Die Studie ist als qualitative Evaluationsstudie konzipiert und begleitet die im Verbundprojekt ReTransfer (BMBF-Förderinitiative Lernen:digital) entwickelte Fortbildung „Digitale Sammlungen und Quellenkritik“. Ziel ist nicht primär ein summativer Wirksamkeitsnachweis, sondern eine differenzierte Rekonstruktion, wie teilnehmende Geschichtslehrkräfte das Angebot wahrnehmen, nutzen und in ihre Praxis übertragen – einschließlich Bedingungen, Grenzen und Nachhaltigkeit der Impulse. Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag die Fortbildung dazu leisten kann, einen quellenorientierten Umgang mit digitalen Medien im Fach Geschichte anzuregen und weiterzuentwickeln, insbesondere im Spannungsfeld zwischen historischen Quellen und historischen Darstellungen. Methodisch folgt die Untersuchung einem Längsschnitt-Pre-Post-Follow-up-Design mit drei Erhebungszeitpunkten (t1 unmittelbar vor, t2 unmittelbar nach, t3 vier Monate nach der Fortbildung) und wurde in fünf Fortbildungsdurchläufen realisiert (vier Präsenz-, ein Online-Durchlauf). Primäre Datengrundlage sind leitfadengestützte, halb-offene Interviews, ergänzt durch Begleitfragebögen zu (berufs-)biografischen und organisatorischen Merkmalen (u. a. besuchte Module; Panel-Key zur Verknüpfung). Insgesamt wurden 18 Lehrkräfte in t1/t2 und 9 Lehrkräfte im Follow-up interviewt. Die Audioaufnahmen wurden voll transkribiert (standardisierte Transkriptionsregeln) und in MAXQDA aufbereitet. Datenschutz wurde durch Pseudonymisierung, Generalisierung indirekter Identifikatoren und weitere Anonymisierungsmaßnahmen abgesichert.Die Studie ist als qualitative Evaluationsstudie konzipiert und begleitet die im Verbundprojekt ReTransfer (BMBF-Förderinitiative Lernen:digital) entwickelte Fortbildung „Digitale Sammlungen und Quellenkritik“. Ziel ist nicht primär ein summativer Wirksamkeitsnachweis, sondern eine differenzierte Rekonstruktion, wie teilnehmende Geschichtslehrkräfte das Angebot wahrnehmen, nutzen und in ihre Praxis übertragen – einschließlich Bedingungen, Grenzen und Nachhaltigkeit der Impulse. Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag die Fortbildung dazu leisten kann, einen quellenorientierten Umgang mit digitalen Medien im Fach Geschichte anzuregen und weiterzuentwickeln, insbesondere im Spannungsfeld zwischen historischen Quellen und historischen Darstellungen. Methodisch folgt die Untersuchung einem Längsschnitt-Pre-Post-Follow-up-Design mit drei Erhebungszeitpunkten (t1 unmittelbar vor, t2 unmittelbar nach, t3 vier Monate nach der Fortbildung) und wurde in fünf Fortbildungsdurchläufen realisiert (vier Präsenz-, ein Online-Durchlauf). Primäre Datengrundlage sind leitfadengestützte, halb-offene Interviews, ergänzt durch Begleitfragebögen zu (berufs-)biografischen und organisatorischen Merkmalen (u. a. besuchte Module; Panel-Key zur Verknüpfung). Insgesamt wurden 18 Lehrkräfte in t1/t2 und 9 Lehrkräfte im Follow-up interviewt. Die Audioaufnahmen wurden voll transkribiert (standardisierte Transkriptionsregeln) und in MAXQDA aufbereitet. Datenschutz wurde durch Pseudonymisierung, Generalisierung indirekter Identifikatoren und weitere Anonymisierungsmaßnahmen abgesichert
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