Entwicklung und Planung von autonomen und teilautonomen Prozessen zur Reduzierung der Fertigungszeit von Kabelbaumkomponenten.
Im Rahmen des Projekts wurde ein besonderer Fokus auf die Erhöhung der Produkt- und Prozesssicherheit für den Anwender gelegt. Ebenso wurde die Nachhaltigkeit der Materialien sowie der Einsatz energiesparender Ressourcen bei der Herstellung stets berücksichtigt.
Durch die Integration neuer Konzepte in Form von intelligenten autonomen und teilautonomen Prozessen konnten viele Funktionen erstmals im Zusammenspiel mehrerer Komponenten in der Fertigung verifiziert werden. Zuvor waren Softwarelösungen in ihrer Funktionalität begrenzt und mussten in der Regel manuell durch Mitarbeiter überprüft werden. Dies war durch die neuen Prozesse nur noch eingeschränkt notwendig, da sich die Funktion nun aus dem Zusammenspiel eines Analysetools und einer Fertigungsmaschine ergab.
Modelle von Kabelkonfektionen, die in einen virtuellen Zwilling des Bordnetzes integriert wurden, erwiesen sich als essenziell für die Verifizierung der Fertigung. Daraus ergaben sich eine Reihe bislang ungelöster Problemstellungen. Virtuelle Zwillinge mussten mit einer bisher nicht benötigten Komplexität aufgebaut werden. Damit ein solch komplexer digitaler Zwilling sinnvoll zur Überprüfung von Fertigungsmöglichkeiten eingesetzt werden konnte, musste er performant sein. Dies bedeutete, dass die Modelle der Kabelstränge effizient modelliert werden mussten. Je nach Komponente wurden dafür optimierte Modellierungstechniken angewendet.
Der Aufwand für die Modellerstellung und Validierung war beträchtlich. Gleichzeitig war es erforderlich, Kabelmodelle unterschiedlicher Teilabschnitte des Fahrzeuges zu integrieren. Um dies zu ermöglichen, wurden definierte Schnittstellen geschaffen. Neben der Hardware spielte di
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