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Evaluationsstudie zur Lehrkr\ue4ftefortbildung 'Digitale Sammlungen und Quellenkritik' im Fach Geschichte
Die Studie ist als qualitative Evaluationsstudie konzipiert und begleitet die im Verbundprojekt ReTransfer (BMBF-Förderinitiative Lernen:digital) entwickelte Fortbildung „Digitale Sammlungen und Quellenkritik“. Ziel ist nicht primär ein summativer Wirksamkeitsnachweis, sondern eine differenzierte Rekonstruktion, wie teilnehmende Geschichtslehrkräfte das Angebot wahrnehmen, nutzen und in ihre Praxis übertragen – einschließlich Bedingungen, Grenzen und Nachhaltigkeit der Impulse. Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag die Fortbildung dazu leisten kann, einen quellenorientierten Umgang mit digitalen Medien im Fach Geschichte anzuregen und weiterzuentwickeln, insbesondere im Spannungsfeld zwischen historischen Quellen und historischen Darstellungen. Methodisch folgt die Untersuchung einem Längsschnitt-Pre-Post-Follow-up-Design mit drei Erhebungszeitpunkten (t1 unmittelbar vor, t2 unmittelbar nach, t3 vier Monate nach der Fortbildung) und wurde in fünf Fortbildungsdurchläufen realisiert (vier Präsenz-, ein Online-Durchlauf). Primäre Datengrundlage sind leitfadengestützte, halb-offene Interviews, ergänzt durch Begleitfragebögen zu (berufs-)biografischen und organisatorischen Merkmalen (u. a. besuchte Module; Panel-Key zur Verknüpfung). Insgesamt wurden 18 Lehrkräfte in t1/t2 und 9 Lehrkräfte im Follow-up interviewt. Die Audioaufnahmen wurden voll transkribiert (standardisierte Transkriptionsregeln) und in MAXQDA aufbereitet. Datenschutz wurde durch Pseudonymisierung, Generalisierung indirekter Identifikatoren und weitere Anonymisierungsmaßnahmen abgesichert.Die Studie ist als qualitative Evaluationsstudie konzipiert und begleitet die im Verbundprojekt ReTransfer (BMBF-Förderinitiative Lernen:digital) entwickelte Fortbildung „Digitale Sammlungen und Quellenkritik“. Ziel ist nicht primär ein summativer Wirksamkeitsnachweis, sondern eine differenzierte Rekonstruktion, wie teilnehmende Geschichtslehrkräfte das Angebot wahrnehmen, nutzen und in ihre Praxis übertragen – einschließlich Bedingungen, Grenzen und Nachhaltigkeit der Impulse. Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag die Fortbildung dazu leisten kann, einen quellenorientierten Umgang mit digitalen Medien im Fach Geschichte anzuregen und weiterzuentwickeln, insbesondere im Spannungsfeld zwischen historischen Quellen und historischen Darstellungen. Methodisch folgt die Untersuchung einem Längsschnitt-Pre-Post-Follow-up-Design mit drei Erhebungszeitpunkten (t1 unmittelbar vor, t2 unmittelbar nach, t3 vier Monate nach der Fortbildung) und wurde in fünf Fortbildungsdurchläufen realisiert (vier Präsenz-, ein Online-Durchlauf). Primäre Datengrundlage sind leitfadengestützte, halb-offene Interviews, ergänzt durch Begleitfragebögen zu (berufs-)biografischen und organisatorischen Merkmalen (u. a. besuchte Module; Panel-Key zur Verknüpfung). Insgesamt wurden 18 Lehrkräfte in t1/t2 und 9 Lehrkräfte im Follow-up interviewt. Die Audioaufnahmen wurden voll transkribiert (standardisierte Transkriptionsregeln) und in MAXQDA aufbereitet. Datenschutz wurde durch Pseudonymisierung, Generalisierung indirekter Identifikatoren und weitere Anonymisierungsmaßnahmen abgesichert
Zielgruppenanalyse f\ufcr biodiversit\ue4tsfreundliche Lebensmittel in Deutschland
Der Verlust der Biodiversität wird maßgeblich durch landwirtschaftliche Praktiken und Lebensmittelproduktion beeinflusst. Gleichzeitig bieten biodiversitätsfreundliche Produktionsmethoden einen Ansatz, um diesen negativen Effekt abzumildern. Diese Studie untersucht die Größe und Beschaffenheit eines potenziellen Absatzmarktes für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel in Deutschland. Ziel der Studie ist es, eine Segmentierung der Konsument:innen anhand ihrer Akzeptanz für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel vorzunehmen und so potenzielle Zielgruppen zu identifizieren, charakterisieren und ihre Größen zu schätzen.
Es wurde eine anonyme, standardisierte Online-Befragung durchgeführt. Die Stichprobe ist näherungsweise repräsentativ für Deutschland (n = 1103) Die Befragung wurde den Teilnehmenden in Form eines eigenständig auszufüllenden Fragebogens zur Verfügung gestellt und war freiwillig.
Die Umfrage setzt sich aus fünf Teilen zusammen. Zunächst wurden soziodemographische Angaben der Teilnehmenden erhoben. Im zweiten Teil wurden die Teilnehmenden nach ihrer Vertrautheit mit dem Begriff der Biodiversität befragt und aufgefordert ihr Verständnis des Begriffs darzulegen. Anschließend wurde eine vollständige Definition von Biodiversität bereitgestellt. Im dritten Teil der Befragung wurden verschiedene Konstrukte zum Umweltbezug und Einkaufsverhalten abgefragt, beispielsweise Agricultural Involvement, Biodiversity Consciousness, Environmental Values und Price Consciousness. Im vierten Teil wurde die Zahlungsbereitschaft und Produktakzeptanz für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel erhoben, bevor im letzten Teil der Einfluss der Inflation gemessen wurde.Der Verlust der Biodiversität wird maßgeblich durch landwirtschaftliche Praktiken und Lebensmittelproduktion beeinflusst. Gleichzeitig bieten biodiversitätsfreundliche Produktionsmethoden einen Ansatz, um diesen negativen Effekt abzumildern. Diese Studie untersucht die Größe und Beschaffenheit eines potenziellen Absatzmarktes für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel in Deutschland. Ziel der Studie ist es, eine Segmentierung der Konsument:innen anhand ihrer Akzeptanz für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel vorzunehmen und so potenzielle Zielgruppen zu identifizieren, charakterisieren und ihre Größen zu schätzen.
Es wurde eine anonyme, standardisierte Online-Befragung durchgeführt. Die Stichprobe ist näherungsweise repräsentativ für Deutschland (n = 1103) Die Befragung wurde den Teilnehmenden in Form eines eigenständig auszufüllenden Fragebogens zur Verfügung gestellt und war freiwillig.
Die Umfrage setzt sich aus fünf Teilen zusammen. Zunächst wurden soziodemographische Angaben der Teilnehmenden erhoben. Im zweiten Teil wurden die Teilnehmenden nach ihrer Vertrautheit mit dem Begriff der Biodiversität befragt und aufgefordert ihr Verständnis des Begriffs darzulegen. Anschließend wurde eine vollständige Definition von Biodiversität bereitgestellt. Im dritten Teil der Befragung wurden verschiedene Konstrukte zum Umweltbezug und Einkaufsverhalten abgefragt, beispielsweise Agricultural Involvement, Biodiversity Consciousness, Environmental Values und Price Consciousness. Im vierten Teil wurde die Zahlungsbereitschaft und Produktakzeptanz für biodiversitätsfreundliche Lebensmittel erhoben, bevor im letzten Teil der Einfluss der Inflation gemessen wurde
Bedrohungswahrnehmungen, Zugeh\uf6rigkeitsgef\ufchle, Akzeptanz demokratischer Herrschaft: eine neue religi\uf6s konnotierte Konfliktlinie in Europa?
