3 research outputs found

    'Keep Calm and Carry on'? Resilience and UK Security Policies

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    Das vorliegende Arbeitspapier beschäftigt sich mit der Ausgestaltung von Resilienz in Großbritannien, speziell in Bezug auf die jeweiligen Nationalen Sicherheitspolitiken sowie den Schutz Kritischer Infrastrukturen. Dabei wird anhand von Interviews mit staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren sowie einer Policy-Analyse relevanter Dokumente sichtbar, dass Resilienz im Falle von GB nicht allein die Kurz- sondern ebenso die Langzeitperspektive inkludiert. In diesem Sinne zielt Resilienz nicht allein auf die Fähigkeit ab sich von Krisen zu erholen sondern sie wird ganz allgemein als unumgängliche Antwort auf eine Welt im Wandel verstanden. Dabei soll es vor allem darum gehen, das große Ganze in den Blick zu nehmen und jenseits von Silodenken der voranschreitenden Komplexität gerecht zu werden, in dem duale Ansätze von "bottom-up" und "top-down" überwunden und in Form einer "Resilienzkultur" gelebt werden.In the UK context of National Security Strategies and Critical National Infrastructure Protection, resilience is understood as a result of, or an answer to, an ever changing, complex and interconnected world in which even a tiny event can have a huge impact. Resilience incorporates the need to adapt to an almost infinite variety of hazards and risks and could therefore be called an all-hazards approach in the wider realm of security. However, an analysis of UK security policy documents and qualitative in-depth interviews with a variety of stakeholders shows it is more than that. Resilience is framed as a means to address change in general. It includes not only the negative aspects of globalisation but also its opportunities. Moreover, resilience is understood as a whole-of-government, if not whole-of-nation attempt to 'connect the dots' and overcome the 'silo thinking' in order to see the 'bigger picture'. Therefore, resilience, in the UK, is often understood as a form of culture rather than a tool, instrument, concept or approach. In order for it to 'function', resilience has to overcome and reach beyond simple top-down or bottom-up approaches. It has to be lived

    Kooperative Sicherheit - eine Bestandsaufnahme

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    Die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen des Österreichischen Instituts für Internationale Politik (oiip) widmen sich nicht nur ihren einzelnen Forschungsschwerpunkten, sondern bearbeiten im Rahmen von langfristig angelegten Forschungsprojekten Querschnittsthemen, die vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen und Debatten sowohl im Policybereich als auch in akademischen Zirkeln unter Berücksichtigung von Machbarkeiten gemeinsam bestimmt werden. Diese Wahl traf zuletzt auf das Konzept der kooperativen Sicherheit. Das vorliegende Papier fasst die Ergebnisse der ersten Erhebungen, Analysen und Diskussionen zusammen. Es ist somit ein Bericht und stellt eine erste Annäherung an das Thema sowie an die hiermit verbundenen Fragestellungen dar. Der Auseinandersetzung mit der Frage, was denn kooperative Sicherheit ausmacht und wie sie sich von anderen Sicherheitskonzepten abgrenzt und unterscheidet, folgen Ausführungen darüber, wie das Konzept der kooperativen Sicherheit von unterschiedlichen Organisationen (UNO, NATO, EU, OSZE, SCO), in ausgewählten Regionen (Westbalkan und der Nahe Osten) sowie in unterschiedlichen Themenbereichen (Terrorismus, Resilienz, Wissenschafts- und Technologiekooperation) verstanden und operationalisiert wird - Überlappungen und Überschneidungen erscheinen hierbei als unvermeidlich
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