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    L’INCERTA SORTE DELL’AUTONOMIA PARLAMENTARE

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    Per lungo tempo la posizione costituzionale d’indipendenza ha fornito la base giustificativa della riserva di autoregolazione delle Camere e della carenza di giurisdizione esterna. Ma il cattivo uso del potere parlamentare, l'omesso controllo, la mancata sanzione delle violazioni hanno incrinato la garanzia d’indipendenza. L'abuso di prerogativa compromette la legittimazione del Parlamento e scredita la classe politica. Occorre rimediare: servono correzioni della prassi e revisioni normative per ricalibrare l’autonomia parlamentare e riconciliarla con i principi generali. Constitutionally-guaranteed independence used to be the cornerstone of Parliament's self-regulating authority and its independence of the Judiciary. However, misuse of parliamentary authority, an absence of checks and failure to impose sanctions in cases of violation undermine such guarantee of independence. By abusing privilege, Parliament loses legitimacy and politicians fall into disrepute. Remedial action is needed: new practices and a regulatory review are needed in order to revise parliamentary autonomy and reconcile it with general principles

    Phase relationship between the long-time beats of free induction decays and spin echoes in solids

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    Recent theoretical work on the role of microscopic chaos in the dynamics and relaxation of many-body quantum systems has made several experimentally confirmed predictions about the systems of interacting nuclear spins in solids, focusing, in particular, on the shapes of spin echo responses measured by nuclear magnetic resonance (NMR). These predictions were based on the idea that the transverse nuclear spin decays evolve in a manner governed at long times by the slowest decaying eigenmode of the quantum system, analogous to a chaotic resonance in a classical system. The present paper extends the above investigations both theoretically and experimentally. On the theoretical side, the notion of chaotic eigenmodes is used to make predictions about the relationships between the long-time oscillation phase of the nuclear free induction decay (FID) and the amplitudes and phases of spin echoes. On the experimental side, the above predictions are tested for the nuclear spin decays of F-19 in CaF2 crystals and Xe-129 in frozen xenon. Good agreement between the theory and the experiment is found.Comment: 20 pages, 9 figures, significant new experimental content in comparison with version

    Where biodiversity, traditional knowledge, health and livelihoods meet: Institutional pillars for the productive inclusion of local communities (Brazil case study)

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    [Introduction ...] The paper is organised as follows: Section 2 provides a brief background of the economic and social context of rural development issues in Brazil. Section 3 explores Brazil’s productive inclusion approach and draws implications for the design of natural-resource-based production chains and the delivery of services (e.g. phytotherapies and phytocosmetics). Section 4 of the paper provides a survey of issues at the intersection of biodiversity, traditional medicine, drug discovery and health care. It discusses Brazil’s National Programme on Medicinal Plants and Herbal Medicines (Programa Nacional de Plantas Medicinais e Fitoterápicos, PNPMF), and alludes to the experiences of countries such as India and China so as to place the discussion about Brazil’s approach within a broader cross-country context. In light of Brazil’s multi-stakeholder approach to productive inclusion, the paper explores the roles of community-based networks and applied public research institutions which can serve to stimulate social and technological innovation and help to address structural asymmetries in the relation between the private sector and local communities. Section 5 focuses on access and benefit-sharing issues. Section 6 concludes the paper by drawing institutional lessons and highlighting issues for policy discussion

    Mischfruchtanbau von Wintererbsen mit Raps oder Triticale bei flach- und tiefwendender Bodenbearbeitung