*** English version below***
Der vorliegende Datensatz stellt den Hauptdatensatz des Projekts EXC 2060 B3-30 "Bedrohungswahrnehmungen, Zugehörigkeitsgefühle, Akzeptanz demokratischer Herrschaft: eine neue religiös konnotierte Konfliktlinie in Europa?" im Rahmen des Excellenzclusters "Religion und Politik" an der Universität Münster dar. Die einreichenden Personen sind auch die Projektdurchführenden. Die Befragung hatte zum Ziel, anhand der Analyse von Bevölkerungsdaten Deutschland, Frankreich, Polen und Schweden die Existenz, Ursachen und Auswirkungen einer neuen, identitätsgeprägten gesellschaftlichen Konfliktline zu analysieren. Dazu wurden in den vier Ländern insgesamt 5011 Personen befragt.
Der Survey enthält Variablen zu Bedrohungswahrnehmungen, Identitätsvorstellungen (inklusive Nationalstolz), Einstellungen gegenüber Migration und geflüchteten Menschen, gesellschaftliche Zugehörigkeitskonzepte, Demokratiekonzepte, Zufriedenheit mit der Demokratie, Vertrauen in politische und gesellschaftliche Institutionen, populistische Einstellungen, Autoritarismus (RWA /SDO), soziales Vertrauen, sozialer Status, relative Deprivation, Dimensionen von Religiösität / Glaubensüberzeugungen, Verschwörungsmentalität.
Die ersten Befunde zu diesen Daten sind open access publiziert als:
Back, M. et al. (2022). Von Verteidigern und Entdeckern. Ein neuer Identitätskonflikt in Europa. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36808-1
Schlipphak, B. und Back, M. (2022). Konflikte um Identität in Europa: eine empirische Bestandsaufnahme. In: Repräsentation - Identität - Beteiligung: Zum Zustand und Wandel der Demokratie (pp. 241-255). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. (https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/516681/repraesentation-identitaet-beteiligung/)
Mehr Informationen zur Methodik finden sich hier:
https://dx.doi.org/10.17879/97049506223
***English Version***
This dataset constitutes the main dataset of the EXC 2060 B3-30 project, “Perceptions of Threat, Feelings of Belonging, Acceptance of Democratic Rule: A New Religiously Shaded Line of Conflict in Europe?” within the Cluster of Excellence “Religion and Politics” at the University of Münster. The submitters are also the project investigators. The survey set out to analyze the existence, causes, and effects of a new, identity-driven social cleavage based on an analysis of survey data from Germany, France, Poland, and Sweden. To this end, a total of 5,011 respondents were surveyed across the four countries.
The survey includes variables on perceptions of threat, conceptions of identity (including national pride), attitudes toward migration and refugees, concepts of social belonging, concepts of democracy, satisfaction with democracy, trust in political and social institutions, populist attitudes, authoritarianism (RWA/SDO), social trust, social status, relative deprivation, dimensions of religiosity/religious beliefs, and conspiracy mentality.
You may find more information on the methodological details here:
https://dx.doi.org/10.17879/97049506223*** English version below***
Der vorliegende Datensatz stellt den Hauptdatensatz des Projekts EXC 2060 B3-30 "Bedrohungswahrnehmungen, Zugehörigkeitsgefühle, Akzeptanz demokratischer Herrschaft: eine neue religiös konnotierte Konfliktlinie in Europa?" im Rahmen des Excellenzclusters "Religion und Politik" an der Universität Münster dar. Die einreichenden Personen sind auch die Projektdurchführenden. Die Befragung hatte zum Ziel, anhand der Analyse von Bevölkerungsdaten Deutschland, Frankreich, Polen und Schweden die Existenz, Ursachen und Auswirkungen einer neuen, identitätsgeprägten gesellschaftlichen Konfliktline zu analysieren. Dazu wurden in den vier Ländern insgesamt 5011 Personen befragt.
Der Survey enthält Variablen zu Bedrohungswahrnehmungen, Identitätsvorstellungen (inklusive Nationalstolz), Einstellungen gegenüber Migration und geflüchteten Menschen, gesellschaftliche Zugehörigkeitskonzepte, Demokratiekonzepte, Zufriedenheit mit der Demokratie, Vertrauen in politische und gesellschaftliche Institutionen, populistische Einstellungen, Autoritarismus (RWA /SDO), soziales Vertrauen, sozialer Status, relative Deprivation, Dimensionen von Religiösität / Glaubensüberzeugungen, Verschwörungsmentalität.
Die ersten Befunde zu diesen Daten sind open access publiziert als:
Back, M. et al. (2022). Von Verteidigern und Entdeckern. Ein neuer Identitätskonflikt in Europa. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36808-1
Schlipphak, B. und Back, M. (2022). Konflikte um Identität in Europa: eine empirische Bestandsaufnahme. In: Repräsentation - Identität - Beteiligung: Zum Zustand und Wandel der Demokratie (pp. 241-255). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. (https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/516681/repraesentation-identitaet-beteiligung/)
Mehr Informationen zur Methodik finden sich hier:
https://dx.doi.org/10.17879/97049506223
***English Version***
This dataset constitutes the main dataset of the EXC 2060 B3-30 project, “Perceptions of Threat, Feelings of Belonging, Acceptance of Democratic Rule: A New Religiously Shaded Line of Conflict in Europe?” within the Cluster of Excellence “Religion and Politics” at the University of Münster. The submitters are also the project investigators. The survey set out to analyze the existence, causes, and effects of a new, identity-driven social cleavage based on an analysis of survey data from Germany, France, Poland, and Sweden. To this end, a total of 5,011 respondents were surveyed across the four countries.
The survey includes variables on perceptions of threat, conceptions of identity (including national pride), attitudes toward migration and refugees, concepts of social belonging, concepts of democracy, satisfaction with democracy, trust in political and social institutions, populist attitudes, authoritarianism (RWA/SDO), social trust, social status, relative deprivation, dimensions of religiosity/religious beliefs, and conspiracy mentality.
You may find more information on the methodological details here:
https://dx.doi.org/10.17879/9704950622
Russia\u2019s Nuclear Signaling in the War Against Ukraine: A Chronology of the Biden Era
The research data described below was produced by the Working Paper titled "Russia’s Nuclear Signaling in the War Against Ukraine: A Chronology of the Biden Era" covering the period between February 24, 2022, and November 2025. The project traces Russian and Western political interactions with a nuclear dimension following Russia's full-scale invasion of Ukraine, building on the current state of research in International Relations and deterrence theory to address the question of how to interpret nuclear rhetoric.
The central objective is to understand how nuclear interactions unfolded in the context of Russia's full-scale invasion of Ukraine. In particular, the project brings the following questions to the fore: What statements and actions with a nuclear dimension did Russia and the West make in the context of the invasion? What reactions did Russia's nuclear rhetoric trigger among Western states? And in turn, how did Russia react to Western rejoinders, warnings, and counter-threats?
