Robert Koch Institute

Publikationsserver des Robert Koch-Instituts
Not a member yet
    13927 research outputs found

    Perceived health risks from paid work in Germany in 2014/2015 and 2024

    Get PDF
    Background: Paid work can have a significant impact on employees’ health. This article describes the perceived health risks associated with paid work in Germany. Methods: Data from full-time and part-time employed persons aged 18 to 64 from the GEDA 2014/2015-EHIS study (6,782 women; 6,170 men) and the 2024 ‘Health in Germany’ panel (10,634 women; 8,907 men) were analysed. The perceived health risk posed by paid work was measured using a four-point Likert scale and evaluated on an age-standardised basis by gender and level of qualification. Results: Approximately one quarter of the working population reported a high or very high health risk from their paid work in both survey periods. Among women, the prevalence in 2024 was higher than around ten years earlier. The highest prevalence was found among men with a low level of qualification. Conclusions: Working conditions remain key entry points for prevention and health promotion – also with regard to health equity.Peer Reviewe

    ARE-Wochenbericht des RKI KW17

    No full text
    Seit einigen Wochen wird eine niedrige ARE-Aktivität beobachtet. Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt. Die RSV-Welle endete entsprechend der Definition des RKI nach 14 Wochen (2. KW 2026 bis 15. KW 2026). Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 17. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gestiegen und blieb auf einem niedrigen Niveau. Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 17. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gesunken und befand sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 17. KW 2026 in insgesamt 31 der 47 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (47 %), gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV; 13 %) und Adenoviren (11 %). Respiratorische Synzytialviren (RSV) wurden in 2 % der Proben nachgewiesen. Influenza A- oder B-Viren und SARS-CoV-2 wurden in der 17. KW nicht nachgewiesen. Untersuchungen des Konsiliarlabors für RSV, hMPV und PIV zeigen, dass RSV-Infektionen in der Saison 2025/26 zu ähnlichen Anteilen durch RSV A und RSV B (RSV A: 54 %, RSV B: 46 % bei 0- bis 4-Jährigen) hervorgerufen wurden. Im stationären Bereich lag die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 17. KW 2026 weiterhin auf einem niedrigen Niveau. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zu 6 % RSV-, 2 % Influenza- und unter 1 % COVID-19-Diagnosen. In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 17. KW 2026 in acht der 24 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, hauptsächlich RSV (13 %). In der 17. Meldewoche (MW) wurden im Vergleich zur Vorwoche an das RKI gemäß IfSG weniger Influenza-, COVID-19- und RSV-Fälle übermittelt. Die RSV-Last im Abwasser ist in den letzten Wochen kontinuierlich gesunken. Die Werte der Influenza-Viruslast im Abwasser blieben niedrig, auch die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig

    ARE-Wochenbericht des RKI KW05

    No full text
    Das ARE-Geschehen wird weiterhin durch die Zirkulation von Influenzaviren bestimmt. Influenzaerkrankungen betreffen aktuell alle Altersgruppen und führen zusammen mit weiteren akuten Atemwegserkrankungen zu einer hohen Zahl an Arztbesuchen und einer moderaten Zahl an Hospitalisierungen. In der Bevölkerung ist die ARE-Aktivität weiter angestiegen und lag ebenfalls auf einem hohen Niveau. Seit Beginn der Grippewelle in der 48. KW 2025 werden überwiegend Influenza A(H3N2)-Viren nachgewiesen, seltener Influenza A(H1N1)pdm09-Viren. Die RSV-Aktivität nimmt in den meisten Systemen weiter zu. Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 5. KW 2026 weiter angestiegen und lag auf einem für die Jahreszeit üblichen hohen Niveau. Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 5. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls gestiegen und befindet sich nun auch auf einem hohen Niveau. Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 5. KW 2026 in insgesamt 145 der 164 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Influenza A-Viren (63 %), mit deutlichem Abstand gefolgt von humanen saisonalen Coronaviren (hCoV; 15 %), Rhinoviren (10 %) und Respiratorischen Synzytialviren (RSV; 5 %). SARS-CoV-2 wurde in 1 % der Proben nachgewiesen. Von den 104 nachgewiesenen Influenzaviren waren 80 A(H3N2)- und 23 A(H1N1)pdm09-Viren sowie ein nicht typisierter Influenza A-Virus (siehe auch Charakterisierung der Influenzaviren). Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 5. KW leicht zurück und lag weiter auf einem moderaten Niveau. Krankheitsspezifische Diagnosen der SARI-Patientinnen und -Patienten waren: 40 % Influenza-, 9 % RSV- und 1 % COVID-19-Diagnosen. In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 5. KW 2026 in 27 der 45 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Influenza A-Viren (40 %). Die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten RSV-Fälle ist in der 5. Meldewoche (MW) weiter stark gestiegen, auch die Zahl der Influenza-Fälle ist wieder angestiegen. Die Zahl der COVID-19-Fälle ist dagegen weiter leicht gesunken. Die SARS-CoV-2-Linie NB.1.8.1 wurden in der 3. KW 2026 mit einem Anteil von 52 %, die Linie XFG mit einem Anteil von 42 % und die Linie BA.3.2 mit einem Anteil von 4 % unter den zirkulierenden SARS-CoV-2-Linien nachgewiesen. Bei den Werten für die Influenza A-Viruslast im Abwasser deutete sich nach dem Jahreswechsel ein Rückgang an, der sich zuletzt nicht fortsetzte. Die RSV-Last im Abwasser ist weiter gestiegen, während die SARS-CoV-2-Last in den letzten Wochen deutlich zurückgegangen ist und sich im niedrigen Bereich befindet

