Der Text von Christian Peyer betont die zentrale Rolle der Sozialdiakonie für eine glaubwürdige und zukunftsfähige Kirche im 21. Jahrhundert. Sozialdiakonie ist ein vielseitiger Beruf, der Menschen unterstützt, beteiligt und befähigt, ihre Gaben in Kirche und Gesellschaft einzubringen. Sie lebt von interprofessioneller Zusammenarbeit, einer breiten Ausbildung sowie der aktiven Einbindung und Ermöglichung von Freiwilligen. Für die Zukunft ist eine kirchliche Kultur notwendig, die weniger anbietet, aber mehr ermöglicht – durch neue Rollenverständnisse, sozialraumorientiertes Handeln und Pioniergeist. Dabei soll die Kirche «einfacher, bescheidener und mutiger» werden, wozu die Sozialdiakonie massgeblich beitragen kann
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