To answer these research questions, the researchers collected all politically significant statements and actions by the Russian Federation and Western states, particularly the United States and NATO allies, with a nuclear dimension. The publication was produced under the leadership of Dr Liviu Horovitz from the German Institute for International and Security Affairs (SWP) and Dr Michal Smetana from the Peace Research Center Prague (PRCP). The project was financed through the Strategic Threat Analysis and Nuclear (Dis-)Order (STAND) project at SWP, funded by the German Federal Ministry of Defence, and from summer 2024 onwards also by funding available to the PRCP.
In summary, this study provides a comprehensive chronology of the nuclear rhetoric and escalation management strategies employed by Russia and the West in response to Russia's invasion of Ukraine.
other keywords: nuclear weapon, nuclear disarmament, nuclear signalling, nuclear policy
weitere Schlagworte: Nuklearwaffen, Atomwaffen, Nukleare Abschreckung, AtompolitikThe research data described below was produced by the Working Paper titled "Russia’s Nuclear Signaling in the War Against Ukraine: A Chronology of the Biden Era" covering the period between February 24, 2022, and November 2025. The project traces Russian and Western political interactions with a nuclear dimension following Russia's full-scale invasion of Ukraine, building on the current state of research in International Relations and deterrence theory to address the question of how to interpret nuclear rhetoric.
The central objective is to understand how nuclear interactions unfolded in the context of Russia's full-scale invasion of Ukraine. In particular, the project brings the following questions to the fore: What statements and actions with a nuclear dimension did Russia and the West make in the context of the invasion? What reactions did Russia's nuclear rhetoric trigger among Western states? And in turn, how did Russia react to Western rejoinders, warnings, and counter-threats?
To answer these research questions, the researchers collected all politically significant statements and actions by the Russian Federation and Western states, particularly the United States and NATO allies, with a nuclear dimension. The publication was produced under the leadership of Dr Liviu Horovitz from the German Institute for International and Security Affairs (SWP) and Dr Michal Smetana from the Peace Research Center Prague (PRCP). The project was financed through the Strategic Threat Analysis and Nuclear (Dis-)Order (STAND) project at SWP, funded by the German Federal Ministry of Defence, and from summer 2024 onwards also by funding available to the PRCP.
In summary, this study provides a comprehensive chronology of the nuclear rhetoric and escalation management strategies employed by Russia and the West in response to Russia's invasion of Ukraine.
other keywords: nuclear weapon, nuclear disarmament, nuclear signalling, nuclear policy
weitere Schlagworte: Nuklearwaffen, Atomwaffen, Nukleare Abschreckung, Atompoliti
German Internet Panel, Wave 61 - Core Study (September 2022)
The German Internet Panel (GIP) is a long-term study at the University of Mannheim. The GIP examines individual attitudes and preferences that are relevant in political and economic decision-making processes. To this end, more than 3,500 people throughout Germany have been regularly surveyed online every two months since 2012 on a wide range of topics. The GIP is based on a random sample of the general population in Germany between the ages of 16 and 75. The study started in 2012 and was supplemented by new participants in 2014 and 2018. The panel participants were recruited offline. The GIP questionnaires cover a variety of topics that deal with current events.The questionnaire contains numerous experimental variations in the survey instruments. Further information can be found in the study documentation.
Topics: Verification of recorded personal data of the respondent, such as surname, first name, sex, year of birth, mobile phone number and landline number (information correct or incorrect) and, if necessary, correction of previous information or addition of mobile phone number and landline number; German citizenship; household composition: age and sex of all household members and their relationship to the respondent; federal state of principal residence; highest educational degree; highest professional qualification; current (professional) activity; current or previous employment; current or last main employment status; current or last occupational status; time limit of the current or last employment contract; current or previous employment in the public sector; economic sector; religion; self-assessment of religiousness; frequency of computer use besides the study Gesellschaft im Wandel; frequency of Internet usage; daily Internet usage; satisfaction with selected areas of life (family life, leisure time, financial situation and work); social activities: active or passive membership in selected organisations and associations (sports, music or cultural club, human rights, environmental or animal protection association, charity or aid organisation, religious or church organisation, youth, parents´ or senior citizens´ association, citizens´ initiative, professional association, trade union, political party); left-right self-placement; left-right party placement (CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke and AfD); party affiliation and party identification; financial situation: personal net income (classified); number of income contributing persons; respondent contributes to household income; net household income (classified); voting behaviour in the last federal election.
Number of different statements agreed with (drink driving is not a small thing, violence against political opponents is sometimes justified, harsher penalties for crime should be introduced in Germany, it is understandable that some people evade taxes, the high salaries for managers are justified, public broadcasting fees benefit democracy, we would all be better off if we ate less meat, it is okay to use violence for some political goals); acceptance of political violence (intimidating a political opponent on the internet; removing a political opponent´s leaflets, event notices or election advertising, preventing other people from attending a political opponent´s event, shouting down a political opponent to prevent them from speaking, using violence to prevent a political opponent from speaking); agreement with statements about political violence (violence against political opponents is sometimes justified, it is okay to use violence for some political goals, do not agree with any of these statements).
Demography: sex; age (year of birth, categorized); highest educational degree; highest professional degree; marital status; household size; employment status; German citizenship; frequency of private Internet usage; federal state.
Additionally coded were: respondent ID; household ID, GIP; person ID (within the household); year of recruitment (2012, 2014, 2018); interview date; current online status; respondent did not provide information to verify recorded personal information.
Questionnaire evaluation (interesting, varied, relevant, long, difficult, too personal); overall assessment of the survey; respondent made further comments on the questionnaire.Das German Internet Panel (GIP) ist eine langfristige Studie an der Universität Mannheim. Das GIP untersucht individuelle Einstellungen und Präferenzen, die in politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen relevant sind. Zu diesem Zweck werden seit 2012 regelmäßig in ganz Deutschland über 3.500 Personen alle zwei Monate zu den verschiedensten Themen online befragt. Das GIP basiert auf einer Zufallsstichprobe der Allgemeinbevölkerung in Deutschland im Alter von 16 bis 75 Jahren. Die Studie startete 2012 und wurde 2014 und 2018 durch neue Teilnehmende ergänzt. Die Rekrutierung der Panel-Teilnehmenden wurde offline durchgeführt. Die GIP-Fragebögen decken eine Vielfalt von Themen ab, welche aktuelle Geschehnisse behandeln.Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation.
