Vergleicht man universitäre Mathematik-Aufgaben aus Anfangsvorlesungen
in reinen Mathematikstudiengängen mit solchen in Ingenieurstudiengängen,
so fällt auf, dass bei letzteren oft längere Terme verwendet werden
und häufiger spezielle Kniffe zur Lösung nötig sind. Dieser Beitrag beschäftigt
sich mit Gründen für dieses Phänomen, didaktischen Problemen,
die sich daraus ergeben können, und möglichen Konsequenzen zum Umgang
damit in der Lehre