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Da variante ao texto, do texto à variante
Sobre a fixação dos textos do repertório dos Bonecos de Santo Aleix
Variantes e invariantes na literatura oral
A redefinição da variante é um tema presente nos estudos da literatura oral. A
conceituação ou reconceituação é tarefa imprescindível, como tem sido assinalado,
para a qualificação e especificação de suas reais funções no texto oral. O autor
referencia algumas propostas já formuladas para equacionamento do problema em
assunto que exige consenso. Ainda não se obteve unanimidade na distinção entre as
diversas realizações de um conto ou romance e os elementos diferenciadores de seu
texto no nível discursivo. Atribui-se a fenômenos diferentes a mesma denominação
de variante, acarretando ambigüidade no estudo e análise dos textos orais, fato
agravado pela atuação contraditória da variante como elemento preservador da
invariante fabular. A contribuição do autor é no sentido de qualificar a variante,
ressaltando a importância de adoção das denominações diferenciadoras de versão e
variante, estabelecidas desde os princípios do século XX
Changement grammatical et discursif en français multiculturel de la région parisienne : éléments de comparaison
Cet article cherche à comparer la variation et le changement dans deux domaines linguistiques, à savoir la grammaire et le discours. Il présente les résultats du projet « Multicultural London English – Multicultural Paris French » et s’interroge sur les différences dans l’usage des traits innovants et leur corrélation avec certaines catégories sociales. Du côté grammatical, la recherche se concentre en particulier sur l’usage des interrogatives indirectes in situ telles que 'je sais pas c’est qui' et 'je sais ça veut dire quoi', fréquemment utilisées à l’oral chez certains locuteurs. Du côté pragmatico-discursif, elle discute de l’utilisation des particules d’extension (et tout, et tout ça). L’étude révèle que la distribution des innovations discursives n’est pas la même que celle des innovations grammaticales, dont l’usage est davantage clivé en fonction des catégories sociales. L’article tente d’apporter des éclairages sur les processus de grammaticalisation et de changement, en s’interrogeant sur l’existence d’un français multiculturel typiquement « jeune » ou typiquement « parisien »
Auswirkungen variierter Nutzungstermine auf den Ertrag und die Stickstofffixierleistung in ökologisch bewirtschafteten Luzernebeständen im pannonischen Klimaraum Ostösterreichs
In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, ob und in welchem Umfang die aus wildtierbiologischer Sicht sinnvolle Vorverlegung des 1. Nutzungstermins (zwei Wochen früher als der produktionsoptimierte, praxisübliche Nutzungstermin) und die Verzögerung des 2. Nutzungstermins (zwei Wochen später als in der produktionsoptimierte Variante) die Ertrags- und biologische N2 – Fixierleistung von Luzerne verringert und den Beikrautdruck auf den untersuchten Flächen erhöht. Der Feldversuch zur Untersuchung von Stickstofffixierleistung und Ertrag wurde auf den ökologisch bewirtschafteten Flächen der Universität für Bodenkultur in Raasdorf (Marchfeld, östlich von Wien) durchgeführt. Der gesamtpflanzliche Trockenmasseertrag war sowohl bei der 1. Mulchnutzung (Spross und Stoppel; naturschutzoptimierte Variante = 3640 kg/ha; produktionsoptimierte Variante = 5266 kg/ha) als auch insgesamt beim naturschutzoptimierten Nutzungsregime signifikant geringer als beim produktionsoptimierten Nutzungsregime. Die Jahres-N2-Fixierleistung betrug in der naturschutzoptimierten Variante 154 kg N/ha gegenüber 208 kg N/ha bei der produktionsoptimierten Variante. Weder die Jahres-N2-Fixierleistung noch der Anteil des Leguminosen-N aus der Luft unterscheiden sich signifikant zwischen den Varianten. Die Vorverlegung des 1. Mulchtermins um 2 Wochen und die Verzögerung des 2. Mulchtermins um 2 Wochen erhöhte den Beikrautdruck in den Luzernebeständen nicht. Eine an den Bedürfnissen der Wildtiere orientierte Verschiebung der Nutzungstermine von Luzerne hat aus pflanzenbaulicher Sicht daher weder für die Versorgung der Fruchtfolge mit Stickstoff noch für die Beikrautregulierung einen deutlichen, nachteiligen Effekt