Themen: Verifizierung gespeicherter persönlicher Angaben des Befragten wie Nachname, Vorname, Geschlecht, Geburtsjahr, Mobilfunknummer und Festnetznummer (Angaben korrekt oder nicht korrekt) und ggfls. Korrektur der bisherigen Angaben bzw. Ergänzung von Mobilfunknummer und Festnetznummer; deutsche Staatsangehörigkeit; Haushaltszusammensetzung: Alter und Geschlecht sämtlicher Haushaltsmitglieder und deren Beziehung zum Befragten; Bundesland des Hauptwohnsitzes; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; höchster beruflicher Ausbildungs- oder Hochschulabschluss; derzeitige (berufliche) Tätigkeit; derzeitiger bzw. letzter Haupterwerbsstatus; derzeitige bzw. letzte berufliche Stellung; zeitliche Befristung des derzeitigen bzw. letzten Arbeitsvertrages; derzeitige bzw. letzte Tätigkeit im öffentlichen Dienst; Wirtschaftsbereich; Konfession bzw. Glaubensrichtung; Selbsteinschätzung der Religiosität; Häufigkeit der Computernutzung außerhalb der Studie Gesellschaft im Wandel; Häufigkeit der Internetnutzung; tägliche Internetnutzung; Zufriedenheits-Skalometer für ausgewählte Lebensbereiche (Familienleben, Freizeit, finanzielle Situation und Arbeit); soziale Aktivitäten: aktive oder passive Mitgliedschaften in ausgewählten Organisationen und Vereinen (Sport-, Musik oder Kulturverein, Menschenrechts-, Umwelt- oder Tierschutzverein, Wohltätigkeitsverein oder Hilfsorganisation, religiöse oder kirchliche Organisation, Jugend, Eltern- oder Seniorenvereinigung, Bürgerinitiative, Berufsverband, Gewerkschaft, politische Partei); Links-rechts-Selbststufung (Skalometer); Links-rechts-Einstufung der Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und Alternative für Deutschland (Skalometer); Parteineigung und Parteiidentifikation; finanzielle Situation: persönliches Netto-Einkommen (klassiert); Anzahl der Personen, die zum Haushaltseinkommen beitragen; Befragter trägt zum Haushaltseinkommen bei; Haushaltsnettoeinkommen (klassiert); Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl.
Anzahl verschiedener Aussagen, denen zugestimmt wird (Alkohol am Steuer ist keine Kleinigkeit, Gewalt gegen politische Gegner ist manchmal gerechtfertigt, in Deutschland sollten härtere Strafen für Verbrechen eingeführt werden, es ist verständlich, dass manche Leute Steuern hinterziehen, die hohen Gehälter für Manager sind gerechtfertigt, die öffentlichen Rundfunkgebühren kommen der Demokratie zugute, es würde uns allen besser gehen, wenn wir weniger Fleisch essen würden, für manche politischen Ziele ist es in Ordnung, Gewalt einzusetzen); Akzeptanz von politischer Gewalt (Einschüchterung eines politischen Gegners im Internet; Flugblätter, Veranstaltungshinweise oder Wahlwerbung des politischen Gegners entfernen, andere Leute am Besuch einer Veranstaltung des politischen Gegner hindern, einen politischen Gegner niederschreien, um ihn an einer Rede zu hindern, einen politischen Gegner mit Gewalt an einer Rede hindern); Zustimmung zu Aussagen zu politischer Gewalt (Gewalt gegen politische Gegner ist manchmal gerechtfertigt, für manche politischen Ziele ist es in Ordnung, Gewalt einzusetzen, stimme keiner dieser Aussagen zu).
Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr, kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchster beruflicher Bildungsabschluss; Familienstand; Haushaltsgröße; Erwerbsstatus; deutsche Staatsangehörigkeit; Häufigkeit der privaten Internetnutzung; Bundesland.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID, GIP; Haushalts-ID, GIP; Personen-ID (innerhalb des Haushalts); Jahr der Rekrutierung (2012, 2014, 2018); Interviewdatum; derzeitiger Online-Status; Befragter hat keine Angaben zur Verifizierung gespeicherter persönlicher Angaben gemacht.
Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt; befragte Person hat weitere Anmerkungen zum Fragebogen gemacht
The State, Trust in Institutions, and Reforms (August / September 2025)
The study on the state, trust in institutions, and reforms was conducted by the Allensbach Institute for Public Opinion Research on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government. During the survey period from August 1, 2025, to September 17, 2025, the German population aged 16 and older was interviewed in person on the following topics: Citizens´ expectations of the new federal government and political decision-makers, trust in (political) decision-makers and institutions, satisfaction with the representation of interests by political decision-makers, opinions on government rules and regulations, expectations regarding the transparency of government actions, awareness of the responsibilities of the federal, state, and local governments, and the need for reform. Respondents were selected using a quota sample.1. Trust in the system and institutions: Trust in institutions (Federal President, European Commission, Bundestag, political parties, Bundesrat, Federal Constitutional Court, police, media (television, radio, newspapers, etc.), judiciary/jurisprudence, state administration); Federal government policy suitable for advancing the country or doubts about it; Reasons for doubts about the federal government´s policies: (election) promises are not kept, broken, disagreement, discord among the parties, parties have too many different opinions, nothing happens, lots of talk, little implementation, many projects are postponed “because hardly anything works here anymore,” doubts about the management of individual policy areas (e.g., pensions, immigration, climate protection, economic situation, education, family policy), is due to Chancellor Friedrich Merz, because of high debt, politicians lack integrity, do not deserve trust, defamation of politicians (only interested in retaining power, lying, manipulating, corrupt, gambling, incompetent, not close to the people, politics is conducted without the people, ordinary citizens are neglected, "The people want different policies, no clear line can be discerned, everything remains vague, too many contradictions, ambiguities, social inequality is not being combated, no social justice, only doing something for the higher earners, poverty, other information); the respondent mentioned at least one of the 11 points; satisfaction with democracy and the political system in the Federal Republic.
2. Climate of reform: Extent of the need for reform in Germany (we need far-reaching reforms, our society should be gradually improved through smaller reforms, there are certainly still some areas that could be improved here and there, but on the whole everything is fine here, so we don´t need reforms); the respondent mentioned at least one of the three points; areas in Germany in need of reform (e.g., the tax system, immigration policy, support for the socially disadvantaged, etc.); the respondent mentioned at least one of the 19 points; areas in which reforms by the federal government are expected; the respondent mentioned at least one of the 19 points.
3. Information gathering: Type of media used for information about politics and current events (e.g., local newspaper, local daily newspaper (print edition), tabloid newspapers such as Bild, Express, B.Z. or others (print edition), national daily newspapers, radio, public television, private television, online newspaper offerings, various social networks, YouTube, other internet offerings, personal conversations); the respondent mentioned at least one of the 16 points; preferred media for information about government projects that have been decided or are planned (e.g., reports on television/radio, articles on news programs on the Internet, websites of the federal government or ministries, etc.); the respondent mentioned at least one of the 10 points.
4. Proximity of the federal government to citizens: Assessment of how important the interests and welfare of citizens are to the federal government; assessment of how well personal issues are represented by the federal government; assessment of how different the views and attitudes of the federal government and the majority of the population are; issues on which views differ (e.g., environmental and climate protection, economic promotion, immigration, refugees, etc.); the espondent mentioned at least one of the 15 points; assessment of how close politicians are to the people.
5. Trust in the state: Germany has a strong, capable state vs. a weak state; areas in which the state should regulate more vs. areas in which it should impose fewer restrictions (e.g., food safety, traffic regulations, energy efficiency of houses, what is prohibited on the internet, etc.); opinion on whether the state consistently enforces laws and regulations; opinion on whether the state adequately informs citizens about laws and plans.
6. Federalism: Advantages or disadvantages of federalism for Germany and for the respondent personally; federal states should be able to regulate as much as possible themselves vs. there should be more uniform regulation; areas that should be regulated uniformly nationwide vs. should be a matter for the states (e.g., tax rates, police equipment and organization, school curriculum requirements, food licensing and control, decisions on the deportation of foreigners who have committed crimes in our country, etc.); knowledge of the responsibilities of the federal government, states, and local authorities.
