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Rechtsprobleme des Zustandekommens der Renaturierungsverordnung
RECHTSPROBLEME DES ZUSTANDEKOMMENS DER RENATURIERUNGSVERORDNUNG
Rechtsprobleme des Zustandekommens der Renaturierungsverordnung (2)
1 Einleitung (10)
2 Analyse und Regelungsumfang der einschlägigen Rechtsnormen (12)
2.1 Ländermitwirkung nach Art 23d Abs 2 B-VG (12)
2.1.1 Verfassungsrechtliche Bedenken (13)
2.1.1.1 Delegation (13)
2.1.1.2 Kompetenz der Landeshauptleute im Gremium der IKL (14)
2.2 Einvernehmensbindung nach § 5 BMG (15)
3 Historische Entwicklung (17)
3.1 Ländermitwirkung nach Art 23d Abs 2 B-VG (17)
3.2 Einvernehmensbindung nach § 5 BMG (18)
4 Rechtliche Einordnung des Institutes „Stellungnahme“ (19)
4.1 Arten der Stellungnahmen (19)
4.2 Allgemeine Stellungnahme (19)
4.3 Einheitliche Stellungnahme (20)
5 Einheitliche Stellungnahme in der Theorie (21)
5.1 Informationspflicht des Bundes (21)
5.1.1 Der Begriff des „Vorhabens“ (21)
5.1.2 Form der Unterrichtung (23)
5.2 Reichweite (25)
5.3 Voraussetzungen (26)
5.3.1 Gegenstand (26)
5.3.2 Einheitlichkeit (28)
5.3.3 Bestimmtheit (29)
5.3.4 Fristen (30)
5.4 Integrationskonferenz der Länder (IKL) als Koordinationsinstrument (30)
5.4.1 Organisation (31)
5.4.2 Verfahren (32)
5.4.2.1 Einberufung/ Vorsitz und Beschlussverfahren (32)
5.4.2.2 Beschlussfassung (33)
5.5 Koordinationsinstrumente in der Praxis (33)
5.6 Abweichen von einer bindenden Stellungnahme (34)
5.6.1 Zwingende integrations- und außenpolitische Gründe (34)
5.6.2 Verfahren (37)
5.7 Nachträgliche Änderung (38)
6 Anlassfall: Abstimmungsverhalten der Klimaschutzministerin Leonore Gewessler bei der Renaturierungsverordnung (38)
6.1 Ausgangslage (39)
6.1.1 Verfahren auf Unionsebene (39)
6.1.2 Innerstaatlichen Mitwirkung der Länder im Rahmen zweier Stellungnahmen (40)
6.1.3 Überblick der Gutachten (41)
6.2 Innerstaatliche Rechtsprobleme (42)
6.2.1 Erzeugungskriterien (43)
6.2.1.1 Gegenstand (43)
6.2.1.2 IKL – Beschlussorgan (46)
6.2.1.2.1 Verfassungsrechtliche Interpretation (47)
6.2.1.2.2 Völkerrechtliche Interpretation (49)
6.2.1.2.3 Analyse der Gutachten (51)
6.2.1.2.4 Fazit – praktische Würdigung (53)
6.2.2 Fehlendes Einvernehmen zwischen den Bundesministerien nach § 5 BMG (57)
6.2.2.1 Theoretische Ausführungen (57)
6.2.2.2 Analyse der Gutachten (59)
6.2.2.3 Fazit – praktische Würdigung (62)
6.2.3 Fehlende Bestimmtheit (65)
6.2.3.1 Bestimmtheitsanforderungen (65)
6.2.3.2 Analyse der Gutachten (66)
6.2.3.3 Fazit – praktische Würdigung (67)
6.2.4 Änderung des Vorhabens (69)
6.2.4.1 Theoretische Ausführungen (69)
6.2.4.2 Analyse der Gutachten (69)
6.2.4.3 Fazit – praktische Würdigung (71)
6.2.5 Ausnahmetatbestand der Bindungswirkung (72)
