Tiergestützte Interventionen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Abstract

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit fokussiert sich auf die Förderung der individuellen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch ihre Angebote. Des Weiteren zielt die Offene Kinder- und Jugendarbeit darauf ab, ein Gefühl der Zugehörigkeit zu kreieren die Lebensqualität der Zielgruppe zu optimieren. Die vorliegende Ausarbeitung fokussiert sich auf tiergestützte Interventionen im Kontext der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, das Potenzial dieser Interventionen zu ergründen, um die gewünschten Effekte und Ergebnisse in der offenen Kinder- und Jugendarbeit zu erzielen. Die Ausarbeitung weist auf die Heterogenität der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bezug auf demografische Merkmale wie Alter, Geschlecht, Bildungsniveau und Migrationshintergrund. Es erfolgt eine Darlegung der Prinzipien der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Lebensweltorientierung als theoretische Grundlage. Zudem werden die physiologischen, psychologischen und sozialen Auswirkungen tiergestützter Interventionen erörtert sowie praktische Arbeitsmethoden präsentiert. Die Arbeit endet mit der Erkenntnis, dass tiergestützte Interventionen ein bislang ungenutztes Potenzial bergen, um die Handlungs- und Wirkungsziele der offenen Kinder- und Jugendarbeit zu erreichen

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