7. Living situation in the last three years (I maintain a high standard of living, I sometimes treat myself to a really expensive meal in a restaurant, it is too expensive for me to go on regular long vacations abroad, I am generally very knowledgeable about art and culture, I enjoy reading challenging books, I keep myself well informed about politics and current affairs, I particularly enjoy my life when there is always something going on, I am always looking for new challenges and experiences, self-fulfillment is very important to me in my life, there is hardly anything better for me than being active in my home, security and stability are the top priorities in my life, I hold on to my family´s traditions and customs).
Demography: sex; age; age categories; school-leaving qualification; occupation; professional status; monthly net income of the main breadwinner (grouped); main breadwinner (respondent, other person in the household); children; number of children; age of children; number of children in the household; multi-person household or single-person household; number of persons in the household with their own income; monthly net household income (grouped); marital status; living with a partner; federal state; population of place of residence (size of town); character of place of residence; social class of respondent; party affiliation; socio-economic status.
The following were also coded: external questionnaire number; West-East questionnaire identifier; weighting.Die Studie über Staat, Institutionenvertrauen und Reformen wurde vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 01.08.2025 bis 17.09.2025 wurde die deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren in persönlichen Interviews zu folgenden Themen befragt: Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die neue Bundesregierung und die politischen Entscheidungsträger, Vertrauen in (politische) Entscheidungsträger und Institutionen, Zufriedenheit mit der Interessensvertretung durch politische Entscheidungsträger, Meinung zu staatlichen Regeln und Vorgaben, Erwartungen an die Transparenz staatlichen Handelns, Informiertheit über die Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Kommunen sowie Reformbedarf. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine Quotenstichprobe.1. System- und Institutionenvertrauen: Institutionenvertrauen (Bundespräsident, Europäische Kommission, Bundestag, Parteien, Bundesrat, Bundesverfassungsgericht, Polizei, Medien (Fernsehen, Radio, Zeitungen etc.), Justiz/ Rechtsprechung, staatliche Verwaltung); Politik der Bundesregierung geeignet, das Land voranzubringen oder Zweifel daran; Gründe für Zweifel an der Politik der Bundesregierung (Wahl-)versprechen werden nicht eingehalten, gebrochen, Uneinigkeit, Zerstrittenheit der Parteien, Parteien haben zu unterschiedliche Auffassungen, es passiert nichts, viel Gerede, wenig Umsetzung, viele Vorhaben werden verschoben, „weil hier kaum noch was klappt“, Zweifel an der Bewältigung einzelner Politikfelder (z.B. Rente, Zuwanderung, Klimaschutz, Wirtschaftliche Lage, Bildung, Familienpolitik), liegt an Bundeskanzler Friedrich Merz, wegen der hohen Verschuldung, Politiker sind nicht integer, verdienen kein Vertrauen, Diffamierung von Politikern (geht nur um Machterhalt, Lügen, es wird manipuliert, sind korrupt, zocken ab, unfähig, keine Bürgernähe, Politik wird an den Bürgern vorbei gemacht, normale Bürger kommen zu kurz, „Das Volk will andere Politik, keine klare Linie zu erkennen, bleibt alles vage, zu viele Widersprüche, Unklarheiten, soziale Ungleichheit wird nicht bekämpft, keine soziale Gerechtigkeit, tut nur was für die Besserverdienenden, Armut, andere Angabe); befragte Person hat mindestens einen der 11 Punkte genannt; Zufriedenheit mit der Demokratie und dem politischen System in der Bundesrepublik.
2. Reformklima: Umfang des Reformbedarfs in Deutschland (wir brauchen tiefgreifende Reformen, unsere Gesellschaft sollte durch kleinere Reformen schrittweise verbessert werden, sicherlich gibt es hier und da noch etwas zu verbessern, aber im Großen und Ganzen ist bei uns alles in Ordnung, Reformen brauchen wir deshalb nicht); befragte Person hat mindestens einen der drei Punkte genannt; Bereiche in Deutschland mit Reformbedarf (z.B. beim Steuersystem, in der Zuwanderungspolitik, bei der Unterstützung von sozial Schwachen, etc.); befragte Person hat mindestens einen der 19 Punkte genannt; Bereiche, in denen Reformen der Bundesregierung erwartet werden; befragte Person hat mindestens einen der 19 Punkte genannt.
3. Informationsbeschaffung: Art der genutzten Medien für Informationen über Politik und aktuelle Ereignisse (z.B. Lokalzeitung, Tageszeitung hier vor Ort (gedruckte Ausgabe), Verkaufszeitung en wie Bild, Expresse, B.Z. oder andere (gedruckte Ausgabe), überregionale Tageszeitungen, Radio, öffentlich-rechtliches Fernsehen, Privatfernsehen, Onlineangebote von Zeitungen, verschiedene soziale Netzwerke, You Tube, andere Internetangebote, persönliche Gespräche); befragte Person hat mindestens einen der 16 Punkte genannt; präferierte Medien für Information über beschlossene oder geplante Vorhaben des Staates (z.B. Berichte im Fernsehen/ Radio, Artikel auf Nachrichtensendungen im Internet, Internetseiten der Bundesregierung oder der Ministerien, etc.); befragte Person hat mindestens einen der 10 Punkte genannt.
4. Bürgernähe der Bundesregierung: Bewertung, wie wichtig der Bundesregierung die Interessen und das Wohl der Bürger sind, Bewertung, wie gut persönliche Themen von der Bundesregierung vertreten werden; Bewertung, wie unterschiedlich Ansichten und Einstellungen der Bundesregierung und der Mehrheit der Bevölkerung sind; Themen, bei denen die Ansichten auseinander gehen (z.B. Umwelt- und Klimaschutz, Förderung der Wirtschaft, Zuwanderung, Flüchtlinge, etc.); befragte Person hat mindestens einen der 15 Punkte genannt; Beurteilung der Bürgernähe von Politikern.
5. Staatsvertrauen: Deutschland hat einen starken, handlungsfähigen Staat vs. einen schwachen Staat; Bereiche, in denen der Staat mehr regeln sollte vs. weniger Vorgaben machen sollte (z.B. Lebensmittelsicherheit, Straßenverkehrsregeln, Energieeffizienz von Häusern, was im Internet verboten ist, etc.); Meinung, ob der Staat Gesetze und Regeln konsequent durchsetzt; Meinung, ob der Staat die Bürger ausreichend über Gesetze und Vorhaben Informiert.
6. Föderalismus: Eher Vorteile oder eher Nachteile durch den Föderalismus für Deutschland und für den Befragten/ die Befrage persönlich; Bundesländer sollten möglichst viel selbst regeln können vs. es sollte mehr einheitlich geregelt sein; Bereiche, die bundesweit einheitlich geregelt werden sollten vs. Sache der Länder sein sollten (z.B. Höhe der Steuern, Ausstattung und Organisation der Polizei, Vorgaben für Lehrpläne an Schulen, Zulassung und Kontrolle von Lebensmitteln, Entscheidung über Abschiebung von Ausländern, die bei uns Straftaten begangen haben, etc.); Informiertheit über die Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Kommunen.