    Eigenschaften, Häufigkeit und Verbreitung von Vancomycin-resistenten Enterokokken in Deutschland – Update 2023/2024

    Get PDF
    Die VRE-Fallzahlen sowie die VRE-Raten sind seit zwei Jahren in Deutschland rückläufig. Am NRZ für Staphylokokken und Enterokokken wird hingegen eine Zunahme der Enterokokken-Einsendungen beobachtet. Das NRZ führt unter anderem Resistenznachweise und molekulare Analysen zu Resistenzen gegen Reserveantibiotika sowie Stammtypisierungen zur Abklärung klonaler Verwandtschaften im Zusammenhang mit vermuteten Ausbruchssituationen durch. Die in den Jahren 2023 und 2024 eingesandten E.-faecium- und E.-faecalis-Isolate stammten vor allem von Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen sowie aus der Inneren Medizin. Unter den eingesandten VRE-Isolaten bildeten vanA-positive E.-faecium-Isolate zum ersten Mal seit vielen Jahren die größte Gruppe. Die Raten von Koresistenzen bei Vancomycin-resistenten E.-faecium-Isolaten sind zum Teil stabil hoch, während Aminoglykosid-Resistenzen anstiegen.Characteristics, frequency, and distribution of vancomycin-resistant enterococci (VRE) in Germany – Update 2023/2024 The number of cases and rates of VRE have been declining in Germany for two years. At the NRZ for Staphylococci and Enterococci, on the other hand, an increase in enterococcus submissions has been observed. The NRZ conducts resistance testing and molecular analyses of resistance to last-resort antibiotics, as well as strain typing to clarify clonal relationships in connection with suspected outbreak situations. The E. faecium and E. faecalis isolates submitted in 2023 and 2024 came mainly from patients in intensive care units and internal medicine. Among the VRE isolates submitted, vanA-positive E. faecium isolates constituted the largest group for the first time in many years. The rates of co-resistance in vancomycin-resistant E. faecium isolates are mostly stable, while aminoglycoside resistance has increased.Peer Reviewe

    Stellungnahme der STIKO zur Bedeutung der Meningokokken-Impfung für Jugendliche und junge Erwachsene

    Get PDF
    Anlässlich eines aktuellen Meningokokken-Ausbruchs in Großbritannien bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fasst die Ständige Impfkommission die altersspezifische Epidemiologie von invasiven Meningokokken-Erkrankungen in Deutschland zusammen und weist auf die Bedeutung ihrer im Oktober 2025 aktualisierten Meningokokken-Impfempfehlung für Jugendliche und junge Erwachsene hin.STIKO Statement on the Importance of Meningococcal Vaccination for Adolescents and Young Adults In view of the current meningococcal outbreak among adolescents and young adults in the United Kingdom, the Standing Committee on Vaccination summarizes the age-specific epidemiology of invasive meningococcal disease in Germany and highlights the importance of its meningococcal vaccination recommendation for adolescents and young adults, which was updated in October 2025.Peer Reviewe

    Masernelimination in Deutschland: fast erreicht – und doch zurückgeworfen?

