228 research outputs found

    Entwicklungsmethodiken zur kollaborativen Softwareerstellung – Stand der Technik

    Full text link
    Die weltweit wachsende Nachfrage nach Unternehmenssoftware erfordert immer neue Methoden und Formen der Zusammenarbeit (Kollaboration) bei der Softwareerstellung. Zu diesem Zweck untersucht und vergleicht dieses Arbeitspapier existierende Vorgehensmodelle und deren Evolution. Zusätzlich werde erste Ansätze zur kollaborativen Softwareerstellung vorgestellt und ihre Eignung für ein kommerzielles Umfeld analysiert. Die Arbeit verwendet hierzu einen eigenen Vergleichsrahmen, der u.a. auch so genannte "Kollaborationspunkte“ in Betracht zieht, d.h. Aktivitäten im Prozess an denen das Einbinden mehrerer Entwickler und/oder Anwender vorteilhaft ist. Die Erkenntnisse aus der vergleichenden Analyse des Stands der Technik werden schließlich dazu verwendet, Defizite existierender Ansätze aufzuzeigen und Anforderungen für unterstützende Werkzeuge abzuleiten

    Analyse der Übertragbarkeit der Open-Source-Entwicklungsmethodik in den kommerziellen Bereich

    Full text link
    Open Source-Software findet bereits seit einiger Zeit erfolgreich Einzug in die Unternehmenspraxis. Das quelloffene Betriebssystem GNU/Linux sowie der HTTP-Server Apache haben sich mittlerweile in vielen großen wie kleinen Unternehmen zu einem Standard etabliert. Eine wesentliche Grundlage für den Erfolg dieser und weiterer Open Source-Produkte bilden die entsprechenden Entwicklungsmethoden, die zur Unterstützung verteilter Zusammenarbeit innerhalb der Open Source Communities entstanden sind. Dies hat zur Folge, dass Einflüsse aus der Open Source-Welt auf zweierlei Arten in die Unternehmenspraxis diffundieren: Neben dem vermehrten Einzug von quelloffene Anwendungen in unternehmenskritische Bereiche einerseits führt die Tatsache, dass diese Anwendungen verteilt und quelloffen entwickelt werden, andererseits dazu, dass immer mehr Unternehmen dazu übergehen, die entsprechenden Methoden und Techniken auch in ihren kommerziellen Softwareprojekten einzusetzen. Vor allem Letzteres soll im Zentrum dieser Arbeit stehen

    Eine neue objektorientierte Analysetechnik für die Entwicklung von Audio-Inhaltsanalyse-Algorithmen

    Full text link
    Die Entwicklung von Audioanalysealgorithmen ist eine klassische, funktionsorientierte Aufgabe. Trotzdem ist es sinnvoll, solche Algorithmen mit einer objektorientierten Programmiersprache wie C++ zu implementieren, insbesondere um die Wiederverwendung von Routinen durch andere Projektteilnehmer zu erleichtern. Eine klassische objektorientierte Analyse z.B. nach UMT nähert sich dem Problem jedoch aus der falschen Sicht: nämlich aus Datensicht, obwohl die Aufgabe in einer Modellierung von Funktionen besteht. Wir stellen hier eine geeignetere Modellierungstechnik vor, mit der wir sehr gute Resultate erzielt haben

    Web 2.0-Entwicklung — ewige Beta-Version

    Get PDF
    Zusammenfassung: Eine neue Generation von internetbasierten Community-Plattformen wie YouTube, Flickr oder del.icio.us hat in den letzten Jahren groβes Interesse in Forschung und Industrie hervorgerufen. Diese Plattformen beziehen den Nutzer als zentralen Teil des Applikationsdesigns explizit mit ein und prägen einen neuen Trend in der Entwicklung von Web-Anwendungen. Zahlreiche Funktionalitäten, die exakt den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen, können so bereitgestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Dem Paradigma der ewigen Beta-Version entsprechend, stellen Web 2.0-basierte Anwendungen keine statischen Softwareartefakte mehr da. Sie sind vielmehr dezentrale Dienste, die sowohl von Nutzern als auch von Betreibern ständig angepasst werden können. Die fortwährende Anpassung von Web 2.0-Plattformen stellt insbesondere an den Entwicklungsprozess neue Anforderungen. Durch Anwendung von klassischen Methoden der Softwareentwicklung können diese nicht erfüllt werden. Dieser Artikel beschreibt damit verbundene Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze und illustriert diese mit zahlreichen Beispiele

    Eine Methode zur kollaborativen Anforderungserhebung und entscheidungsunterstützenden Anforderungsanalyse