Die Unternehmergesellschaft: Kostengünstige Variante der GmbH
Es wird immer wieder angeführt, dass die Deutschen weniger risikobereit sind, wenn es um die im Vergleich zu den USA geringe Gründungsneigung in Deutschland geht. Haftungsbeschränkte Rechtsformen sind eine Möglichkeit, dieser Risikoneigung zu begegnen. Seit dem 1. November 2008 gibt es eine Variante der GmbH, die die Kosten einer haftungsbeschränkten Gesellschaft deutlich senkt: die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG) oder Mini-GmbH
Jogging Aquático: uma variante da hidroginástica
Na área da Hidroginástica tem vindo a surgir diversos tipos de programas. A
diversidade de programas, consubstancia-se principalmente nos objectivos a
atingir, nos meios e, nos métodos de trabalho a adoptar. Para mais, esta
variedade procura, por um lado, responder às ânsias e necessidades particulares
de cada indivíduo e, por outro, variar o tipo de aula apresentada evitando a
saturação decorrente da participação num elevado número de aulas que pouco
trazem de novo ao aluno
日本経済の金融マクロ計量モデル 1976-1998 : 資金循環モデルによるアプローチ
Variante(s) de titre : Bulletin officiel de la Caisse "Le Travail de la Loire"Variante(s) de titre : Bulletin officiel d'assurances sociales "Le Travail"Etat de collection : Jusqu'à : nov. 1933 [III, n° 8]. mars 1934 [IX, n° 4] [sic]. déc. 1934-avr. 1936 [IV-V, n° 12-20]. déc. 1936 [VI, n° 32 [sic]]. mars-juin 1938 [VII, n° 34-36]. janv. 1939 [VIII, n° 41] ; mq 1936 (n° 19)Appartient à l’ensemble documentaire : RhoneAlp
Der Arbeitskräftebedarf im Dienstleistungssektor bis zum Jahr 2000 nach Wirtschaftszweigen
"Ausgangsbasis dieser Studie sind die Ergebnisse der sektoralen IAB/Prognos-Projektionen des Arbeitskräftebedarfs 1982/2000 für drei Wachstumsszenarien (untere Variante 1%, mittlere Variante 2,5%, obere Variante 3%) auf der Grundlage der Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Über die Entwicklung innerhalb des Dienstleistungssektors läßt sich jedoch anhand der nach Institutionen bzw. Trägern und nicht nach Funktionen gegliederten Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung kein differenziertes Bild gewinnen. Deshalb wurden die großen Erwerbstätigengruppen der beiden Zweige "übrige Dienstleistungen" und "Staat" (rd. 50% aller im Dienstleistungssektor Tätigen) zusammen mit denjenigen des "Kredit- und Versicherungsgewerbes" und der "Organisationen ohne Erwerbscharakter, private Haushalte" tiefer untergliedert in 11 funktional definierte Dienstleistungszweige und diese kleineren und homogeneren Aggregate gesondert projiziert. Der Dienstleistungssektor wird bis zum Jahr 2000 auf Wachstumskurs bleiben und einem zunehmend größeren Teil der Erwerbstätigen in der Gesamtwirtschaft Beschäftigung bieten. Im Projektionszeitraum 1982/2000 wäre unter den Voraussetzungen der mittleren Variante mit einem Beschäftigungswachstum von 1,3 Mio. Erwerbstätigen zu rechnen (+1,7Mio. in der oberen Variante, -280000 in der unteren Variante). Die Anteile des Dienstleistungssektors an den Erwerbstätigen insgesamt wachsen in allen drei Varianten, und zwar von 52% im Jahr 1982 auf rd. 57% bis 58% im Jahr 2000. Der dargestellte Zuwachs an Erwerbstätigen im Dienstleistungsbereich bedeutet nicht ein ebenso großes Plus an Vollzeitarbeitsplätzen. Für den Zeitraum 1982/2000 wird mit einer gegenüber der Vergangenheit überproportionalen Zunahme des Anteils von Teilzeitarbeitsplätzen gerechnet." (Autorenreferat)Arbeitskräftebedarf - Prognose, Dienstleistungsbereich, Wirtschaftszweige, Arbeitszeit, Teilzeitarbeit
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