Im Beitrag werden Perspektivenwechsel von Kindern in mathematisch kreativen
Prozessen untersucht und deren Domänenspezifität und-generalität
beleuchtet. Die theoretischen Überlegungen werden mit empirischen Erkenntnissen
aus dem Projekt MaKreKi (mathematische Kreativität bei Kindern)
ergänzt. Hinsichtlich der Frage zur Domänenabhängigkeit scheint die
Fähigkeit des Perspektivenwechsels eine „Hybridfunktion“ innezuhaben