research

Die Heterogenität von Erstklässlern aus Sicht der Lehrenden in dem Programm "Jedem Kind ein Instrument"

Abstract

Der Beitrag konzentriert sich auf Aspekte der Heterogenität in Bezug auf Kinder im Grundschulalter. Die Autorin fasst Ergebnisse einer empirischen Studie zusammen, die sich u.a. mit der Frage beschäftigt, welche Rolle Heterogenität in den Spannungsfeldern zwischen „Normalfall“ und „Abweichung von der Norm“ sowie „Belastung“ und „Bereicherung“ in subjektiver Perspektive für Lehrende im JeKi-Unterricht des ersten Schuljahres spielt. Dabei konzentriert sie sich auf Heterogenität als „doing difference“, als Anwendung von Differenzierungspraktiken, die abhängig von verschiedenen Faktoren zu unbewussten und unbeabsichtigten Zuschreibungen als „different“ führen können. (DIPF/Orig.

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