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    Expertise as social institution : internalising third parties into the contract

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    Deutsche Fassung: Expertise als soziale Institution: Die Internalisierung Dritter in den Vertrag. In: Gert Brüggemeier (Hg.) Liber Amicorum Eike Schmidt. Müller, Heidelberg, 2005, 303-334

    On the short and long term real effects of nominal exchange rates

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    In this paper we assess the implications of sunk costs and product differentiation on the pricing decisions of the multinational firms. For this purpose we use a modified version of Salop's spatial competition. The model yields clear-cut predictions regarding the effects of exchange rate shocks on the market structure and on pass-through. The main results are following: shocks within the band of inaction do not affect market structure. The upper bound of this range rises as the industry ratio of sunk- to fixed costs increases. As fixed costs and product heterogeneity jointly increase, the lower bound drops. Outside of the range, depreciations cause one or several of those foreign brands closest to the home brand to leave. This decreases the overall responsiveness of prices to exchange rate shocks. Large appreciations induce entry and increase the elasticity of prices. This asymmetry implies larger positive than negative PPP deviations. When accounting for price changes in foreign markets, strategic pricing behaviour is no longer sufficient to generate real exchange rate variability. Incomplete pass-through obtains if and only if the domestic firms have a smaller market share abroad. With large nominal exchange rate shocks a hysteresis result obtains if and only if sunk costs are non-zero. Klassifikation: C33, E3

    Folgekosten des Verkehrs und ihre Internalisierung

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    Internalisierung externer Klimakosten im PKW-Verkehr in Deutschland

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    Der Pkw-Verkehr trägt durch seine CO2-Emissionen in der Höhe von ca. 102 Mio.t/Jahr (Stand: 1997) zum Treibhauseffekt bei und ist damit der größte Verursacher externer Klimakosten im Verkehrssektor. Die externen Klimakosten des Pkw-Verkehrs ergeben sich aus der übermäßigen Nutzung des Umweltgutes Aufnahmefähigkeit der Atmosphäre für C02 und der Monetarisierung der möglichen Folgeschäden. Nach einer Studie des IWWI 1nfras (1999) betragen die Klimakosten des Verkehrs ca. 30-70 ECU/t CO2, berechnet mittels eines Vermeidungskostenansatzes. Die mit Hilfe der Schadenskostenansätze ermittelten Klimakosten variieren in einem Bereich von 0,05 bis zu 200 ECU/t CO2. Die externen Klimakosten müssen internalisiert, dem Pkw-Fahrer angerechnet werden, damit er seine CO2-Emissionen auf ein gesellschaftlich optimales Niveau reduziert. Zu diesem Zweck stehen dem Staat umweltpolitische Instrumente zur Verfügung, die hier unterschieden werden in weiche Instrumente wie Information und Aufklärung sowie freiwillige Selbstverpflichtungen und harte Instrumente differenziert in ordnungsrechtliche Maßnahmen (Verbrauchsgrenzwerte, Geschwindigkeits- oder Fahrbeschränkungen) und ökonomische Maßnahmen. ..

    Neue Wege in der Energiepolitik unter Berücksichtigung der Situation in Baden-Württemberg

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    Die Situation der Energieversorgung in Baden-Württemberg kann nicht losgelöst von nationalen und internationalen Entwicklungstendenzen der Energiemärkte betrachtet werden; denn erstens ist Baden-Württemberg in hohem Maße exportorientiert und in den nationalen und internationalen Wettbewerb eingebunden, und zweitens verfügt Baden-Württemberg über keine nennenswerten Vorkommen an fossilen und nuklearen Energieträgern. Folglich werden derzeit über 95 Prozent der in Baden-Württemberg verbrauchten Primärenergieträger über Einfuhren gedeckt. Aufgrund des hohen Anteils importierter Primärenergie ist die Energiepreisentwicklung auf dem Weltmarkt für die Energiepolitik Baden-Württembergs von entscheidender Bedeutung. Die künftige Entwicklung der Energiepreise läßt sich jedoch nicht mit Sicherheit voraussagen. So weisen z.B. Ölpreisprognosen eine starke Streubreite auf, die ein Ausdruck der beträchtlichen Unsicherheit über die Determinanten der Preisbildung aUf den Weltenergiemärkten sind

    Die Folgen der Strommarktliberalisierung für regenerative Energiequellen

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    Nach dem Willen der Bundesregierung soll der Anteil der regenerativen Energien an der Stromerzeugung vergrößert werden. Wie sind die Chancen der grünen Energiequellen nach der Liberalisierung des deutschen Strommarktes? Muss die Energie- und Umweltpolitik stärker an den Markt angepasst werden
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