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Dopingpräventionsmaßnahmen in Europa

Abstract

Die Hauptaufgabe dieser Arbeit ist das Aufzeigen von Dopingpräventionsmaßnahmen in Europa. Nach einer genauen Klärung der Begriffe „Doping“ und „Prävention“ beschäftigt sie sich mit dem historischen Werdegang des Phänomens Doping um aufzuzeigen, dass Doping kein neuzeitliches Produkt ist. In der Folge wird dann auf die Wechselbeziehung Sport-Gesellschaft eingegangen und welchen Einfluss diese auf das Doping hat. Nach einer Darstellung der jeweiligen Gesetzeslage werden hier Projekte, Initiativen und andere Maßnahmen in der Dopingprävention aufgezeigt und zwar aus den Ländern Österreich, Deutschland, Italien. Frankreich, Schweiz und Großbritannien. Da sich aber das Dopingproblem schon seit längerem auch im Hobby- und Freizeitsport „etabliert“ hat, muss auch die Institution Schule als Aufgabenfeld für die Dopingprävention gesehen werden. Zum Abschluss wird noch Fragen nach einem möglichen dopingfreien Sport, einem Sport unter Dopingfreigabe und nach der Zukunft gegeben. Diese Arbeit soll – neben der Beschreibung von Dopingpräventionsmaßnahmen in Europa – einen Beitrag zur aktiven Bekämpfung des Dopingproblems darstellen

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