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    In Feldversuchen wurde der Mischfruchtanbau von zwei Wintererbsen-Sorten (Sorte E.F.B. 33: normalblättrig, Sorte James: halbblattlos) mit Triticale oder Raps bei flach- (Stoppelhobel) und tiefwendender (Pflug) Bodenbearbeitung untersucht. Die Sorte E.F.B. 33 zeigte in zwei Versuchsjahren (2008/09, 2009/10) eine gute Winterhärte. Dagegen wies die Sorte James im Versuchsjahr 2009/10 Auswinterungsverluste von bis zu 38 % auf. Während in den E.F.B. 33-Reinsaaten und -Mischsaaten nur ein geringes Unkrautaufkommen festzustellen war, führte der Anbau der Sorte James zu einem hohen Unkrautwachstum. Bei beiden Sorten war in der jeweiligen Mischsaat mit Triticale die beste Unkrautunterdrückung festzustellen. Ein Erbsenwickler-Befall führte zu Fraßschäden an 8 % der Wintererbsen-Körner. Bei gleichzeitig angebauten Sommererbsen waren Schädigungen an 44 % der Körner festzustellen. Beim Mischfruchtanbau von Wintererbsen war ein geringerer Blattlausbefall zu beobachten. Die Erträge der E.F.B. 33-Mischsaaten (22–32 dt ha-1) lagen über denen der Reinsaaten (17–20 dt ha-1). Der Mischfruchtanbau der Sorte James führte im Vergleich zur Reinsaat dagegen zu geringeren Erträgen (Reinsaat: 18 dt ha-1, Mischsaaten: 12–14 dt ha-1). Hinsichtlich Unkrautaufkommen und Ertragsleistung konnten zwischen der flach- und der tiefwendenden Bodenbearbeitung keine Unterschiede festgestellt werden

    Sortenprüfung Biokartoffeln - Versuche 2017

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    Empfehlungen Die Sorten Passion und Soraya waren im 2017 das zweite und somit das letzte Jahr in den Testversuchen. Trotz der guten Blattgesundheit, der hohen Krautfäule-Resistenz und dem enormen Ertragspotential der Sorte Passion, kann eine Aufnahme auf die Bio-Sortenliste nicht empfohlen werden. Einerseits führt die helle Schale und Fleischfarbe dazu, dass Mängel herausstechen (Schorf, Pocken, Drycore) und andererseits ist auch der Geschmack nicht überzeugend. Zudem sind die Knollen sehr grossfallend, wodurch ein grosser Anteil der Produktion aussortiert werden muss. Soraya hat in beiden Jahren stabile Erträge und keine gravierenden Mängel gezeigt. Auch im Geschmack und in der Fleischfarbe ist die Sorte gut. Bezüglich Krautfäule-Toleranz ist Soraya jedoch nicht besonders stark und die Form entspricht nicht der Erwartung an eine festkochende Kartoffel. Von Seiten des FiBL kann der Anbau aber empfohlen werden. Die Sorte löste bei den Beteiligten der Sortenversuche bis anhin keine grosse Begeisterung aus und wird momentan vom Handel nicht nachgefragt. Die Praxis wird zeigen, inwiefern die Sorte Anklang findet. Da Soraya frühreif ist, könnte sie sich für den Frühkartoffelanbau eignen. Bei der Sorte Anuschka zeigt sich ein sehr ähnliches Bild. Bis anhin wurde kein Ausschlusskriterium entdeckt und dennoch hält sich das Interesse in Grenzen. Obwohl auch Anuschka nur eine bedingte Krautfäule-Resistenz aufweist, kann die Sorten von den restlichen Merkmalen her für den Biolandbau empfohlen werden. Auch hier wird es sich zeigen, ob sich die Sorte in der Praxis etabliert. Die Sorte Goldmarie wird im 2018 ein weiteres Jahr getestet

    Italian Art Song Masterclass with Carlo Bergonzi, November 16, 1988

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    This is the concert program of the Italian Art Song Masterclass with Carlo Bergonzi performance on Wednesday, November 16, 1988 at 10:00 a.m., at the Boston University Concert Hall, 855 Commonwealth Avenue, Boston, Massachusetts. Works performed were Se tu m'ami by Giovanni Battista Pergolesi, Cangiò d'aspetto, from Admeto by George Frederic Handel, Lascia ch'io pianga, from Rinaldo by George Frederic Handel, Piangerò la sorte mia, from Giulio Cesare by George Frederic Handel, L'alba Separa dalla luca l'omba by Paolo Tosti, Sole e Amore by Giacomo Puccini, and I pastori by Ildebrando Pizzetti. Digitization for Boston University Concert Programs was supported by the Boston University Humanities Library Endowed Fund

