Leben, Filmen: Jonas Mekas und der Wert des Lichten Augenblicks.

Abstract

Einleitung -- 1..Die Verknüpfung von Produktions- und Lebenszeit (Lost Lost Lost) -- 1.1.Rauh und unpoliert. Ästhetik und Politik eines Neuen Amerikanischen Films -- 1.2.Lost Lost Lost. Der initiale Riss und das subversive Potenzial migrantischer Blicke -- 1.3.Von den Alibifiguren zu den eingestandenen Protagonist:innen eines persönlichen Films -- 2..Filmtagebuch und die radikale Zeitlichkeit des Lebens (Walden) -- 2.1.Koinzidenz und Kontaktaufnahme. Die (Un-)Mittelbarkeit des filmischen Tagebucheintrags -- 2.2.Tagwerk und Nachtschichten. Das (glückliche) Leben als Laboratorium des Films -- 2.3.Das rigorose Zeitregime des Kinos -- 2.4.Zum Terrain der Unabhängigen: Jonas Mekas und Henry David Thoreau -- 3..Das Glänzen des Unscheinbaren (As I Was Moving Ahead Occasionally I Saw Brief Glimpses of Beauty) -- 3.1.Einsichten und Sinnesreize – die Frage nach dem Sinn (des Lebens) -- 3.2.Gesteigerte Sichtbarkeit: die Produktion und Rezeption von Glimpses -- 3.3.Der Wert des Unbeschwerten vor dem Hintergrund des Grauens -- .Dank

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“Lituanistika”, International Research Database

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