Diese Bachelorarbeit untersucht die Rolle der nonverbalen Kommunikation im Unterricht mit einem besonderen Fokus auf deren Anwendung zur Prävention von Unterrichtsstörungen. Ziel der Arbeit ist es, die Wirkung nonverbaler Signale wie Mimik, Gestik und Blickkontakt auf die Steuerung von Interaktionen und die Schaffung eines positiven Lernklimas zu analysieren. Dabei wird untersucht, wie nonverbale Strategien von Lehrpersonen eingesetzt werden können, um die Konzentration der Schüler*innen zu fördern und Störungen im Unterricht zu minimieren. Im Zentrum der Analyse steht eine systematische Literaturrecherche, ergänzt durch praxisnahe Beispiele, die die Relevanz nonverbaler Kommunikation in pädagogischen Kontexten beleuchten. Drei zentrale Themenbereiche werden dabei behandelt: die Bedeutung nonverbaler Kommunikation für die Klassenführung, die proaktive Nutzung nonverbaler Strategien zur Vermeidung von Störungen und die Wirkung dieser Strategien auf das Lernklima. Diese Themen werden anhand spezifischer Kriterien analysiert, um praxisrelevante Schlüsse für den Einsatz nonverbaler Kommunikation im schulischen Alltag zu ziehen. Die Arbeit möchte Lehrpersonen eine praxisnahe Orientierungshilfe bieten, um ihre kommunikativen Kompetenzen gezielt einzusetzen und dadurch die Qualität des Unterrichts nachhaltig zu verbessern. Sie hebt hervor, dass nonverbale Kommunikation nicht nur als Ergänzung zur verbalen Sprache dient, sondern ein eigenständiges und unverzichtbares Instrument für eine effektive Klassenführung darstellt
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