Johannes von Gmunden, der Begründer der Himmelskunde auf deutschem Boden
Authors
Publication date
1 January 1943
Publisher
Hölder-Pichler-Tempsky
Abstract
JOHANNES VON GMUNDEN, DER BEGRÜNDER DER HIMMELSKUNDE AUF DEUTSCHEM BODEN
Johannes von Gmunden, der Begründer der Himmelskunde auf deutschem Boden ( - )
Einband ( - )
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Titelseite ([1])
Impressum ([2])
Vorwort. ([3])
Literaturnachweis. ([5])
Namen und Geburtsort. (11)
Johannes von Gmunden an der Wiener Universität. (17)
Nach Erlangung des Magisteriums (1406) nahm er 1408 die akademischen Vorlesungen auf, für die wir nach den Acta ein vollständiges Verzeichnis geben können [1408 - 1434]. (18)
[Abb.]: Autogramm des Johannes von Gmunden: Erste Seite der Acta seines zweiten Dekanates 1423. (Tafel I.)
[Abb.]: Der Quadrant des Kaisers Friedrich III., 1438. (Tafel II.)
Die Schriften des Johannes von Gmunden. (31)
Sehen wir von jenen kurzen Abhandlungen und Tabellen ab, die wir nur als Teile einer größeren Schrift betrachten können, so ergibt sich die folgende Zusammenstellung der Schriften des J. v. G.: (32)
[Abb.]: Fig. 1. Bestimmung des Mittelpunkts des Epizykels. (34)
Die Abhandlung über das Albyon, die Saphea und das Astrolabium. (42)
[2 Abb.]: (1)Zeichnung des Johann von Gmunden zum Albyon, Wien, Nationalbibliothek, Hs. 2332. (2)Zeichnung des Johann von Gmunden zum Instrumentum solemne, Wien, Nationalbibliothek, Hs. 2332. (Tafel III.)
[Abb.]: Fig. 2. Projektion des Äquators und eines Parallelkreises. (45)
[Abb.]: Fig. 3. Projektion der Höhenkreise eines Ortes. (46)
Das Gerät der Planetenbewegung (47)
Über den Quadranten (49)
[Abb.]: Aus einer Vorlesung über den Gebrauch des Quadranten, Wien, Nationalbibliothek, Hs. 5418. (Tafel IV.)
[Abb.]: Fig. 4. Quadrant φ = 48°. (51)
Der Zylinder oder die Säulensonnenuhr. (51)
[Abb.]: Fig. 5. Kurven der Säulensonnenuhr für 48°. (53)
Johannes von Gmunden als Mathematiker. (54)
[Abb.]: Säulensonnenuhr Erzherzog Karls von der Steiermark, Innsbruck 1548. (Tafel V.)
[Abb.]: Tittelblatt des Druckes vom Algorithmus, Wien (Singrenius) 1515. (Tafel VI.)
[Abb.]: Konstruktion der Fünfecks- und der Zehnecksseite. (57)
[Abb.]: Fig. 7. Anwendung des Ptolemäischen Lehrsatzes zur Berechnung des Sinus. (58)
Johannes von Gmunden und die astrologischen Anschauungen seiner Zeit. (58)
Die Hs. 11.067 München und Hs. I. 951 Graz. (63)
Die Mondkalender des Mittelalters (66)
[Tabelle]: Kalender im Kloster Lambach. C III M. Zwischen 1054 und 1090. Aprilis decima et undena a fine timetur. Aprilis habet dies XXX, luna XXVIII. (68)
[Tabelle]: Kalender von Kremsmünster. Cod. 69. Vom Jahre 1340. Aprilis habet dies 30, luna 29. (70)
Der Kalender des Johannes von Gmunden. (71)
[Tabelle]: Probeseite aus der Mondseer Handschrift. (72)
[Tabelle]: Hs. Wien 3909. (73)
[2 Abb.]: Scheiben zur Berechnung von Sonnenzirkel und Sonntagsbuchstaben (von Johann von Gmunden selbst geschrieben), Wien, Nationalbibliothek, Hs. 2440. (Tafel VII.)
[Tabelle]: Tabula signorum lunae. (76 - 77)
Die gedruckten Kalender. (79)
[Abb.]: Fig. 8. Kalender des Johannes von Gmunden. Nach dem Holztafeldruck in Falkenstein, Geschichte der Buchdruckerkunst. (81)
[Abb.]: Tageskalender des Berliner Blockdruckes, Cim 10. (Tafel VIII.)
[Abb.]: Aderlaßmännchen des Berliner Blockdruckes. Nach Schreiber, Manuel de la gravure sur bois. (Tafel IX.)
Das Schrifttum über Johannes von Gmunden. (85)
Zusammenfassung. (86)
Anhang. Ordinatio de libris et instrumentis Iohannis de Gmunden. ([90])
[Abb.]: Erste Seite des Testaments Johannes von Gmunden, Acta facultatis artium, vol. II, f. 159 v. (Tafel X.)
Verzeichnis der Abbildungen. (93)
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