Lehrer sind in ihrem Berufsalltag mit verhaltensauffälligen Kindern z.T. besonders intensiven psychischen Belastungen ausgesetzt. Sie sind deshalb schnell bereit, nach „schlüssigen" Hilfen und Entlastungen zu rufen. Notwendig ist deshalb längerfristige Supervision. Wo dies aus äußeren Gründen nicht möglich ist, bietet sich das hier vorgestellte praktische Modell an. Lehrerstudenten werden während des Schulpraktikums in das Verständnis des Umgangs mit dem eigenen Verhalten eingewiesen. Theoretisches Modell ist Gruppenarbeit im Sinne Michael Balints und die Psychoanalyse S. Freuds. (DIPF/Orig.