Wissenschaftsmanagement und -kommunikation. Schnittstellen der Organisation von Wissenschaft

Abstract

Einleitend geht es um die Veränderungen im Wissenschaftssystem und in der Organisation von Wissenschaft. Sie erfordern effektive Managementstrategien, um wachsende Komplexitäten zu bewältigen und einen konstruktiven Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu ermöglichen. Das Wissenschaftsmanagement agiert hierbei als Vermittler innerhalb der Wissenschaft sowie zwischen der Wissenschaft und anderen Gesellschaftsbereichen: Es unterstützt lehr- und forschungsbezogene Aktivitäten, wirkt bei der Einwerbung und Bewirtschaftung von Fördermitteln mit und fördert den Transfer von Wissen und Technologien. Die Wissenschaftskommunikation trägt dazu bei, komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich und zugänglich zu machen: Das Ziel ist ein informiertes und engagiertes Publikum. Wissenschaftsmanagement und -kommunikation sind damit beide zentrale Schnittstellen des Wissenschaftssystems, sowohl in seinen Binnenverhältnissen und im Verhältnis zu seiner Umwelt. Sie tragen zur Entstehung eines produktiven Wissenschaftsökosystems bei. Identifiziert werden vier Themencluster, entlang derer die Schnittstellen bestehen. (DIPF/Orig.

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