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Das Verbot. Ein empirischer Befund aus psychoanalytischer,\ud entwicklungspsychologischer und evolutionstheoretischer Sicht
Die Ergebnisse einer empirischen Studie mit einjährigen Zwillingen und deren Bezugspersonen lassen darauf schließen, daß Verbote individuelles Verhalten direkt und nachhaltig beeinflussen. Das Verbot wird dadurch als wesentliches Element der Sozialisation empirisch belegt. Ziel dieses Artikels ist es, die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung des VerÂbots aus psychoanalytischer, entwicklungspsychologischer und evolutionsÂtheoretischer Sicht zu analysieren. Die Verinnerlichung von Verboten als wichtige Grundlage der Ausbildung von Ich und Über-Ich sowie von daÂdurch gesteuertem sozialen Verhalten, das in wesentlichen Bereichen unÂbewußt organisiert ist, wird diskutiert
Information and Beliefs in a Repeated Normal-form Game
We study beliefs and choices in a repeated normal-form game. In addition to a baseline treatment with common knowledge of the game structure, feedback about choices in the previous period and random matching, we run treatments (i) with fixed matching, (ii) without information about the opponent’s payoffs, and (iii) without feedback about previous play. Using Stahl and Wilson’s (1995) model of limited strategic reasoning, we classify behavior with regard to its strategic sophistication and consider its development over time. In the treatments with feedback and full information about the game, we observe more strategic play, more best-responses to beliefs and more accurate beliefs over time. While feedback is the main driving force of learning to play strategically and for forming beliefs that accurately predict the behavior of the opponent, both incomplete information about the opponent’s payoffs or lack of feedback lead to a stagnation of best-response rates over time. ZUSAMMENFASSUNG - (Information und Erwartungen in einem wiederholten Normalformspiel) Wir untersuchen die Entwicklung von den Erwartungen über das Verhalten des anderen Spielers und den Entscheidungen in einem wiederholten Normalformspiel. Zusätzlich zum Haupttreatment mit common knowledge über das Spiel, Feedback über das Ergebnis in der vorigen Runde und zufälliger Zuordnung der Spieler, gibt es Kontrolltreatments mit (i) festen paarweisen Zuordnungen der Spieler, (ii) ohne Information über die Auszahlungen des anderen Spielers und (iii) ohne Feedback über das Ergebnis der vorigen Runde. Mit Hilfe von Stahl und Wilsons (1995) Modell begrenzten strategischen Verhaltens klassifizieren wir das Verhalten der Teilnehmer im Hinblick auf die strategische Sophistikation. In den Treatments mit Feedback und vollständiger Information über das Spiel nehmen strategisches Verhalten, beste Antworten auf die eigenen Erwartungen und die Akkuratheit der Erwartungen über die Zeit zu. Während Feedback der Hauptgrund dafür ist, dass die Teilnehmer lernen, sich strategisch zu verhalten und korrekte Erwartungen über das Verhalten des anderen Spielers zu bilden, führen sowohl unvollständige Information über die Auszahlungen des Gegenspielers als auch fehlendes Feedback zu einer Stagnation der Rate der besten Antworten über die Zeit.
Repeated contests with asymmetric information
The same contestants often meet repeatedly in contests. Behavior in a contest potentially provides information with regard to one's type and can therefore influence the behavior of the opponents in later contests. This paper shows that if effort is observable, this can induce a ratchet effect in contests: high ability contestants sometimes put in little effort in an early round in order to make the opponents believe that they are of little ability. The effect reduces overall effort and increases equilibrium utility of the contestants when compared with two unrelated one-shot contests. It does, however, also introduce an allocative inefficiency since sometimes a contestant with a low valuation wins. The model assumes an imperfectly discriminating contest. In extension I show that, qualitatively, results are similar in a perfectly discriminating contest (all pay auction). -- Dieselben Wettkämpfer treffen oft wiederholt in Wettkämpfen aufeinander. Aus dem Verhalten in einem Wettkampf können die Gegner Informationen über den Typ eines Wettkämpfers erhalten: seine Fähigkeit und Motivation zu gewinnen. Auf diesem Weg kann das Verhalten einen Einfluss auf das Verhalten der Gegenspieler in späteren Wettkämpfen haben. Dieser Aufsatz zeigt, dass dies zu einem Sperrklinken Effekt in wiederholten Wettkämpfen führen kann. Die Beteiligten strengen sich in einer frühen Runde manchmal nicht sehr an, um ihre Gegenspieler glauben zu lassen, dass sie nicht sehr an einem Gewinn interessiert sind, und so eine spätere Runde einfach gewinnen zu können. Dieser Effekt verringert die gesamte Leistung in dem Wettkampf. Er führt darüber hinaus zu einer allokativen Ineffizienz, da manchmal ein Spieler gewinnt, dem dies nicht viel Wert ist.
Die Existenz von Zufallsfeldern und die Gültigkeit des "random-field" Ising-Modells zur Beschreibung des Phasenübergangs von Relaxor-Ferroelektrika mit tetragonaler Wolfram-Bronze-Struktur
The intravenous glucose tolerance test and the behaviour of the free fatty acids in the detection of latent diabetes mellitus
Nichtlineare Eigenschaften koplanarer supraleitender Mikrowellenbauelemente aus YBa2Cu3O7-delta in kleinen Magneten
Electronic structure of selected ternary intermetallic compounds probed by photoelectron spectroscopy
Migrants' Health Seeking Actions in Guangzhou, China. Individual Action, Structure and Agency: Linkages and Change
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