7. Lebenssituation in den letzten drei Jahren (ich pflege einen gehobenen Lebensstandard, ich leiste mir manchmal ein richtig teures Menü im Restaurant, es ist mir zu teuer, regelmäßig große Urlaube im Ausland zu machen, in Kunst und Kultur kenne ich mich allgemein sehr gut aus, ich lese gern anspruchsvolle Bücher, ich informiere mich umfassend über Politik und Zeitgeschehen, mein Leben gefällt mir dann besonders gut, wenn ständig etwas los ist, ich suche immer wieder nach neuen Herausforderungen und Erfahrungen, Selbstverwirklichung ist mir in meinem Leben sehr wichtig, es gibt für mich kaum etwas Schöneres, als mich in Haus und Heim zu betätigen, Sicherheit und Beständigkeit sind das oberste Gebot in meinem Leben, ich halte an Traditionen und Gebräuchen meiner Familie fest).
Demographie: Geschlecht; Alter; Alterskategorien; Schulabschluss; Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Monatsnettoeinkommen des Hauptverdieners (gruppiert); Hauptverdiener (befragte Person, andere Person im Haushalt); Kinder; Anzahl der Kinder; Alter der Kinder; Anzahl der Kinder im Haushalt; Mehrpersonenhaushalt oder Singlehaushalt; Anzahl Personen im Haushalt mit eigenem Einkommen; monatliches Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner/ einer Partnerin; Bundesland; Einwohnerzahl des Wohnortes (Ortsgröße); Charakter des Wohnortes; soziale Schicht des/ der Befragten; Parteisympathie; gesellschaftlich-wirtschaftlicher Status.
Zusätzlich verkodet wurde: externe Fragebogennummer; Kennzeichen der Bogen West-Ost; Gewichtung
Current Questions on Climate Protection (October 2025)
The study “Current Issues in Climate Protection” was conducted by the opinion research institute Verian on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government. During the survey period from September 30, 2025, to October 7, 2025, German-speaking people aged 14 and older in private households were interviewed by telephone (CATI) about climate change and its consequences, as well as climate and energy policy. Respondents were selected using a multi-stage random sample including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample) as part of a multi-topic survey.Concerns about the possible consequences of climate change; extent to which climate protection is addressed in the current political debate (too much/too little is being said about climate protection, or just the right amount); mitigation of the consequences of climate change through increased climate protection measures; assessment of current political measures for climate protection (are they appropriate, do they go too far, do they not go far enough); opinion on the level of Germany´s future spending on climate protection measures; awareness of measures from the German government´s coalition agreement (reducing electricity tax for industry, agriculture, and forestry; abolishing the gas storage levy to reduce the cost of electricity and gas; using new technologies to capture and store CO2 emissions before they enter the atmosphere, creating incentives for the construction of new gas-fired power plants to compensate for fluctuations in renewable energies, promoting the expansion of electricity grids, promoting the expansion of renewable energies, making the economy, nature, and infrastructure more resilient to the consequences of climate change); assessment of these measures from the coalition agreement; the federal government should advocate for the withdrawal of the EU ban on combustion engines in new cars; assessment of the progress of the energy transition; current share of renewable energies in the electricity supply in Germany.
Demography: sex; age; education; employment; household size; number of people in the household aged 14 and over; party preference in the next federal election; voting eligibility; net household income (grouped), mobile phone vs. landline; internet usage.
The following were also coded: respondent number; interview date; location size (BIK location size and political location size); federal state; East/West region; weight; split half: identifier for question order.Die Studie ´Aktuelle Fragen zum Klimaschutz´ wurde vom Meinungsforschungsinstitut Verian im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 30.09.2025 bis 07.10.2025 wurde die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in Privathaushalten in telefonischen Interviews (CATI) zum Klimawandel und seinen Folgen sowie zur Klima- und Energiepolitik befragt. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe) im Rahmen einer Mehrthemenbefragung.Besorgnis über mögliche Folgen des Klimawandels; Ausmaß der Thematisierung des Klimaschutzes in der aktuellen politischen Debatte (es wird zu viel/ zu wenig über Klimaschutz gesprochen oder ist gerade richtig so); Abmilderung der Folgen des Klimawandels durch verstärkte Klimaschutzmaßnahmen; Beurteilung der aktuellen politischen Maßnahmen zum Klimaschutz (sind angemessen, gehen zu weit, gehen nicht weit genug); Meinung zur Höhe künftiger Ausgaben Deutschlands für Klimaschutzmaßnahmen; Bekanntheit von Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung (Stromsteuer für die Industrie sowie die Land- und Forstwirtschaft senken, Gasspeicherumlage abschaffen, um die Kosten für Strom und Gas zu senken, neue Technologien einsetzen, die CO2 - Emissionen einfangen und speichern, bevor sie in die Atmosphäre gelangen, Anreize für den Bau neuer Gaskraftwerke schaffen, um Schwankungen bei den erneuerbaren Energien auszugleichen, Ausbau von Stromnetzen voranbringen, Ausbau Erneuerbarer Energien voranbringen, Wirtschaft, Natur und Infrastruktur widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen); Beurteilung dieser Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag; die Bundesregierung sollte sich für die Rücknahme des EU-Verbrennerverbots bei Neuwagen einsetzen; Beurteilung des Vorankommens der Energiewende; aktueller Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Deutschland.
Demographie: Geschlecht; Alter; Bildung; Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Anzahl Personen im Haushalt ab 14 Jahren; Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl; Wahlberechtigung; Haushaltsnettoeinkommen (gruppiert), Mobilfunk vs. Festnetz; Internetnutzung.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragtennummer; Interviewdatum; Ortsgröße (BIK-Ortsgröße und politische Ortsgröße); Bundesland; Region Ost/West; Gewicht; Split half: Kennung für Fragereihenfolge
German General Social Survey - ALLBUS 2021
ALLBUS (GGSS - the German General Social Survey) is a biennial trend survey based on random samples of the German population. Established in 1980, its mission is to monitor attitudes, behavior, and social change in Germany. Each ALLBUS cross-sectional survey consists of one or two main question modules covering changing topics, a range of supplementary questions and a core module providing detailed demographic information. Additionally, data on the interview and the interviewers are provided as well. Key topics generally follow a 10-year replication cycle, many individual indicators and item batteries are replicated at shorter intervals.
The main question module of ALLBUS/GGSS 2021 focuses on deviant behavior and sanctions. Another focus of the survey was the replication of questions from a broad range of topics. This included questions on politics and political attitudes, social inequality, gender roles, media use, and health.
In contrast to the previous surveys in the ALLBUS series, ALLBUS 2021 was conducted in a self-administered mixed-mode design (MAIL (postal self-completion) and CAWI (computer-assisted web interview)).1.) Use of media:
Frequency and average total time of watching tv, frequency of watching news programs on public and commercial tv, frequency of reading a daily newspaper per week, frequency of reading books / e-books; internet use: frequency and type of device, frequency of using social media for political information, trustworthiness of different news sources with regard to crime and public safety.
2.) Social Inequality:
Self-assessment of social class, fair share in standard of living, assessment of access to education, attitudes towards social inequality and the welfare state.
3.) Ethnocentrism and minorities:
Attitude towards the influx of various groups of immigrants, attitudes towards the foreigners living in Germany, contacts with foreigners, antisemitic stereotypes and prejudices, attitudes towards Islam (Islamophobia), perceived risks and chances with respect to refugees.
4.) Family and gender roles:
Attitudes towards working fathers and mothers, division of labor regarding house and family work., importance of educational goals.
5.) Values:
Work orientations, attitudes towards legalizing abortion, materialism / postmaterialism (importance of law and order, fighting rising prices, free expression of opinions and influence on governmental decisions).
