Hünkâriler Luristan Hünkârileri: Lekler, Zendler, Lurlar, Bahtiyariler ve Türkler

Abstract

“Der Hünkar hielt sich eine Weile bei einem Stamm auf. Er nahm sich dort einenneu geborenen Sohn einer Schwester als Sohn an. Er vollbrachte in diesem Ort vieleWunder. Als sie eines Tages in diesem Ort mit einer Gruppe unterwegs waren, nähertensie sich einem Fluss an. Die Fische im Fluss erhoben ihre Häupter aus dem Wasser undgrüßten den Hünkar. Er erwiderte ihren Gruß undsagte ihnen: Danke, geht und setzteurer Gottesgedenken* fort (* mit dem Rosenkranz Gottes Namen erwähnen,beten).Mit dieser Art von Wundern gewann er dieses Volk als Freund. Dieser Stamm wirdgegenwärtig als Hünkari bezeichnet.” Vilâyetname(Gölpınarlı, 1958: 17). Das Thema, wonach Hünkâr Hadschi Bektasch Veli während seiner von Chorasan-Nischabur nach Anatolien unternommenen Reise in dem Ort Aslanlı Sahra (Wüstemit Löwen) einen Halt machte und hier die Löwen in Stein verwandelte, erwecktemeine Aufmerksamkeit und die Entdeckungsreise, die ich im Jahre 2016 nach Loristanunternahm, verwandelte sich in eine Forschungsarbeit.Hünkâr kam über die traditionelleOst-West “Pilger-Route”, dass heißt über Hamadan-Nord Luristan (Lek-Delfan) in dieirakischen Gebiete. Wie man dies auch in der Heiligenvita (Vilayetname) desHünkârverfolgen kann, hatte sich in der Region der Hünkâri-Glaube etabliert, der dem Hünkârverbunden war.Der heutigeHünkâri-Glaube hält den Sultan Ishak, der hundert JahrenachHünkâr in der Region (Lek–Delfan) aktiv war, als den Glaubensgründer. Nachder Lehre (nach dem Glauben) hieß der Name des erhabenen Schöpfers auf Persisch“Havendkâr”. (Havendkâr, Handkâr, Havendigâr, Hüdâvendigâr, Hünkâr) Die Form“Hünkâr” und“Hüdâvendigâr” gewann im Türkeitürkischan Bedeutung, die verweltlichtwurde. Nach dem von Sadık Safizade zusammengestellten Heiligen Buch “Name-iSerencam”, welches vom Glauben handelt, istHünkâr Hacı Bektâş-ı Veli derHünkârseiner Zeit. Der erste und der wichtigste Dichter des GlaubensistBayrak Kuşcuoğlu,dessen Gedichte auf Türkisch sind. Die heutigen Anhänger von Sultanİshak sind dieGemeinschaftendes “Volkes der Wahrheit, d.h. Ehl-i Hak” (und von Ali İlâhi / Aliyü’lİlâhi”),die auf dem iranischen Gebiet leben. Ihr Glaube wurde eigentlichin Gedichtformbeibehalten. 24 Sufi-Erzähler, die “in Persisch Guyende,in ArabischKelâmgu und inTürkischSöyleyici” genannt werden, haben den Glauben von seinem Anfangsdatumher in türkischen Gedichten und religiösen Gesängen (Nefes)zum Ausdruck gebracht.Şah İbrahim gilt nach dem Glaubensgründer Sultan İshak als die heiligste Person desGlaubens, der ein Enkelkind des Glaubensgründers war und zugleich auch nachSultanİshak die Führung des Glaubens übernahm.Bayrak Kuşcuoğlu, der ein Erzähle(kelâmgu, guyende) der Periode vonŞah İbrahim war, ist auch der erste Erzähler undder wichtigste, der bekannteste und berühmteste Dichter des Glaubens des Volkesder Wahrheit. (Zweifellos gab es auch in späteren Perioden Dichter, die sich an andereethnische Gruppen wandten.) Die Kreise aus den Reihen des Volkes der Wahrheitsindder Meinung, dass von den 24 Erzählern Kul Veli undKuloğlu im ZusammenhangmitHadschi Bektasch stehen und dass Yunus mit Yunus Emre im Zusammenhang steht.