247,484 research outputs found

    Die beiden Soziologien von Max Weber

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    Review Essay of: Max Weber, Gesamtausgabe. Abteilung I: Schriften und Reden, Band 22-1: Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlass, Teilband 1: Gemeinschaften. Edited by Wolfgang J. Mommsen in collaboration with Michael Meyer, Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) 2001, 402 pp.Rezension des Werkes: Max Weber Gesamtausgabe I/22-1: Wirtschaft und Gesellschaft. Die Wirtschaft und die gesellschaftlichen Ordnungen und Mächte. Nachlass, 1. Gemeinschaften (ed. Wolfgang J. Mommsen in collaboration with Michael Meyer; Tübingen: J.C.B. Mohr [Paul Siebeck], 2001), pp. xxvi + 402. ISBN 3-16147558-5 (hb)

    Systemaufstellungen - für die Landwirtschaft

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    Bekannt geworden sind Familienaufstellungen als psychotherapeutisches Heilverfahren. Die daraus abgeleiteten Systemaufstellungen werden schon seit längerem in der Wirtschaft eingesetzt, um Potenziale und Lösungen für Organisationsprobleme zu ermitteln. In der landwirtschaftlichen Beratung sind sie noch weitgehend unbekannt. Was geschieht bei Systemaufstellungen? Wie wirken sie? Können Sie zu neuen Erkenntnissen in der landwirtschaftlichen Beratung führen

    ifo Konjunkturtest Mai 2014 in Kürze: Deutsche Wirtschaft legt eine Verschnaufpause ein

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    Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Mai gefallen. Die aktuelle Geschäftslage wurde nicht mehr ganz so gut beurteilt wie im April. Die Unternehmen blicken zudem etwas weniger optimistisch auf den weiteren Geschäftsverlauf. Die deutsche Wirtschaft legt eine Verschnaufpause ein. Auch das ifo Beschäftigungsbarometer für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands, einschließlich des Dienstleistungssektors, ist im Mai gesunken. Jedoch wird die Mitarbeiterzahl insgesamt weiterhin steigen, wenn auch langsamer

    ifo Konjunkturtest Januar 2015 in Kürze: Die deutsche Wirtschaft startet gut ins neue Jahr

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    Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar gestiegen. Die Unternehmen waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blickten sie wieder mehrheitlich optimistisch auf die kommende Entwicklung. Die deutsche Wirtschaft startet gut ins neue Jahr

    Impulsstudie "Telekommunikationsregulierung 4.0"

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    Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie initiierte Fachdialog Ordnungsrahmen für die digitale Wirtschaft soll staatlichen Handlungsbedarf und staatliche Handlungsoptionen für die Etablierung eines kohärenten Ordnungsrahmens aufzeigen, der Wirtschaft und Gesellschaft einerseits die Ausschöpfung der Innovations- und Wachstumspotenziale der Digitalisierung erlaubt, andererseits aber mögliche negative Folgen so weit wie möglich minimiert. Vor dem Hintergrund dieser Zielsetzung wird im Rahmen des Fachdialogs für ausgewählte Themenkomplexe zum einen untersucht, inwieweit die voranschreitende Digitalisierung zu einem Anpassungsbedarf beim existierenden Ordnungsrahmen führt. Zum anderen soll analysiert werden, inwieweit die Digitalisierung einen Bedarf nach neuen Regelungen bzw. Regelungsmodellen hervorruft

    ifo Konjunkturtest September 2015 in Kürze: Die deutsche Wirtschaft zeigt sich robust

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    Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im September gestiegen. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Lage etwas weniger gut als im August. Aber mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf nahm der Optimismus zu. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich robust

    Rationales und irrationales Verhalten in der russischen Klimapolitik

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    Russland nutzt die internationalen Klimaschutzinstrumente nur geringfügig und verspätet, obwohl die russische Wirtschaft davon profitieren könnte. Auch einer Verlängerung des Kyoto-Protokolls steht Russland abweisend gegenüber. Dieses scheinbar irrationale Verhalten hat nachvollziehbare Gründe, wenn man die unveränderte Energieabhängigkeit der russischen Wirtschaft betrachtet. Die Klimaschutzstrategien der EU vermindern die künftigen Absatzchancen für russische Öl- und Gasexporte. Der wirtschaftliche Ausbau des russischen Binnenmarkts für Erdgas scheint dabei aus der Sicht russischer Energielieferanten zumindest mittelfristig eine ökonomisch sinnvolle Alternative zu sein. Langfristig wird eine solche Strategie auch die Erschließung der großen Energieeffizienzpotenziale der russischen Wirtschaft und damit die Senkung von Treibhausgasemissionen befördern. Aus der Sicht Russlands ist ein solches Vorgehen rational

    Der amerikanische Patient: Auswirkungen der wirtschaftlichen Schieflage in den USA

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    Die wirtschaftliche Schieflage in den USA wird sich, nach Ansicht von Josef Braml, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Berlin, weiter zuspitzen. Vor allem die exportabhängige deutsche Wirtschaft wird davon betroffen sein. Deshalb sollte sich die deutsche Politik und Wirtschaft frühzeitig durch Diversifikationsstrategien darauf einstellen

    ifo Konjunkturtest Juli 2015 in Kürze: Stimmungsaufhellung in der deutschen Wirtschaft

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    Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli gestiegen. Die Lageeinschätzungen der Unternehmen verbesserten sich nach einem Dämpfer im Vormonat deutlich. Auch die Geschäftsaussichten waren nach drei Rückgängen in Folge wieder etwas optimistischer. Die vorläufige Entspannung bei der Griechenlandfrage trägt zur Stimmungsaufhellung in der deutschen Wirtschaft bei

    Die Entwicklung der Bevölkerung Deutschlands bis 2030: Ein Methodenvergleich

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    Die 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung bildet die aktuell bedeutsamste Informationsquelle für die zukünftige Entwicklung der deutschen Bevölkerung. Annahmen über eine anhaltend hohe Nettomigration führen im Ergebnis zu einer fast neutralen Bevölkerungsbilanz bis 2030. Dies lässt die demografischen Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft weniger dramatisch erscheinen. Dennoch schreitet die Alterung der Gesellschaft weiter voran. Auch methodisch stößt die genutzte Szenariotechnik an Grenzen, weil den Szenarien keine Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet werden können. Es besteht die Gefahr, dass Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft das für sie beste Szenario als das wahrscheinlichste auswählen und danach handeln. Das kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Der Beitrag diskutiert den Mehrwert und die Probleme stochastischer Methoden am Beispiel einer vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellten stochastischen Bevölkerungsprognose
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