6.2.5.1 Theoretische Ausführungen (72)
6.2.5.2 Analyse der Gutachten (73)
6.2.5.3 Fazit – praktische Würdigung (74)
6.2.6 Konsequenzen der Erklärungen der Bundesländer Wien und Kärnten (75)
6.2.6.1 Theoretische Ausführungen (75)
6.2.6.2 Analyse der Gutachten (75)
6.2.6.3 Fazit – praktische Würdigung (76)
6.2.7 Rechtsfolgen bei vorliegender Verletzung (76)
6.2.7.1 Ministeranklage gem Art 142 Abs 2 lit b und lit c B-VG (76)
6.2.7.1.1 Gegenstand gem Art 142 Abs 1 B-VG (77)
6.2.7.1.2 Organ gem Art 142 Abs 2 lit b und c B-VG (78)
6.2.7.1.3 Rechtliche Durchsetzbarkeit (79)
6.2.7.2 Feststellungsverfahren gem Art 138a B-VG (81)
6.2.7.3 Amtsmissbrauch gem Art 143 B-VG iVm § 302 StGB (82)
6.2.7.3.1 Gegenstand gem Art 143 B-VG (82)
6.2.7.3.2 Amtsmissbrauch gem § 302 StGB (82)
6.2.7.3.3 Rechtliche Durchsetzbarkeit (84)
6.3 Europarechtliche Rechtsprobleme (85)
6.3.1 Befugnis gem Art 16 Abs 2 EUV (86)
6.3.2 Prinzip der loyalen Zusammenarbeit gem Art 4 Abs 3 EUV (87)
6.3.3 Rechtfolge bei vorliegender Verletzung (89)
6.3.3.1 Nichtigkeitsklage gem Art 263 AEUV (89)
7 Conclusio (91)
Literaturverzeichnis (95)
Judikaturverzeichnis (103
Die Income Inclusion Rule und CFC-Rules im Vergleich
DIE INCOME INCLUSION RULE UND CFC-RULES IM VERGLEICH
Die Income Inclusion Rule und CFC-Rules im Vergleich (1
Tax literacy als Teil der Allgemeinbildung
TAX LITERACY ALS TEIL DER ALLGEMEINBILDUNG
Tax literacy als Teil der Allgemeinbildung (1
Die Rolle des Subunternehmers während und nach Abschluss des Vergabeverfahrens
DIE ROLLE DES SUBUNTERNEHMERS WÄHREND UND NACH ABSCHLUSS DES VERGABEVERFAHRENS
Die Rolle des Subunternehmers während und nach Abschluss des Vergabeverfahrens (1)
Abkürzungsverzeichnis (6)
Abstract (10)
I. Einleitung (12)
II. Der Subunternehmerbegriff (13)
A. Der Subunternehmerbegriff im Werkvertragsrecht (13)
B. Der Subunternehmerbegriff im Vergaberecht (14)
C. Die Abgrenzung zu anderen Teilnehmern im Vergaberecht (15)
1. Die Abgrenzung zum Hilfsunternehmer (16)
2. Auslegung des Begriffs „handelsüblich“ (18)
III. Der Subunternehmer und seine Bedeutung im Kontext des europäischen Binnenmarktes (22)
A. Ursprung des Vergaberechts im europäischen Binnenmarkt (22)
B. Ziel der Subvergabe im Vergaberecht (24)
IV. Rechtliche Rahmenbedingung vor Zuschlagserteilung (25)
A. Verbot der Gesamtweitergabe (26)
B. Offenlegungspflichten (27)
C. Die Eignungsprüfung (29)
1. Exkurs: Eignungsanforderungen und -nachweise (29)
2. Eignungsprüfung des Subunternehmers (32)
a) Berufliche Befugnis (32)
b) Berufliche Zuverlässigkeit (33)
c) Finanzielle, wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit (33)
3. Subunternehmerwechsel bei fehlender Eignung? (35)
a) Unmittelbare Anwendbarkeit des Art 63 der RL 2014/24/EU (37)
