research

Handschriften, Nachlässe, Inkunabeln & Co.: Die Erschließung der deutschen Handschriften und die Bereitstellung von Sonderbeständen in Online-Katalogen an der Universitätsbibliothek Tübingen mit TUSTEP

Abstract

Die deutschen Handschriftenbestände der Universitätsbibliothek Tübingen wurden von 2007 bis 2010 neu erschlossen und für die Forschung in einem Online-Katalog zur Verfügung gestellt. Die Arbeitsumgebung für die Kurzerschließung der knapp 2200 Signaturen ist ein auf die Bedürfnisse des Bestandes zugeschnittenes Makro des Tübinger Systems von Textverarbeitungsprogrammen (TUSTEP), mit dem die Universitätsbibliothek bereits weitere Kataloge für bibliothekarische Sonderbestände, insbesondere für Nachlässe und Inkunabeln, realisieren konnte. TUSTEP hat sich während des Erschließungsworkflows insbesondere durch seine komfortablen Anzeige-, Filter- und Suchmodi sowie durch seine Flexibilität bei der Satzerstellung für einen Bandkatalog mit verschiedenen Registern und der gleichzeitigen Möglichkeit der Bereitstellung eines Online-Katalogs mit zahlreichen Recherchemöglichkeiten bewährt

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