    Get PDF
    Deutschland stand kurz vor der offiziellen Anerkennung der Masernelimination. Die WHO definiert Elimination als einen Zustand, in dem keine Virusvariante länger als zwölf Monate kontinuierlich zirkuliert – und dies über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren. Für die Jahre 2022 und 2023 wurde die Unterbrechung der Zirkulation bestätigt. Im Jahr 2024 wurde jedoch über das gesamte Jahr hinweg die Sequenzvariante D8-5963 nachgewiesen, was zunächst als Hinweis auf eine mögliche endemische Transmission gewertet werden könnte. Die Ganzgenomsequenzierung zeigte laut der Nationalen Verifizierungskommission Masern/Röteln (NAVKO) jedoch, dass es sich um ein diffuses Geschehen mit mehrfachen Virusimporten eng verwandter D8-5963-Varianten sowie einem zeitlich und räumlich begrenzten Ausbruch einer weiteren Variante handelte. Die Regionale Verifizierungskommission für die Masern- und Rötelnelimination der WHO folgte der Bewertung der NAVKO aufgrund von Datenlücken allerdings nicht. Somit muss der Nachweis der Unterbrechung nun erneut über einen Zeitraum von drei Jahren erbracht werden.Measles elimination in Germany: almost achieved – and yet set back? Germany was close to official recognition of measles elimination. The WHO defines elimination as a state in which no virus variant circulates continuously for more than twelve months – sustained over a period of at least three years. Interruption of circulation was confirmed for 2022 and 2023. In 2024, however, the D8-5963 sequence variant was detected throughout the year, which could initially be interpreted as an indication of possible endemic transmission. However, according to the National Verification Commission for Measles/Rubella (NVC), whole-genome sequencing showed that this was a diffuse occurrence involving multiple virus imports of closely related D8-5963 variants, as well as a spatially and temporally limited outbreak of another variant. However, the WHO Regional Verification Commission for Measles and Rubella Elimination did not concur with NVC’s assessment due to data gaps. Consequently, evidence of interruption must now be provided once again over a period of three years

    Achtzehn Jahre „Aktion Saubere Hände“ – ein Überblick am internationalen Tag der Händehygiene

    Get PDF
    Die „Aktion Saubere Hände“ (ASH) ist eine nationale Kampagne, die sich seit 18 Jahren für die Verbesserung der Händedesinfektion im Gesundheitswesen einsetzt und damit einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit leistet. Die ASH richtet sich vor allem an Krankenhäuser, aber auch an Pflegeeinrichtungen sowie den ambulanten Sektor und erreicht mittlerweile über 1.600 Einrichtungen. Zentrale Elemente sind Wissensvermittlung, Fortbildungsprogramme, Events, motivierende Kampagnen und die Compliance-Beobachtung. Anlässlich des internationalen Tags der Händehygiene am 5.5.2026 wird berichtet, wie Infektionsprävention durch Händedesinfektion langfristig mithilfe der multimodalen Strategien der ASH im klinischen Alltag etabliert werden kann.18th Anniversary of “Aktion Saubere Hände” – An Overview of the Nationwide Campaign on World Hand Hygiene Day The “Aktion Saubere Hände” (ASH) is a national initiative that has been committed to improving hand hygiene in healthcare for 18 years, thereby making an important contribution to patient safety. ASH primarily targets hospitals but also reaches care and outpatient facilities, and now encompasses more than 1,600 institutions. Its core components include knowledge transfer, training programmes, events, motivational campaigns, and compliance monitoring. On the occasion of the International Day of Hand Hygiene on 5 May 2026, this article reports on how infection prevention through hand disinfection can be established in the long term in everyday clinical practice using the ASH’s multimodal strategies.Peer Reviewe

    Behandlungsrealität des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms in Deutschland: Eine populationsbasierte Analyse auf Grundlage von Krebsregisterdaten