b) Subunternehmerwechsel im Hinblick auf § 79 BVergG 2018 (40)
c) Sachverhaltsbezogene Entscheidungen des EuGH (41)
4. Exkurs: Die Substitution von Eignungsnachweisen (42)
5. Der Subunternehmer und § 80 Abs 6 BVergG 2018 (44)
D. Subvergabeverbot für kritische Aufgaben und Einzelfälle (46)
1. Subvergabeverbot für kritische Aufgaben (46)
a) „Kritische Aufgaben“ iSd § 98 Abs 4 Z 1 BVergG 2018 (46)
b) Ausführung des Auftrages durch verbundene Unternehmen (49)
2. Subvergabeverbot im Einzelfall (51)
V. Rechtliche Rahmenbedingung nach Zuschlagserteilung (52)
A. Solidarische Haftung des Subunternehmers (52)
B. Der Subunternehmerwechsel (53)
1. Systematik des § 363 BVergG 2018 (53)
a) Nichteinhaltung durch den Auftraggeber (55)
b) Nichteinhaltung durch den Auftragnehmer (55)
2. Systematik des § 365 BVergG 2018 (56)
a) „Wesentliche Vertragsänderung“ iSd § 365 BVergG 2018 (56)
b) Prüfpflicht des Auftraggebers (57)
3. Der Subunternehmerwechsel nach § 365 BVergG 2018 (58)
a) Der Subunternehmerwechsel als wesentliche Vertragsänderung? (58)
b) Vertragsänderungsklauseln (59)
C. Nachträgliche Änderungen von Subvergabebeschränkungen (59)
VI. Subunternehmer und das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (61)
A. Anwendungsbereich der EU-CSDDD (62)
B. Sorgfaltspflichten nach der EU-CSDDD (63)
C. Rechtsfolgen bei Verstößen (64)
1. Exkurs: Das deutsche dLkSG (64)
2. Ausschluss nach österreichischer Rechtslage (65)
VII. Geheimhaltung von Subunternehmerdaten (67)
A. Das verfassungsrechtliche Amtsgeheimnis und das BVergG 2018 (68)
1. Veröffentlichungspflicht von Studien, Gutachten und Umfragen (69)
2. Vertraulichkeitsbestimmungen im BVergG 2018 (69)
B. Neuregelungen in Art 22a B-VG und im IFG (71)
1. Art 22a B-VG und das IFG (71)
2. Veröffentlichungspflichtige Stellen (72)
a) Staatliche und nicht-staatliche informationspflichtige Stellen (72)
b) (Öffentliche) Auftraggeber im Anwendungsbereich des IFG (73)
3. Einschränkung des Zugangsrechts auf Informationen (74)
C. Subunternehmerdaten und das neue IFG (75)
VIII. Ergebnisse (77)
IX. Verzeichnisse (83
Nichtigkeitsklage iSd Art 263 AEUV und Ministeranklage iSd Art 142 B-VG aufgrund von Abstimmverhalten
NICHTIGKEITSKLAGE ISD ART 263 AEUV UND MINISTERANKLAGE ISD ART 142 B-VG AUFGRUND VON ABSTIMMVERHALTEN
Nichtigkeitsklage iSd Art 263 AEUV und Ministeranklage iSd Art 142 B-VG aufgrund von Abstimmverhalten (2
Robotic Process Automation in der Unterrichtspraxis
ROBOTIC PROCESS AUTOMATION IN DER UNTERRICHTSPRAXIS
Robotic Process Automation in der Unterrichtspraxis (2
Was umfasst Agilitätskompetenz bei Schülerinnen und Schülern einer Handelsakademie?
WAS UMFASST AGILITÄTSKOMPETENZ BEI SCHÜLERINNEN UND SCHÜLERN EINER HANDELSAKADEMIE?
