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Die Strategie mündlicher Narrative und das kommunikative Gedächtnis
Культурологическое понятие «коммуникативной памяти» является вопросом лингвистики текста, демонстрируется на конкретном материале общий всем индивидам вид биографической повести, которая соединяет индивидуальное содержание воспоминаний и общую форму его оценки.
В статье сравнивается характеристика коммуникативной памяти как «пределы (рамы) опыта» с более широким лингвистическим понятием «всем известное знание мира» (commonsense knowledge, Weltwissen), обсуждаются методологические вопросы анализа устных нарративов. На материале короткого, замкнутого устного повествования в статье проил люстрировано, каким образом собеседники сообщают друг другу общие для них ценности.Udostępnienie publikacji Wydawnictwa Uniwersytetu Łódzkiego finansowane w ramach projektu „Doskonałość naukowa kluczem do doskonałości kształcenia”. Projekt realizowany jest ze środków Europejskiego Funduszu Społecznego w ramach Programu Operacyjnego Wiedza Edukacja Rozwój; nr umowy: POWER.03.05.00-00-Z092/17-00
Sprechaktsequenzen : Überlegungen zur Vorwurf/Rechtfertigungs-Interaktion
Die folgenden überlegungen verstehen sich als Materialien zu einem Entwurf einer Unterrichtseinheit. Sie gehen aus von einer Erweiterung der Sprechakttheorie auf die Beschreibung sprachlicher Interaktion, wie sie in letzter Zeit verschiedentlich versucht worden ist. Von besonderem Interesse in einem derartigen Forschungsprogramm sind solche Interaktionsmuster, die als weitgehend konventionalisiete (sprachliche) Handlungszusammenhänge gelten können. Auf derartige Handlungsmuster trifft die Wittgensteinsche Spiel-Analogie in besonderer Weise zu: Wie bei einem Brettspiel gibt es konventionalisierte Regeln, die Interaktionspartner machen bestimmte 'Züge', und schließlich gibt es bestimmte 'Strategien', nach denen aus einem Repertoire von Zügen ausgewählt wird. Dieser Spiel-Analogie werden wir uns in unserer parstellung häufig bedienen. Wir beginnen zunächst mit dem Versuch einer didaktischen Begründung für die Behandlung der Vorwurf/Rechtfertigungs-Interaktion im Schulunterricht
Marcel Schilling: Reden und Spielen. Die Kommunikation zwischen Trainern und Spielern im gehobenen Amateurfussball, Tübingen, Narr, 2001.
Informed-Consent-Aufklärung aus Sicht der Forschenden
Dieser Bericht beschreibt den Status Quo der Informed-Consent-Aufklärungskonzepte von Forschenden in der Deutschschweiz in Form einer problemorientierten Auslegeordnung. Die klinisch Forschenden bezeichnen unisono das Aufklärungsgespräch als das Herzstück der Aufklärungspraxis. Instruktionen zur mündlichen Aufklärung fehlen jedoch weitgehend. Aufbauend auf diesen Beobachtungen legen wir aus linguistischer Sicht Good-Practice-Empfehlungen vor.
Um der im HFG Art. 16 geforderten Kombination von schriftlicher und mündlicher Aufklärung zu entsprechen, ist aus unserer Sicht eine konzeptionelle Verschränkung von schriftlicher und mündlicher Aufklärung unabdingbar. Wir sehen darin eine effektive Massnahme zur Optimierung der künftigen IC-Aufklärungspraxis
Diskursanalytische Fortbildungskonzepte
In dem folgenden Beitrag beschäftigen wir uns mit den Merkmalen und Besonderheiten diskursanalytischer Fortbildungskonzepte. Unter diskursanalytischen Konzepten verstehen wir solche, die sich auf die Dokumentation, Transkription und Analyse authentischer Diskurse stützen. Wir beziehen uns hier im wesentlichen auf Fortbildungen im beruflichen Bereich und beschränken uns auf solche, die mündliche Kommunikationsformen zum Gegenstand haben. Maßnahmen für die schriftliche Kommunikation ("Schreibseminare") werden hier also nicht berücksichtigt. Im ersten Teil werden wir allgemeine Merkmale diskursanalytischer Fortbildungskonzepte vorstellen; im zweiten Teil folgt dann eine Darstellung des Standardverlaufs, nach dem diskursanalytische Fortbildung konzipiert und durchgeführt wird
Netzhass in deutschen und polnischen Nutzerkommentaren aus multimodaler Sicht
Niniejszy artykuł podejmuje temat mowy nienawiści jako symbolicznej przemocy i zarazem odpowiedzi na inną realną przemoc: zamach terrorystyczny w Nicei w lipcu 2016 r. Komentarze internetowe, które ukazały się na profilach społecznościowych magazynów Der Spiegel i Polityka, zawierają negatywne stanowiska i poglądy, wyrażają pogardliwe traktowanie, znieważenia i obelgi wobec innych osób. Takie zachowania komunikacyjne nazywamy mową nienawiści. Przy zastosowaniu kontrastywnej i multimodalnej metody analizy niemieckich i polskich komentarzy, zostają określone pola tematyczne, a następnie działania językowe i multimodalne wyrażające nienawiść interpersonalną. Powstałe części wspólne i różne pozwalają zauważyć i wyjaśnić ciekawe trendy w transnarodowej przestrzeni komunikacyjnej.This article deals with the issue of the hate speech as a symbolic violence and at the same time as a response to real violence - the terrorist attack in Nice in July 2016. The comments on the Internet, which appeared on the social profiles of the magazines Der Spiegel and Polityka, contain negative positions and views, express contemptuous treatment, abuses and insults of the others. Such communication behaviours are conceptualized as hate speech. Using a contrasting and multimodal analysis method of the German and Polish comments, thematic fields are defined, followed by types of linguistic and multimodal activities expressing interpersonal hatred. In result, the worked-out commonalities and differences between the German and Polish online comments allow us to observe and explain interesting trends in the transnational communication space.Die Publikation wurde aus Mitteln des Instituts für Germanistik der Universität Łódź und des Vereins akademischer Lehrer zur Förderung der Kultur europäischer Sprachen finanziert
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