Open Data : Beispiele aus der Neurowissenschaft

Abstract

Im Zuge der COVID-19-Pandemie ist es unverkennbar geworden – offene Forschungsdaten sind elementar für die Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen. Auch Ihre eigenen Forschungsdaten sind interessant und potenziell von Mehrwert für andere Forschende oder die interessierte Öffentlichkeit. Manchmal gewinnen Forschungsdaten auch in ganz neuen Kontexten eine zentrale Bedeutung: Beispielsweise eröffnen jahrzehntealte Aufnahmen von Tierstimmen für die Biodiversitätsforschung heute neue Möglichkeiten. In dieser Präsentation wird besprochen, warum es sinnvoll ist, die eigenen Forschungsdaten aufzubereiten und zu veröffentlichen. Anhand konkreter Beispiele aus einem spezifischen Fach, der Neurowissenschaft, wird das Potential offener Daten erläutert

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Publikations- und Dokumentenserver der Universitätsbibliothek Marburg

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Last time updated on 30/05/2025

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