    Effect of intercropping winter peas of differing leaf type and time of flowering on annual weed infestation in deep and shallow ploughed soils and on pea pests

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    Die Leistungsfähigkeit des ökologischen Erbsenanbaus hängt in hohem Maße von vorbeugenden Kontrollstrategien für Unkräuter und Schädlinge ab. Untersucht wurde der Einfluss des Reinsaat- und des Mischfruchtanbaus einer ormalblättrigen (E.F.B. 33) und einer halbblattlosen, frühblühenden Wintererbsen-Sorte (James) mit Triticale auf das annuelle Unkrautaufkommen sowie den Befall mit Erbsenblattlaus und -wickler. Zudem wurde eine flach- (10 bis 12 cm) mit einer tiefwendenden (25 bis 27 cm) Bodenbearbeitung hinsichtlich des Unkrautaufkommens verglichen. Die normalblättrige Sorte E.F.B. 33 wies aufgrund einer geringeren Lichttransmission zum Unkrautbestand eine bessere Unkrautunterdrückung als die halbblattlose Sorte auf. Der Mischfruchtanbau von James führte im Gegensatz zur Sorte E.F.B. 33 zu einer signifikanten Reduzierung des Unkrautaufkommens. Die Bodenbearbeitung hat das Unkrautaufkommen in Kulturen mit unterschiedlichem Unkrautunterdrückungsvermögen nicht signifikant beeinflusst. Die Blattlausdichte, der Anteil befallener Pflanzen und die kumulierten Blattlaustage lagen in den Reinsaaten über den Werten der Mischsaaten. Der Befall mit dem Erbsenwickler konnte durch den Mischfruchtanbau mit Triticale jedoch nicht wirksam reduziert werden

    Bio-Weizensortenversuch 2009

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    Wie im Jahr 2008 wurden auch 2009 im Rahmen des Versuchsnetzes mit acht kantonalen Fachstellen aus der ganzen Schweiz acht Bioweizensorten in Streifen geprüft. Die Koordination der Versuche und die Auswertungen erfolgten durch das FiBL. Die Sorten wurden mit Hilfe der ART (Jürg Hiltbrunner), welche die Exaktversuche durchführt, ausgelesen und mit der Fachkommission Ackerkulturen der Bio Suisse abgesprochen. Die Streifenversuche dienen als Vorstufe zur Einführung neuer Sorten in die Praxis und haben auch einen wichtigen Democharakter. Sie sind eine Ergänzung zur Biosortenprüfung des Reckenholzes. Bevor eine Sorte in die empfohlene Sortenliste der Bio Suisse aufgenommen wird, sollte sie mindestens ein Jahr im FiBL-Versuchsnetz geprüft sein. Insgesamt wurden 8 Brotweizensorten (alles Klasse 1 oder Top) miteinander verglichen und getestet. Die drei Biosorten Scaro, Wiwa und Laurin von Züchter Peter Kunz wurden mit den konventionellen Züchtungen Titlis, Runal, Siala, Fiorina der Forschungsanstalt Changins verglichen. Die achte Sorte Antonius stammt aus Österreich und ist dort eine der meist angebauten Sorte. Als Standard gilt weiterhin die seit Jahren bewährte Sorte Titlis

    Die beste Sorte ist ein guter Mix

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    Tomaten sind das Aushängeschild der Gemüseproduzenten. Kaum ein anderes Gemüse weist eine so hohe Sorten- und typenvielfalt auf. das FiBL hat letztes Jahr Sorten getestet, die für die Direktvermarktung in Frage kommen

    RAM-Efficient External Memory Sorting

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    In recent years a large number of problems have been considered in external memory models of computation, where the complexity measure is the number of blocks of data that are moved between slow external memory and fast internal memory (also called I/Os). In practice, however, internal memory time often dominates the total running time once I/O-efficiency has been obtained. In this paper we study algorithms for fundamental problems that are simultaneously I/O-efficient and internal memory efficient in the RAM model of computation.Comment: To appear in Proceedings of ISAAC 2013, getting the Best Paper Awar
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