European plurilingualism. On the 'convergence herméneutique' of different styles of Europeanization. A neo-phenomenological approach

Abstract

Im Unterschied zur funktionalen Mehrsprachigkeit geht es um die affektive Mehrsprachigkeit in Europa. Diese ist durch einen sprachlich-kulturellen Neo-Kolonialismus seitens des 'English only' und des dahinter stehenden Machtdenkens bedroht. Das Konzept des 'intercultural speakers' ist dabei ein verbreitetes Instrument. Der neu zu entdeckende europäische Zivilisationstyp, der in die europäischen Ausbausprachen eingegangen ist, enthält implizite Normen, die im Rahmen des MONTAIGNE-Programms von europäischen Studierenden während eines Studiensemesters ohne die üblichen Leistungsverpflichtungen erfahren werden können. Dieser Vorgang, Europäer, bzw. Europäerin beim Einwachsen in eine unbekannte europäische Sprache und Kultur zu werden, kommt einer sekundären Epigenese gleich

Similar works

Full text

Last time updated on 10/05/2026

This paper was published in PubliDo (Fachhochschule Dortmund).

Having an issue?

Is data on this page outdated, violates copyrights or anything else? Report the problem now and we will take corresponding actions after reviewing your request.

Licence: info:eu-repo/semantics/openAccess