(In der Hoffnung, dass dieses Thema erforscht werden möge). Zu den Anhängerndes Glaubens gehört insbesondere dieGemeinschaft der Türk-Ateş Beyli, welche diegrößte Gemeinschaft ist und der Anteil der Ateşbeyli-Gemeinschaft nach verschiedenenVermutungenzwischen 30% bis 40% beträgt. (Der Hünkâri-Glaube, dass heißt,das “Volkder Wahrheit und die Gemeinschaft der Ali İlâhi /Aliyü’l İlâhi” sind Gegenstand einesanderen Artikels.) Nach Beginn der tausend Jahre andauernden türkischen Souveränität in der Regiondes Nahen Ostens innerhalb dieser “Pilger- und Migrationsroute”, die zwischen Hamadanund Mossoul verläuft, in der sich auch derHünkâri-Glaube etablierte, ließen sich türkischstämmige Gemeinschaften nieder und die Sicherheit dieser Route wurde prioritär türkischstämmigen Gemeinschaften anvertraut. (Nach dem Feldzug von Kanuni in den Jahren1533-1535 befanden sich die Gebiete, die sich von der Stadt Hamadan bis nach Mossulerstreckten, in der Osmanischen Verwaltung). Gegenwärtig dauern die Diskussionen über die ethnische Struktur der Region Loristanund der Laks an.Wie unsere vorliegende Untersuchung zeigt, handelt es sich bei den Laksum türkisch stämmige Gemeinschaften, die Volksgenossen in Anatolien, ja sogar im Iranhaben.Die Region, die kontinuierlich im Interessensgebiet der Orientalisten liegt, ist Teilunserer Kulturgeschichte.I was interested with the subject of The lions (in the Lions Sahara gorgonised by Hünkâr Hacı Bektâş-ı Veli during his journey from Horasan-Nişabur to Anatolia) and than in my exploration jurney to Luristan in 2016 has been transformed into a research study. Hünkâr had reached to Iraq passing through the traditional East-West “Pilgrimage and Migration” route which isknown as Hemedan-North Luristan (Leq-Delfan) lands. As it is told in the itinary ie “Hünkâr’s Vilayetname” Hünkâri belief (faith) had been raised and spread based on Hünkâr himself. Today Hünkâri belief deem Sultan Ishak who was active in the area (at Leq-Delfan) as the founder of that belief roughly 100 years after Hünkâr himself. In teaching (belief/practice), the supreme creator’s (God) Persian name were “Havendkâr” (Havendkâr, Handkâr, Havendigâr, Hüdâvendigâr, Hünkâr). In Turkey, Turkish saying as “Hünkâr”and/or “Hüdâvendigâr” took over andhave gained importance and been planetary. Hünkâr Hacı Bektâş-ı Veli recognised as Hünkâr of his time as it is indicated in the holy scripture compiled by Sadık Safizade among the belivers called “Name-i Serencam” Poems of Bayrak Kuşcuoğlu are also Turkish, who was the first and most important poet of that belief. Today, in terrytory of Iran, followers of Sultan Ishak are communities called as “Ehl-i Hak” (and Ali İlâhi /Aliyü’l İlâhi”). Their beliefs are principally expressed(protected) in poem form. 24 Sufi narrators who are called as Guyende (in Persian) , Kelâmgu (in Arabic),Söyleyici (in Turkish) have expressed the belief in Turkish in poem and/or breath (nefes) form. Most blessed person of the beliefis Shah Ibrahim who is Ishak Sultan’s grandson and also undertook the leadership of the belief after Ishak Sultan who was the founder of the belief. Bayrak Kuşcuoğlu was the first, well known and the most improtant narrator (kelâmgu in Arabic, guyende inTurkish) and famous poet of Ehl-i Hak belief in Shah Ibrahim’s period. ( No doubt that there are poets addressed to other ethnic groups in later periods.) Communities interested in Ehl-i Hak think that among the 24 guyende, Kul Veli and Kuloğlu are related to Hacı Bektaş, Yunus is related with Yunus Emre(we hope this matter is deeply being searched ). Especially, Turkish-Ateş Beyli is the biggest community of followers of that belief that Ateşbeyliler with regard to several estimations might cover between 30-40% .