Menschenwürde und Menschenrechte scheinen im Spitzensport oft mit Füßen getreten zu werden. Der Beitrag versucht ausgehend von einem historisch-philosophischen Abriss das Beziehungsgeflecht zwischen gesellschaftlichen Gegebenheiten, Ansprüchen an den Hochleistungssport und individuellen Wertedispositionen des Athleten aufzuzeigen und in einen sportethischen Kontext zu setzen