Esther Lynch, Generalsekretärin des Europäischen Gewerkschaftsbundes, atmet auf: Nach den EU-Wahlen gibt es weiterhin eine demokratische Mehrheit im EU-Parlament, um die soziale Unsicherheit zu bekämpfen, die den Rechtsextremismus anheizt. Es gibt keine Entschuldigung für Absprachen mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und anderen radikalen Rechten, wie dies Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen noch vor den Wahlen nicht ausschloss. Dennoch: Der stetige Aufstieg der Rechtsradikalen muss zu denken geben.Unia Trade Unio
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