(Hünkâri belief, in other saying, “Ehl-i Hak” and Ali İlâhi / Aliyü’l İlâhi” groups are subject to another article). Turkish noble communities were settled in this “Pilgrimage and Migration” path between Hemedan and Musul where Hünkâri belief had risen upon one thousand year of Turkish sovereignty had begun in Middle East geography that the security of the path was entrusted to primarily Turkish noble communities for hundreds of years. (The territory from Hemedan city to Musul were under Ottoman reignafter Kanuni’s campaign to conquer in 1533-1535 ). At present, debates about Luristan region and Leks’ ethnicity continue. As our research shows that Leks are Turkish origin communities those have cognates/relatives in Anatolia and even in Iran. The area which is constantly in the scope of orientalists’is a part of our cultural history.Hünkâr Hacı Bektâş-ı Veli’nin Horasan-Nişabur’dan Anadolu’ya seyahati sırasında uğradığı Aslanlı Sahra’da taşa çevirdiği aslanlar konusu ilgimi çekmiş ve 2016 yılında Luristan’a gerçekleştirdiğim keşif gezisi bir araştırmaya dönüşmüştü. Hünkâr, geleneksel Doğu- Batı “Hac ve Göç” yolundan yani Hemedan-Kuzey Luristan (Lek–Delfan) toprakları üzerinden Irak topraklarına geçmişti. Hünkâr’ın Vilayetnamesi’nde izlendiği gibi bölgede Hünkâr’a bağlı Hünkâri inancı yeşermişti.Günümüz Hünkâri inancı, Hünkâr’dan yaklaşık yüz yıl sonra bölgede (Lek–Delfan’da) faaliyet gösteren Sultan İshak’ı inanç kurucusu olarak kabul eder. Öğreti de (İnanışta) yüce yaratıcının adı Farsça “Havendkâr” idi. (Havendkâr, Handkâr, Havendigâr, Hüdâvendigâr, Hünkâr) Türkiye Türkçe’sinde “Hünkâr” ve “Hüdâvendigâr” biçimi önem kazanarak, dünyevileşmiştir. Sadık Safizade’nin derlediği “Name-i Serencam” adlı inanca ait kutsal kitapta, Hünkâr Hacı Bektâş-ı Veli, yaşadığı zamanın Hünkâr’ıdır. İnancın ilk ve en önemli şairi Bayrak Kuşcuoğlu’nun şiirleri de Türkçe’dir. Sultan İshak’ın takipçileri Hünkâriler günümüz İran sahasında “Ehl-i Hak” (ve Ali İlâhi /Aliyü’l İlâhi) topluluklarıdır. İnançları esas olarak şiir formunda korunmuştur. “Farsça: Guyende, Arapça: Kelâmgu, Türkçe: Söyleyici” olarak hitap edilen 24 sufi söyleyici, başlangıç tarihlerinden itibaren inancı, Türkçe şiir-nefeslerle ifade etmişlerdir. İnanç kurucusu Sultan İshak’tan sonra inancın en kutlu kişisi, inanç kurucusunun torunu ve aynı zamanda Sultan İshak’tan sonra inancın liderliğini üstlenen Şah İbrahim’dir. Şah İbrahim döneminin söyleyicisi (kelâmgu, guyende) Bayrak Kuşcuoğlu, Ehl-i Hak inancın ilk söyleyicisi ve en önemli, en bilinen ve en ünlü şairidir.(Kuşkusuz sonraki dönemlerde diğer etnik gruplara hitap eden şairler de vardır.) Ehl-i Haklar’la ilgili çevreler, 24 guyendeden Kul Veli ve Kuloğlu’nun Hacı Bektaş’la, Yunus’un Yunus Emre ile ilgili olduklarını düşünmektedirler (Bu konunun da araştırılması umuduyla). İnancın takipçilerinden özellikle Türk-Ateş Beyli topluluğu, en büyük topluluk olup, çeşitli tahminlere göre, Ateşbeyliler’in oranı %30-40 arasındadır (Hünkâri inancı yani “Ehl-i Hak’lar” ve “Ali İlâhi /Aliyü’l İlâhi’ler” ayrı bir yazı konusudur.). Orta Doğu coğrafyasında bin yıllık Türk egemenliğinin başlamasıyla birlikte, Hünkâri inancının yeşerdiği Hemedan-Musul arasındaki bu “Hac ve Göç” yoluna, Türk soylu toplulukları yerleşmiş, yüzyıllar boyunca yolun güvenliği, öncelikle Türk soylu topluluklara emanet edilmiştir (Kanuni’nin 1533-1535 seferi sonrası Hemedan şehrinden Musul’a kadar topraklar Osmanlı yönetimindedir). Günümüzde Luristan bölgesinin ve Lekler’in etnik yapısı hakkında tartışmalar sürmektedir. Bu araştırmamızın gösterdiği gibi Lekler, Anadolu’da hatta İran’da soydaşları olan, Türk asıllı topluluklardır. Oryantalistlerin sürekli ilgi alanında bulunan bölge, kültürel tarihimizin bir parçasıdır

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