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Verbale Definitheit und der vedische Injunktiv

By Peter-Arnold Mumm

Abstract

Der Artikel knüpft an Karl Hoffmanns Ergebnisse zur Funktionsbestimmung des vedischen Injunktivs an und versucht anhand ausgewählter Stellen des Rigveda zu zeigen, dass der Injunktiv nicht nur ,bekannte‘ Sachverhalte bezeichnet, sondern überhaupt die ,definite‘ Weise ist, auf Sachverhalte bezugzunehmen. Mit dieser speziellen Funktion deckt der Injunktiv eine Teilmenge der Funktionen des Indikativs ab. Da der Injunktiv morphologisch aber einfacher ist als der Indikativ, sind vorhistorische Funktionsverschiebungen anzunehmen.

Topics: Selfarchiving, ddc:410, ddc:490
Publisher: Ludwig-Maximilians-Universität München
Year: 1995
OAI identifier: oai:epub.ub.uni-muenchen.de:11010
Provided by: Open Access LMU

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