Was umfasst Agilitätskompetenz bei Schülerinnen und Schülern einer Handelsakademie? (2)
Abbildungsverzeichnis (5)
Tabellenverzeichnis (5)
1 Einleitung (6)
1.1 Problemhintergrund (6)
1.2 Zielsetzung (9)
1.3 Aufbau (9)
2 Methodologie (11)
2.1 PRISMA 2020 (11)
2.2 Literaturrecherche (12)
2.3 Literaturanalyse (16)
3 Herleitung der Agilitätskompetenz (19)
3.1 Das Konzept der Agilität (19)
3.2 Das Kompetenzkonstrukt (21)
3.3 Die Dimensionen der Agilitätskompetenz (22)
Dimension A: Adaptionsfähigkeit (23)
Dimension B: Team- und Kommunikationsfähigkeit (24)
Dimension C: Selbstorganisation (25)
Dimension D: Resilienz und emotionale Stabilität (26)
Dimension E: Problemlösungsfähigkeit und Systemdenken (26)
Dimension F: Digitale Fähigkeiten (27)
3.4 Agilitätskompetenz (28)
4 (Fach-)didaktische Überlegungen (31)
4.1 Ebenen des Unterrichts (31)
4.2 Wiener Modell der Unterrichtsplanung (32)
4.3 Unterrichtsmethoden (34)
4.4 Das Planspiel (35)
5 Handlungsempfehlungen für den HAK-Unterricht (38)
Handlungsempfehlungen zu Adaptionsfähigkeit (38)
Handlungsempfehlungen zu Team- und Kommunikationsfähigkeit (38)
Handlungsempfehlungen zu Selbstorganisation (39)
Handlungsempfehlungen zu Resilienz und emotionaler Stabilität (40)
Handlungsempfehlungen zu Problemlösungsfähigkeit und Systemdenken (40)
Handlungsempfehlungen zu digitalen Fähigkeiten (41)
6 Beispielhaftes Unterrichtskonzept (42)
6.1 Information für Lehrende (43)
6.2 Planungsschema (45)
6.3 Kommentar zum Planungsschema (45)
6.4 Unterrichtsmaterialien (50)
6.5 Quellenverzeichnis (53)
7 Conclusio (54)
Literaturverzeichnis (57)
Quellenverzeichnis (61)
ANHANG (62
Obstruktion durch den/die Präsidenten/in des Nationalrates
OBSTRUKTION DURCH DEN/DIE PRÄSIDENTEN/IN DES NATIONALRATES
Obstruktion durch den/die Präsidenten/in des Nationalrates (1)
Vorwort (3)
Abkürzungsverzeichnis (5)
Inhaltsverzeichnis (10)
1 Einleitung (13)
2 Stellung und Aufgaben des/der NRP (17)
2.1 Stellung und Bedeutung (17)
2.2 Aufgaben und Kompetenzen (19)
2.2.1 Vorbemerkungen (19)
2.2.1.1 Gliederung (19)
2.2.1.2 Rechtsquellen (22)
2.2.2 Parlamentarische Aufgaben (23)
2.2.2.1 Vorbereitung von Sitzungen des Nationalrates (23)
2.2.2.2 Durchführung und Nachbereitung von Sitzungen des Nationalrates (23)
2.2.2.3 Sonstige parlamentarische Aufgaben (24)
2.2.2.4 Gesamtübersicht (25)
2.2.3 Verwaltungsangelegenheiten (27)
2.2.3.1 Verwaltungsaufgaben im Bereich der Organe der Gesetzgebung (27)
2.2.3.2 Verwaltungsaufgaben mit einer gesonderten verfassungsrechtlichen Grundlage (29)
2.2.3.3 Gesamtübersicht (32)
2.2.4 Aufgabengebiete mit Bezugspunkten zu Gesetzgebung und Verwaltung (33)
3 Möglichkeiten des/der NRP zur Obstruktion (37)
3.1 Definition (37)
3.2 Abstrakte Annäherung an Obstruktionsmöglichkeiten des/der NRP (40)
3.2.1 Obstruktion durch rechtskonforme Handlungen (40)
3.2.2 Obstruktion durch rechtswidrige Handlungen (44)
3.3 Konkrete Obstruktionsmöglichkeiten des/der NRP (45)
3.3.1 Parlamentarische Aufgaben (46)
3.3.1.1 Vorbereitung von Sitzungen des Nationalrates (46)
3.3.1.1.1 Einberufung von Sitzungen des Nationalrates (46)
3.3.1.1.2 Festlegung der Tagesordnung (48)
3.3.1.2 Durchführung und Nachbereitung von Sitzungen des Nationalrates (49)
