6,899 research outputs found

    Learning a Language

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    Kompetenzmanagement im Trend. Das Kompetenzprofil nach CH-Q an der Volkshochschule Linz

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    Es schien immer schon „klar zu sein“: Qualifikationen und Kompetenzen verschiedenster Art – erworben durch Matura, Studium oder einen Lehrgang und nachgewiesen durch den jeweiligen Abschluss – sind der Schlüssel zu guten Jobs und Karriere. Das gilt prinzipiell auch heute noch – allerdings ist in den letzten Jahren einiges in Bewegung geraten. Nicht zuletzt durch europaweite bildungspolitische Neuerungen rund um den EQR (den Europäischen Qualifikationsrahmen) und den NQR (den Nationalen Qualifikationsrahmen) wurde das Bewusstsein dafür geschärft, dass es neben den klassischen Aus- und Weiterbildungswegen viele andere Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs gibt. Studienergebnisse wie jene von Bernd Overwien (2005) belegen, dass bis zu 70% dessen, was jemand kann, auf informellem Weg erworben wurde. Da drängt sich natürlich die Frage auf, wie diese informell erworbenen Kompetenzen bewusst sichtbar und nutzbar zu machen sind. Die Volkshochschule Linz war eine der ersten Einrichtungen in Österreich, die sich mit dieser Frage auseinandergesetzt und ein Kompetenzfeststellungsverfahren entwickelt hat. Heute wird das „Kompetenzprofil“ nach CH-Q vom Kompetenzanerkennungszentrum der VHS Linz und Partnereinrichtungen in ganz Österreich erfolgreich eingesetzt. (DIPF/Orig.

    Umweltbildung im Biosphärenreservat Rhön aus Sicht der Volkshochschule Fulda

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    Eine zentrale Rolle für das Gelingen der Umsetzung des angerissenen Konzepts dürfte der Fortbildung der Umweltbildungsmultiplikatoren zukommen, die über ihr Fachwissen hinaus, Kenntnisse aufweisen sollten aus dem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, der Moderation und Präsentation. Die Volkshochschulen können bei der Bewältigung der dargelegten Aufgaben einen nicht unerheblichen Beitrag leisten. Erfolgreich werden die Bemühungen aller Beteiligten aber wahrscheinlich nur sein, wenn es gelingt, eine länderübergreifende Vernetzung und Koordination der gesamten Umweltbildungsaktivitäten zu erreichen

    Lifelong learning and outreach in the non-vocational domain: learning from the case of science

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    This paper is a preliminary study of the wider benefits of the kinds of lifelong learning which aim at personal, cultural and scientific development. Specifically, it focuses on provision using ICT-mediated modes of communication to achieve regional and global outreach, entailing the emergence of “virtual” learning communities which are not geographically limited. Among disciplines, the natural sciences present us with some particularly interesting questions because of significant recent policy developments at national level (personified in the UK by Lord Jenkin) and at European level (associated, for example, with Commissioner Busquin). Traditional forms of engagement between science and society are being questioned, with implications which are profoundly challenging to educators responsible for the promotion of lifelong learning. Is it helpful to apply a Wengerian analysis based on learning as engagement in social practice? Is science special? Could the case of science and society eventually serve as a template for how other academic communities should engage with society?This work is based in part on the results of an EU SOCRATES project on general and cultural adult education (GECULT, 1998-2000) supplemented by the experience of more recent efforts to support new forms of outreach and lifelong learning at the University of Southampton

    Berufliche Bildung an Volkshochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (alte Bundesländer) : Überlegungen zur Einbeziehung der Volkshochschulen in den Kreis der Träger beruflicher Weiterbildung

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    "Die Volkshochschulen in den alten Bundesländern haben seit ihrem Bestehen, besonders aber nach dem 2. Weltkrieg immer ihr Interesse an einer Mitwirkung an der beruflichen Bildung gezeigt, vor allem aber daran, diese eng mit allgemeiner und politischer Bildung zu vermitteln, um so der kulturellen Bedeutung beruflicher Qualifikation - insbesondere vor dem Hintergrund von ökologischen und Arbeitsmarktkrisen - gerecht zu werden. Was aber hat sich ereignet? In den Jahren von 1971 bis 1986 kam es trotz steigender Absolutzahlen im Angebot der Fachgebiete 'Mathematik, Naturwissenschaft, Technik' (MNT) und 'Verwaltung und kaufmännische Praxis' (VKP) zu rückläufigen Anteilen dieser Gebiete am Gesamtangebot der Volkshochschulen. Dennoch sind diese Gebiete stark angewachsen. Das Wachstum des Gebiets MNT ist vor allem durch die Informatik und die Datenverarbeitung verursacht, die ihr Veranstaltungs-Volumen von 1977 bis 1986 auf das vierzigfache ausweiten konnte. Im Bereich VKP konnte das Fach Systemanalyse und DV-Organisation sein Veranstaltungs-Volumen im gleichen Zeitraum auf das 10,6fache ausdehnen. Der Vergleich unter den alten Bundesländern zeigt, daß der Versorgungsgrad mit Angeboten der beruflichen Bildung durch Volkshochschulen in den verschiedenen Bundesländern - pro Erwerbstätigen - sehr verschieden ist, überdurchschnittlich in Niedersachsen, unterdurchschnittlich in Hamburg, Baden-Württemberg und Bayern. In den Fachbereichen Informatik, Systemanalyse, DV-Organisation ist der Versorgungsgrad im Saarland, Hessen und Niedersachsen besser als der Durchschnitt, in Bremen und Hamburg schlechter. Der Autor vermutet, daß sich im Bereich der beruflichen Bildung das Niveau angesichts steigender Anforderungen an das technische Wissen nur bei vermehrtem Einsatz hauptberuflichen Personals - bei gleichzeitig verbesserter Kooperation mit anderen Bildungsträgern halten läßt. Er befürchtet, daß auch im Bereich der allgemeinen und politischen Bildung ein Bedeutungsverlust der Volkshochschulen einsetzt, wenn die Ausstattung der Volkshochschulen mit hauptberuflichem Personal in den beruflich qualifizierenden Bereichen nicht unverzüglich verbessert wird." (Autorenreferat)Volkshochschule, Weiterbildung, Trägerschaft, Bundesländer, technische Bildung

