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Sexualkultur in Institutionen der Sozialen Arbeit gestalten

Abstract

Wenn hier von ‚Sexualkultur‘ die Rede ist, dann geschieht das im Vertrauen darauf, dass es neben dem ‚vernutzen‘ Sex-Begriff noch eine Ahnung davon gibt, dass Sexualität im weitesten Sinn als eine Art ‚Liebe zum Leben‘ definiert und erfahren werden kann, die mit ihren vielfältigen Facetten auch in Organisationen schamhaft verdeckt oder sensibel kultiviert werden kann. Der Text beginnt mit begrifflichen Klärungen, begründet die Notwendigkeit und Chance, sich dem Thema in der Sozialen Arbeit zuzuwenden, entwirft eine operationalisierbare Kartographie dieser Organisationsperspektive und skizziert einen möglichen Entwicklungsprozess

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