3.3.1.2.1 Anordnung von Redezeitbeschränkungen (49)
3.3.1.2.2 Durchführung von Abstimmungen (52)
3.3.1.2.3 Wahrnehmung von Ordnungsaufgaben (54)
3.3.1.3 Sonstige parlamentarische Aufgaben (56)
3.3.2 Verwaltungsangelegenheiten (61)
3.3.2.1 Verwaltungsaufgaben im Bereich der Organe der Gesetzgebung (61)
3.3.2.1.1 Leitung der Parlamentsdirektion (61)
3.3.2.1.2 Zurverfügungstellung von Ressourcen an die parlamentarischen Klubs (63)
3.3.2.2 Verwaltungsaufgaben mit einer gesonderten verfassungsrechtlichen Grundlage (65)
3.3.3 Aufgaben mit Bezugspunkten zu Gesetzgebung und Verwaltung (67)
4 Abwehrinstrumente de lege lata (70)
4.1 Wahl eines/einer nicht zur Obstruktion neigenden NRP (70)
4.2 Politische Kontrolle (73)
4.2.1 Fehlende Abwahlmöglichkeit (73)
4.2.2 Fragerecht (75)
4.3 Rechtliche Kontrolle (77)
4.3.1 Fehlende Verhaltenskontrolle im Wege der Staatsgerichtsbarkeit (77)
4.3.2 Rechtsschutz gegen Akte des/der NRP (77)
4.3.2.1 Akte der Verwaltung (77)
4.3.2.2 Akte der Gesetzgebung (80)
4.3.3 Amtsverlust infolge gerichtlicher Verurteilung (85)
4.3.3.1 Mandats- und Amtsverlust (85)
4.3.3.2 Strafbarkeit von Obstruktionshandlungen (87)
4.3.3.3 Immunität (88)
4.4 Vertretung (91)
4.4.1 Allgemeine Vertretungsregelungen (91)
4.4.2 Spezielle Vertretungsregelungen (94)
4.5 Amtsverzicht unter öffentlichem Druck (96)
4.6 Auflösung des Nationalrates (98)
4.6.1 Auflösung durch Bundesgesetz (98)
4.6.2 Auflösung durch den/die Bundespräsidenten/in (100)
5 Abwehrinstrumente de lege ferenda (105)
5.1 Politische Kontrolle (105)
5.1.1 Schaffung einer Abwahlmöglichkeit (105)
5.1.1.1 Abwahlmöglichkeiten in anderen Rechtsordnungen (105)
5.1.1.2 Bisherige Diskussion in Österreich (109)
5.1.1.3 Würdigung (110)
5.1.2 Verkürzung der Amtsperiode (111)
5.2 Rechtliche Kontrolle (113)
5.2.1 Ausweitung der Staatsgerichtsbarkeit (113)
5.2.1.1 Staatsgerichtsbarkeit nach geltendem Recht (113)
5.2.1.2 Bisherige Diskussion in Österreich (115)
5.2.1.3 Würdigung (116)
5.2.2 Ausbau des Rechtsschutzes (119)
5.3 Schaffung spezieller Vertretungsregelungen (121)
5.4 Weitere Maßnahmen (124)
5.4.1 Kodifizierung von Usancen (124)
5.4.2 Aufwertung des/der II. bzw III. NRP (125)
5.4.3 Einschränkung der Aufgaben (127)
5.5 Anlassbezogene Regelung (128)
6 Zusammenfassung und Ausblick (129)
7 Quellenverzeichnis (133)
7.1 Literaturverzeichnis (133)
7.2 Judikaturverzeichnis (147)
7.3 Verzeichnis parlamentarischer Materialien (149)
7.4 Verzeichnis sonstiger Quellen (153)
8 Tabellen- und Abbildungsverzeichnis (155
Herausforderungen an ein professionelles Klassenmanagement unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit abweichendem Schüler:innenverhalten
HERAUSFORDERUNGEN AN EIN PROFESSIONELLES KLASSENMANAGEMENT UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG DES UMGANGS MIT ABWEICHENDEM SCHÜLER:INNENVERHALTEN
Herausforderungen an ein professionelles Klassenmanagement unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit abweichendem Schüler:innenverhalten (1
Whistleblowing in der österreichischen Rechtslage (HinweisgeberInnenschutzgesetz)
WHISTLEBLOWING IN DER ÖSTERREICHISCHEN RECHTSLAGE (HINWEISGEBERINNENSCHUTZGESETZ)
Whistleblowing in der österreichischen Rechtslage (HinweisgeberInnenschutzgesetz) (1