    Grundbaustein Polnisch jako przykład programu progowego języka polskiego jako obcego

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    Uczestnicy kursów języka polskiego organizowanych przez placówki kształcenia dorosłych - Uniwersytety Ludowe (Volkshochschule - VHS) stanowią najliczniejszą grupę uczących się naszego języka w Republice Federalnej Niemiec. Corocznie organizowanych jest w ramach tej instytucji około 200 semestralnych kursów języka polskiego, w których bierze udział średnio 2000 uczestników. Nauczanie języków obcych w Uniwersytetach Ludowych RFN prowadzone jest w oparciu o programy funkcjonalno-pojęciowe systemu certyfikatowego (VHS-Zertifikat). Formułują one cele nauczania i określają jego treści na dwóch poziomach: podstawowym (Grundbaustein) i certyfikatowym (Zertifikat).Zadanie pt. Digitalizacja i udostępnienie w Cyfrowym Repozytorium Uniwersytetu Łódzkiego kolekcji czasopism naukowych wydawanych przez Uniwersytet Łódzki nr 885/P-DUN/2014 zostało dofinansowane ze środków MNiSW w ramach działalności upowszechniającej naukę

    Education for everyone? Who participates in adult education courses and who doesn‘t

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    Niederschwelligkeit des Zugangs, Lebensweltorientierung des Bildungsangebotes bei hoher Qualität, Bildungsangebote nahe am Wohn- oder Arbeitsort und keine oder kaum formale Zugangsbeschränkungen – das kennzeichnet seit ihrer Gründung die Arbeit der österreichischen Volkshochschulen. Wer nimmt aber tatsächlich an den Volkshochschulkursen teil – sind es nach wie vor zumeist Frauen? Wie steht es um den Anteil an ArbeiterInnen und PensionistInnen? Ist die Frage der Wohnortnähe maßgeblich für eine Bildungs(nicht)teilnahme? Der vorliegende Beitrag wertet Ergebnisse der österreichischen Volkshochschulstatistiken aus, die – seit Mitte der 1980er Jahre lückenlos – ihre Teilnehmenden nach Geschlecht, Alter, sozialer Gruppe und formalem Bildungsgrad erfassen. Der ernüchternde Befund der Autoren: Die Zugangsmuster und Ausschlussmuster der Volkshochschulen gleichen heute im Wesentlichen denen anderer Bildungsinstitutionen. Für Nicht-AkademikerInnen, Frauen oder ArbeitnehmerInnen sind Volkshochschulen hingegen offener. Zu beobachten gilt es künftig, ob die zunehmende Orientierung der Volkshochschulen an formal anschlussfähiger Bildung, an Validierung und an (scheinbar) Aufstieg versprechender Bildung den Ausschluss bildungsferner Milieus verstärkt. (DIPF/Orig.)The low threshold for access, the orientation of educational offerings to living conditions along with high quality, educational offerings close to the home or workplace and no or hardly any formal restrictions to access—these have been characteristics of the work of the Austrian adult education centres since they were established. Yet who actually participates in courses at the adult education centres? Is it still mainly women? What about the share of blue-collar workers and retired people? Does proximity to one’s place of residence factor significantly in whether or not a person attends a course? This article evaluates findings from the statistics on the Austrian adult education centres that have recorded its participants according to gender, age, social group and level of formal education without a gap since the middle of the 1980s. The sobering discovery of the authors: the patterns of access to and exclusion from the adult education centres essentially resemble those of other educational institutions. For persons without a university degree, women or blue-collar workers, however, adult education centres are more accessible. In the future, it should be observed whether the growing orientation of adult education centres to formally accredited education, validation and education that (ostensibly) promises advancement increases the exclusion of people with low levels of education. (DIPF/Orig.
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