6.) Political attitudes:
Pride in being a German, confidence in public institutions and organizations (public health service, federal constitutional court, federal parliament (Bundestag), city or municipal administration, churches, judiciary, television, newspapers, universities, federal government, the police, political parties, European Commission, European Parliament); identification with own community, the Federal Republic of Germany and the EU, preference for lower taxes or more social spending, stance on extension or reduction in social services, perceived strength of conflicts between social groups, political interest, self-placement on left-right continuum, satisfaction with democracy in Germany, voting intention (Sonntagsfrage).
7.) Deviant behavior and sanctions:
Assessment of adequacy of court judgments, development of crime rate, moral assessment of deviant acts, crime-specific desire for sanctions (punitivity), desire to prohibit specific behaviors, attitude towards the death penalty, self-reported deviant behavior (past and future), perceived probability of being caught committing various crimes, own victimisation (theft, any crime), respect of the law (norm), deterring crime through punishment, purpose of punishment, self-control (Grasmick), fear of crime, feeling of safety in living environment.
8.) Health:
Self-assessment of overall health, physical and psychological shape during the last four weeks, acceptance of state powers to control epidemics.
9.) Religion:
Self-assessment of religiousness, denomination, frequency of church attendance / attending a house of God.
10.) Other topics:
Assessment of the present and future economic situation in Germany, assessment of present and future personal economic situation, social pessimism and orientation towards the future (anomia), interpersonal trust, reciprocity, authoritarianism, overall life satisfaction.
11.) ALLBUS-Demography:
Details about the respondent: month and year of birth, age, gender, marital status, citizenship (nationality), number of citizenships, geographical origin, school education, vocational training, employment status, details about current or former occupation, affiliation to public service, working hours per week (primary and secondary job), supervisory functions, fear of unemployment, length of unemployment, status of non-employment, date of termination of full-time employment, current or former membership in a trade union, membership in a political party, respondent´s income.
Place of residence (federal state, size of municipality, BIK-type of region), duration of residence (in Germany and at current place of residence), mobility.
Details about respondent´s current spouse: month and year of birth, age, school education, vocational training, employment status, details about current occupation, affiliation to public service, fear of unemployment, status of non-employment.
Details about respondent´s steady partner: month and year of birth, age, school education, vocational training, employment status, details about current occupation, affiliation to public service, fear of unemployment, status of non-employment, common household with respondent.
Details about respondent´s parents: country of origin, cohabitation with respondent as adolescent, school education of mother and father, vocational training of mother and father, details about both parents´ occupation.
Description of household: size of household, household income, number of persons older than 17 in household (reduced size of household).
Details about household members: family relation to respondent, gender, month and year of birth, age, marital status.
Details about children not living in the household: number of children not living in the household, gender, year of birth, age.
12.) Data on the interview (paradata):
Study number, digital object identifier, release, respondent id, ID of sample point, mode of data collection, number of contacts, percentage of questions completed, date of beginning and end of interview, duration of interview, presence of other persons during the interview, interference of other persons in the course of the interview, pauses during completion of survey.
13.) Added value:
Inglehart-Index, International Standard Classification of Occupations (ISCO) 1988 and 2008; Standard International Occupational Prestige Scale (SIOPS, according to Ganzeboom), International Socio-economic Index of Occupational Status (ISEI, according to Ganzeboom), European Socio-Economic Groups (ESeG), International Standard Classification of Education (ISCED) 1997 and 2011, forms of cohabitation and family situation, transformation weight for analyses on household level, east-west design weight.Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) ist eine Trenderhebung, in der seit 1980 alle zwei Jahre eine Zufallsstichprobe der deutschen Bevölkerung befragt wird. Das primäre Ziel des Umfrageprogramms ist die Beobachtung von Einstellungen, Verhalten und sozialen Wandel in Deutschland. Jede ALLBUS-Querschnittserhebung besteht aus ein oder zwei Schwerpunktmodulen zu wechselnden Themen. Diese werden ergänzt durch weitere inhaltliche Fragen und ein Kernmodul mit detaillierten demografischen Informationen. Zudem werden Zusatzinformation zum Interview und den Interviewern bereitgestellt. Die Schwerpunktmodule folgen in der Regel einem 10-jährigen Replikationszyklus, viele Einzelindikatoren und Itembatterien werden aber auch in kürzeren Abständen repliziert.
Das Schwerpunktmodul von ALLBUS 2021 befasst sich mit abweichendem Verhalten und Sanktionen. Weiterer Schwerpunkt der Erhebung war die Replikation von Fragen aus einem breiten Themenspektrum. Repliziert wurden u.a. Fragen zu Politik, sozialer Ungleichheit, Geschlechterrollen, Mediennutzung und Gesundheit.
ALLBUS 2021 wurde erstmals in einem selbstadministrierten Mixed-Mode Design durchgeführt (MAIL (postalischer Selbstausfüller) und CAWI (Computer-Assisted Web Interview)).1.) Mediennutzung:
Dauer und Häufigkeit der Fernsehnutzung, Nutzungshäufigkeit von Nachrichtensendungen privater und öffentlich-rechtlicher Fernsehanbieter, Häufigkeit der Lektüre von Tageszeitungen pro Woche, Häufigkeit der Lektüre von Büchern / eBooks, Internetnutzung: Häufigkeit und Geräte, Häufigkeit der Nutzung sozialer Medien für Nachrichten und Politik, Glaubwürdigkeit verschiedener Informationsquellen beim Thema Kriminalität und öffentliche Sicherheit.
2.) Soziale Ungleichheit:
Subjektive Schichteinstufung, gerechter Anteil am Lebensstandard, Zugangschancenungleichheit Bildung, Einstellungen zur sozialen Ungleichheit und zum Wohlfahrtsstaat.
3.) Ethnozentrismus und Minoritäten:
Einstellungen zum Zuzug verschiedener Personengruppen, Einstellungen zu Ausländern, Kontakte zu Ausländern, antisemitische Vorurteile und Stereotype, Islamophobie, wahrgenommene Risiken und
Chancen durch Flüchtlinge.
4.) Familie und Geschlechterrollen:
Einstellung zur Erwerbstätigkeit von Vätern und Müttern, Arbeitsteilung mit Partner (Haushalt, Kinder), Erziehungsziele.
5.) Wertorientierungen:
Arbeitsorientierungen, Einstellung zu Schwangerschaftsabbruch, Postmaterialismus (Wichtigkeit von Ruhe und Ordnung, Bürgereinfluss, Inflationsbekämpfung und freier Meinungsäußerung).
6.) Politische Einstellungen:
Stolz, ein Deutscher zu sein; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen und Organisationen: (Gesundheitswesen, Bundesverfassungsgericht, Bundestag, Stadt- und Gemeindeverwaltung, Kirchen, Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Universitäten, Bundesregierung, Polizei, Parteien, Europäische Kommission, Europäisches Parlament); Verbundenheit mit Gemeinde, Bundesrepublik, EU; Steuersenkung oder Sozialleistungen, Einstellung zur Ausweitung oder Kürzung von Sozialleistungen, perzipierte Stärke von Konflikten zwischen gesellschaftlichen Gruppen, politisches Interesse, Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum, Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland, Wahlabsicht (Sonntagsfrage).
