research

Die räumliche Dimension residenzieller Multilokalität, ein prädestiniertes thematisches Bindeglied zwischen Forschung und Lehre

Abstract

Residenzielle Multilokalität, eine soziale Praxis bei der sich der Lebensalltag über mehrere Orte erstreckt, wurde in diversen Disziplinen als relevante Forschungsthematik identifiziert. Die räumliche Dimension und die damit verbundenen räumlichen Konsequenzen sind jedoch weitgehend unerforscht. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik wird zunächst eine Begriffsbestimmung vorgenommen um daran anschließend auf zwei durchgeführte Forschungsseminare an der Architekturfakultät des KITs inhaltlich einzugehen. Bezugnehmend auf Robert Ezra Park und Georg Simmel wird dargestellt, warum sich gerade die Thematik der residenziellen Multilokalität in besonderer Weise für die Verknüpfung von Forschung und Lehre eignet und welchen Mehrwert eine Thematisierung in der Lehre verspricht

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