch in rationalem Mystizismus" (1896)

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    Die Frage nach dem Zusammenspiel von Dingen und Zeichen beherrscht Strindbergs Prosastücke, Artikel und Abhandlungen. Sein geradezu manisches Unterfangen zu vernetzen, was die Semiotik in natürliche, ikonische und symbolische Zeichen unterschieden hat, stößt nicht selten vor in weltbewegende und kosmische Dimensionen, entzündet sich aber in der Regel an einem konkreten Gegenstand. Was er schreibt, sieht wie wissenschaftliche Fallstudien aus, aber Strindbergs unruhiges Fragen überwältigt oft Strindbergs Beobachtungen. Ein Beispiel dafür ist die kleine Anhandlung "Der Totenkopfschwärmer. Versuch in rationalem Mystizismus" von 1896. Darin beschäftigt er sich mit einer Erklärungsaufgabe, mit der Frage, wie das Abbild eines Totenkopfes auf den Körper eines Schmetterlings gekommen ist

    "Auftauchen in einem anderen Ort" : als reisende Anthropologin auf Spurensuche – geführt von der Gunst des Augenblicks

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    Rezension zu: Ina-Maria Greverus : Ästhetische Orte und Zeichen. LIT Verlag, Münster 2005, ISBN 3-8258-9085-6, 488 Seiten, 39,90 Euro

    Ein anderes Zeichen

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    Sinnlicher Schein versus allegorischer Lärm. Die Perle als Blickfang in den Bildern Vermeers ruft die lange und vielfältige Kultur- und Bedeutungsgeschichte der Perle auf. Gleichzeitig verbreitet sie den von ihr aufgefangenen Lichtschein über das Bild als Bild, indem sie Korrespondenz- und Spiegeleffekte setzt, die den Blick von einem Bildelement auf das andere weiter verweisen. So wiederholt sich in dem Bild "Mädchen mit dem Perlenohrring" aus dem Mauritshuis das Weiß des Perlenglanzes am Ohr der Abgebildeten im Kragenabschluss des Gewandes, der den Hals des Mädchens umschließt, ebenso wie im Weiß ihrer auf den Betrachter gerichteten Augen und - als schwacher Reflex - auf den halbgeöffneten Lippen. Bildwirkung versus Bedeutungswirkung
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