7.) Abweichendes Verhalten und Sanktionen:
Beurteilung der Strafpraxis von Gerichten, Kriminalitätsentwicklung, moralische Bewertung von Verhaltensweisen, deliktspezifisches Sanktionsbedürfnis (Punitivität), Wunsch nach gesetzlichem Verbot (verhaltensspezifisch), Einstellung zur Todesstrafe, selbstberichtete Delinquenz (Vergangenheit, Zukunft), wahrgenommene Entdeckungswahrscheinlichkeit, Viktimisierung (Diebstahl, Straftat), Norm Gesetzstreue, Senkung von Kriminalität durch harte Strafen (Abschreckung), Strafzwecke, Selbstkontrolle (Grasmick), Kriminalitätsfurcht, Sicherheitsgefühl in Wohnumgebung.
8.) Gesundheit:
Subjektive Einschätzung des Gesundheitszustands, gesundheitliche Einschränkungen letzte 4 Wochen, Pandemien und Rechte des Staates.
9.) Religion:
Religiöse Selbsteinstufung, Konfession, Häufigkeit Kirchgang / Besuch Gotteshaus.
10.) Sonstiges:
Beurteilung der derzeitigen und zukünftigen Wirtschaftslage in Deutschland, Beurteilung der eigenen derzeitigen und zukünftigen wirtschaftlichen Situation, sozialer Pessimismus und Zukunftsorientierung (Anomia), interpersonales Vertrauen, subjektive Lebenszufriedenheit.
11.) ALLBUS-Demographie:
Angaben zur befragten Person: Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Geschlecht, Familienstand, Staatsbürgerschaft (Nationalität), Anzahl der Staatsbürgerschaften, Herkunft, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen bzw. früheren Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, wöchentliche Arbeitsdauer (Haupt- und Nebenerwerb), berufliche Aufsichtsfunktion, Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes, Dauer von Arbeitslosigkeit, Status der Nichterwerbstätigkeit, Zeitpunkt der Aufgabe hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, jetzige oder frühere Gewerkschaftsmitgliedschaft, Mitgliedschaft in einer politischen Partei, monatliches Nettoeinkommen.
Wohnort (Bundesland, politische Gemeindegröße, BIK-Stadtregion), Wohndauer in Deutschland, Wohndauer am Wohnort, Wohnstatus, Entfernung zum vorherigen Wohnort, Mobilitätsbereitschaft.
Angaben zum Ehepartner: Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbstätigkeit (incl. Nichterwerbsstatus), Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst.
Angaben zum nichtehelichen Lebenspartner: Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbstätigkeit (incl. Nichterwerbsstatus), Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, gemeinsamer Haushalt mit befragter Person.
Angaben zu den Eltern: Herkunftsland, Zusammenleben mit Eltern im Alter von 15 Jahren, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Angaben zum Beruf.
Haushaltsbeschreibung: Haushaltsgröße, Haushaltseinkommen, Anzahl von über 17-jährigen Haushaltspersonen (reduzierte Haushaltsgröße).
Angaben zu den einzelnen Haushaltspersonen (Haushaltsliste): Verwandtschaftsverhältnis zur befragten Person, Geschlecht, Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Familienstand.
Angaben zu Kindern außerhalb des Haushalts: Zahl der Kinder außer Haus, Geschlecht, Geburtsjahr, Alter.
12.) Daten zum Interview (Paradaten):
Studiennummer, Digital Object Identifier, Release, Identifikationsnummer des Befragten, Nummer des Samplepoints, Erhebungsmodus ALLBUS-Hauptbefragung, Zahl der Kontaktversuche, Anteil beantworteter Fragen, Datum Interviewbeginn und –ende, Interviewdauer, Anwesenheit weiterer Personen während des Interviews, Eingriff anderer Personen in die Beantwortung des Fragebogens, Unterbrechung der Bearbeitung des Fragebogens.
13.) Ergänzungen und abgeleitete Variablen:
Postmaterialismus-Index (nach Inglehart), Berufsvercodung gemäß ISCO (International Standard Classification of Occupations) 1988 und 2008, SIOPS (nach Ganzeboom), ISEI (nach Ganzeboom), Sozioökonomische Gruppe (ESeG), ISCED (International Standard Classification of Education) 1997 und 2011, Lebensformen und Familiensituation, Transformationsgewicht für Auswertungen auf Haushaltsebene, Ost-West-Gewicht für gesamtdeutsche Auswertungen
Social Media Accounts of Candidates from the German Federal Election 2025
In close collaboration with the University of Oldenburg and the GESIS German Longitudinal Election Study (GLES), the GESIS Web Data service has collected the Social Media accounts of the German Federal Election candidates of 2025. In that effort, we manually collected the URLs and IDs of the candidates’ public social media accounts on platforms X (Twitter), TikTok, Facebook, Instagram, and Bluesky, as well as URLs of personal websites. The collection and verification of accounts and personal websites of candidates ran from January to August 2025. The entries of candidates included in the GLES also feature their unique GLES IDs, allowing for linking the candidate-level social media data to the survey data.Candidate ID, which can be used to link to other data records from the federal election; unique GLES ID, which can be used to link to GLES study data; candidate´s first name, candidate´s last name; candidate´s party affiliation during the 2025 federal election; Federal state in which the candidate is running during the 2025 federal election; primary, secondary, and third professional Facebook account of the candidate (URL); unique and stable Facebook ID of the candidate´s primary and secondary accounts; primary, secondary, and third professional Instagram account of the candidate (URL); Candidate´s primary and secondary professional X (Twitter) account (URL); unique and stable X (Twitter) ID of the candidate´s primary and secondary accounts; Candidate´s primary and secondary professional TikTok account (URL); Candidate´s primary professional Bluesky account (URL); Candidate´s primary and secondary professional website (URL).In enger Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg (Professur für Digital Social Science) und der German Longitudinal Election Study (GLES) hat der Service GESIS Web Data die Social-Media-Accounts der Kandidierenden für die Bundestagswahl 2025 gesammelt. Dabei wurden IDs und URLs aller öffentlichen Social-Media-Accounts der Kandidierenden auf den Plattformen X (ehemals Twitter), TikTok, Facebook, Instagram und Bluesky sowie die URLs persönlicher Websites erfasst. Für im Rahmen der GLES-Kandidierendenstudie befragte Kandidierende besteht außerdem die Möglichkeit, die in diesem Datensatz enthaltenen Informationen über die GLES-ID mit den Befragungsdaten zu verknüpfen.Kandidierenden-ID, die zur Verknüpfung mit anderen Datensätzen der Bundestagswahl verwendet werden kann; eindeutige GLES-ID, die zur Verknüpfung mit GLES-Studien-Daten verwendet werden kann; Vorname des Kandidierenden, Nachname des Kandidierenden; Parteizugehörigkeit des Kandidierenden während der Bundestagswahl 2025; Bundesland, in dem der Kandidierende während der Bundestagswahl 2025 antritt; primärer, sekundärer und dritter beruflicher Facebook-Account des Kandidierenden (URL); eindeutige und stabile Facebook-ID des primären und des sekundären Accounts des Kandidierenden; primärer, sekundärer und dritter beruflicher Instagram-Account des Kandidierenden (URL); primärer und sekundärer beruflicher X (Twitter)-Account des Kandidierenden (URL); eindeutige und stabile X (Twitter)-ID des primären und des sekundären Accounts des Kandidierenden; primärer und sekundärer beruflicher TikTok-Account des Kandidierenden (URL); primärer beruflicher Bluesky-Account des Kandidierenden (URL); primäre und sekundäre berufliche Webseite des Kandidierenden (URL)