    No full text
    Das Harnblasenkarzinom stellt weltweit eine erhebliche gesundheitliche und ökonomische Belastung dar. Zentrale Risikofaktoren sind Rauchen und berufsbedingte Expositionen; weitere mögliche Einflüsse umfassen Ernährung, Mikrobiom, genetisch-exogene Interaktionen, Dieselabgase und frühere Beckenbestrahlung. Während die Inzidenz global überwiegend rückläufig ist, zeigt Europa eine gegenläufige Entwicklung mit steigenden Erkrankungsraten bei Männern und Frauen. In Deutschland nahm die altersstandardisierte Inzidenz 2018 insbesondere bei Frauen weiter zu. Etwa 75 % der Tumoren werden initial als nicht-muskelinvasives Harnblasenkarzinom (NMIBC) diagnostiziert, das klinisch heterogen ist und ein variables Risiko für Rezidiv und Progression zum muskelinvasiven Harnblasenkarzinom (MIBC) aufweist. Das MIBC ist mit einer deutlich schlechteren Prognose, höherem Metastasierungsrisiko und erhöhter Mortalität verbunden. Die Therapie des MIBC hat sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt, wobei ältere Patient:innen mit häufigen Komorbiditäten eine Herausforderung für die Übertragbarkeit von Studiendaten in die klinische Praxis darstellen. Etablierte Therapieoptionen sind die radikale Zystektomie mit perioperativer Systemtherapie sowie die trimodale Therapie. Standard für cisplatin-geeignete Patient:innen mit nicht-metastasiertem MIBC ist eine cisplatinbasierte neoadjuvante Chemotherapie gefolgt von radikaler Zystektomie. Ergänzend haben Immuncheckpoint-Inhibitoren Einzug in die perioperative Therapie gehalten: Nivolumab ist adjuvant bei ausgewählten Hochrisikopatient:innen zugelassen, und Durvalumab kann seit 2025 perioperativ unabhängig vom PD-L1-Status eingesetzt werden. Da jedoch 50–60 % der Patient:innen als cisplatin-ungeeignet gelten und die neoadjuvante Chemotherapie auch bei geeigneten Patient:innen nur begrenzt angewendet wird, bleibt ein großer Anteil ohne neoadjuvante Systemtherapie. Gleichzeitig führt die rasche Weiterentwicklung immunonkologischer Ansätze zu einer Erweiterung, aber auch zu einer zunehmenden Komplexität der Therapieentscheidungen im klinischen Alltag. Vor diesem Hintergrund ist eine umfassende Beschreibung der aktuellen Behandlungsrealität von besonderer Relevanz. Insbesondere fehlen für Deutschland populationsbasierte Analysen, die den Einsatz unterschiedlicher Therapieansätze beim MIBC, einschließlich neoadjuvanter Systemtherapie, alleiniger Operation und weiterer multimodaler Konzepte, systematisch abbilden und mit klinischen Outcomes in Beziehung setzen. Darüber hinaus ist eine detaillierte Charakterisierung der Patient:innenpopulationen innerhalb der jeweiligen Therapiegruppen erforderlich, um potenzielle Selektionsmechanismen, Unterschiede im Risikoprofil sowie deren Einfluss auf die beobachteten Outcomes besser zu verstehen. Primäres Ziel der Studie ist die Beschreibung der Real-World-Behandlungsmuster bei Patient:innen mit MIBC in Deutschland. Hierzu zählen insbesondere die Verteilung und Sequenzierung der eingesetzten Therapieansätze, einschließlich der Häufigkeit neoadjuvanter Systemtherapie, primärer operativer Behandlungen sowie weiterer multimodaler Therapiekonzepte im Versorgungsalltag. Die sekundären Ziele der Studie umfassen: 1. Beschreibung und Vergleich von Patient:innen-, Tumor- und Behandlungscharakteristika bei Patient:innen mit neoadjuvanter Systemtherapie und ohne neoadjuvante Systemtherapie (unterteilt in Patient:innen mit adjuvanter Systemtherapie und Patient:innen ohne jedwede perioperative Systemtherapie), zur Identifikation potenzieller Unterschiede im klinischen Profil und möglicher Selektionsmechanismen. 2. Vergleich klinischer Outcomes zwischen den unterschiedlichen Behandlungsstrategien, insbesondere im Hinblick auf das Gesamtüberleben; weitere Endpunkte (i.e., progressionsfreies Überleben) werden explorativ analysiert, sofern diese in den Krebsregisterdaten valide verfügbar sind

    8,288

    full texts

    13,927

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Publikationsserver des Robert Koch-Instituts is based in Germany
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