Im Beitrag wird die Auffassung von der Lebensphilosophie sowie ihre Beziehungen zur Soziologie, Psychoanalyse, Anthropologie u. a besprochen, sowie die wichtigsten Verträter und Ideen der Lebensphilosophie vorgestellt.Den Schwerpunkt der Untersuchung bilden die moderne Lebensphilosophie und die Literatur der Moderne, sowie deren gemeinsame Grundlage – das gewandelte Lebensgefühl, die anthroposopfichen Denkmuster, ein freies Denken, die Naturwissenschaftlichen Entdeckungen, die das Problem der Deutbarkeit / Nichtdeutbarkeit (also des Geheimnisses) des Lebens aufgeworfen haben.Man geht davon aus, dass sich ein gemeinsames Feld der Denker und Schriftsteller gebildet hat, dessen spezifisches Merkmal ein intensiver Ideenaustausch war.Es wird folgender Methodologischer Grundsatz betont: Man soll in der Kunst nicht nach “genauen” Spiegelungen der Lebensphilosophie suchen, sondern die Konturen der dichterischen Lebensphilosophie nachzeichnen.Es wird vorausgesetzt, dass bei der Forschung der litauischen Literatur der ersten Hälfte des 20. Jh. die Lebensphilosphie als eine wichtige Grundlage der Ideen der Moderne berucksichtigt werden soll.Im Beitrag wird die Auffassung von der Lebensphilosophie sowie ihre Beziehungen zur Soziologie, Psychoanalyse, Anthropologie u. a besprochen, sowie die wichtigsten Verträter und Ideen der Lebensphilosophie vorgestellt. Den Schwerpunkt der Untersuchung bilden die moderne Lebensphilosophie und die Literatur der Moderne, sowie deren gemeinsame Grundlage – das gewandelte Lebensgefühl, die anthroposopfichen Denkmuster, ein freies Denken, die Naturwissenschaftlichen Entdeckungen, die das Problem der Deutbarkeit / Nichtdeutbarkeit (also des Geheimnisses) des Lebens aufgeworfen haben. Man geht davon aus, dass sich ein gemeinsames Feld der Denker und Schriftsteller gebildet hat, dessen spezifisches Merkmal ein intensiver Ideenaustausch war. Es wird folgender Methodologischer Grundsatz betont: Man soll in der Kunst nicht nach “genauen” Spiegelungen der Lebensphilosophie suchen, sondern die Konturen der dichterischen Lebensphilosophie nachzeichnen. Es wird vorausgesetzt, dass bei der Forschung der litauischen Literatur der ersten Hälfte des 20. Jh. die Lebensphilosphie als eine wichtige Grundlage der Ideen der Moderne berucksichtigt werden soll.Sąvoka gyvenimo filosofija vartojama keliomis reikšmėmis. Plačiąja prasme gyvenimo filosofija suprantama kaip visų laikų pasaulio filosofų (nuo Konfucijaus iki dabarties autorių) mintijimas apie gyvenimą. Ji siejama su ontologija ir fenomenologija; kritine kasdienybės teorija, psichologija, tibetiečių kasdienybės psichologija, asmenybės saviugda, o šiuo metu ir su bioetika. Siaurąja prasme gyvenimo filosofija – XIX a.–XX a. pirmosios pusės Vakarų filosofijos atšaka, siejama su konkrečiais vardais (Friedrichas Schlegelis, Arturas Schopenhaueris, Friedrichas Nietzsche, Wilhelmas Dilthey, Henri Bergsonas, Oswaldas Spengleris, Georgas Simmelis, Ludwigas Klagesas, Hermannas Grafas Keyserlingas, Ortega y Gassetas ir kt.) ir konkrečiomis jų idėjomis. Ši Naujųjų laikų gyvenimo filosofija formuojasi XIX a., romantizmo epochoje, tuo metu, kai stiprėja antropocentrinė orientacija, kai nebe kosmosas ar būties pagrindai, o individas vis labiau tampa mąstymų centru. Naujųjų laikų gyvenimo filosofija siejasi su sistemine filosofija, su šiuo metu išryškėjusiomis mokslo kryptimis – sociologija, psichoanalize, antropologija, civilizacijų teorija, kultūros filosofija. Tyrinėtojas Ferdinandas Felmannas skiria du jos etapus: XIX a. romantizmo ir XIX–XX a. ribos etapą1