    Full text link
    Gegenstand dieses Beitrags ist die Entwicklung einer theoretisch fundierten Methode für eine kollaborative Anforderungserhebung mitsamt entscheidungsunterstützender Anforderungsanalyse

    Software als Gegenstand betriebswirtschaftlicher Betrachtungen

    Full text link
    Im Kontext moderner Informationstechnik wird Software zur Determinante des strategischen Unternehmenserfolgs. Software - hat Produktcharakter, wird in einem Leistungsprozeß erstellt, muß vermarktet und geschützt werden, - ist ein Investitionsobjekt, Zahlungsströme müssen bestimmt und prognostiziert werden, - ist ein innovatives Produkt und - ist ein Objekt betriebswirtschaftlicher Bewertung. Der Beitrag liefert einige Ansatzpunkte für die betriebswirtschaftliche Bestimmung von Software in diesem Prozeß

    GUI - Graphical User Interface

    Get PDF
    Grafische Benutzerschnittstellen (Graphical User Interfaces, GUI) sind heute selbstverständlicher Bestandteil moderner Softwaresysteme. Ihre Entwicklung hat den Computer breiten Anwenderschichten zugänglich gemacht und seine Bedienung erheblich vereinfacht. Dieser Erfolg beruht nicht ausschließlich auf der Möglichkeit, grafische Darstellungen auf Computerbildschirmen zu erzeugen (grafische Oberfläche), sondern ist Ausdruck einer Reihe von Aspekten der Mensch-Maschine-Interaktion, die sich erst bei genauerer Betrachtung erschließen. Das vorliegende Arbeitspapier charakterisiert bestehende GUIs und beschreibt Einsatzmöglichkeiten, aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungstendenzen

    Einsatz von Social Software in Unternehmen: Studie über Umfang und Zweck der Nutzung

    Full text link
    Wikipedia, Facebook und Flickr sind nur einige Beispiele erfolgreicher öffentlicher Social Software-Anwendungen. Es stellt sich zunehmend die Frage, welchen Stellenwert die Nutzung von Social Software für Unternehmen hat. Der vorliegende Forschungsbericht stellt die Ergebnisse einer Studie zum Umfang und Zweck der Nutzung von Social Software innerhalb von Unternehmen dar. Es werden unter anderem die Fragen beantwortet, welche Anwendungen am häufigsten Verwendung finden und welche Vor- und Nachteile mit dem Einsatz verbunden sind. Die Resultate basieren auf fünf qualitativen Einzelfallstudien, sowie einer quantitativen Online-Umfrage, welche im deutschsprachigen Raum durchgeführt wurden. Abschließend werden die Resultate mit denen anderer Studien zum gleichen Themengebiet verglichen

    Ansätze zur kollaborativen Softwareerstellung

    Full text link
    Die Erstellung von Software zur Unterstützung betrieblicher Abläufe wird in zunehmendem Maße komplexer. Da der Erstellungsprozess in der Softwareindustrie traditionell einer Werkstatt- bzw. Einzelfertigung entspricht, erfordert die stetig steigende Nachfrage nach betrieblicher Software und die fortschreitende Globalisierung die rationellere Gestaltung der Softwareentwicklung. In der Literatur werden daher immer häufiger die Industrialisierung der Softwareerstellung und neuartige Formen der Spezialisierung, Arbeitsteilung und Zusammenarbeit (engl. Collaboration) vorgestellt. Dabei kann im Wesentlichen unterschieden werden, ob die Zusammenarbeit einzelner Akteure und Arbeitsgruppen auf Projektebene oder die strategische Zusammenarbeit von Unternehmen innerhalb der Softwareindustrie behandelt wird. Über diese beiden grundlegenden Betrachtungsebenen hinweg lassen sich existierende Ansätze zur arbeitsteiligen Softwareerstellung entlang mehrerer Dimensionen, wie räumliche, zeitliche und organisatorische Verteilung der Aktivitäten im Prozess sowie Intensität und Richtung der Zusammenarbeitsbeziehungen klassifizieren. Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden und systematischen Überblick über bestehende Ansätze zur kollaborativen Softwareerstellung zu geben, indem diese in einen generischen Klassifikationsrahmen eingeordnet werden. Des Weiteren soll eine etymologische und pragmatische Herleitung des Kollaborationsbegriffs die Etablierung eines eigenständigen Forschungsparadigmas im Rahmen der Wirtschaftsinformatik ermöglichen

    Entwicklung eines Referenzvorgehensmodells zur Auswahl und Einführung von Office Suiten

    Full text link
    Ziele und Aufbau der Arbeit - In allen Kapiteln dieser Arbeit werden der Aufbau und die Struktur der Inhalte zur besseren Übersichtlichkeit grafisch dargestellt. Kapitel 2 klassifiziert Software nach Typ und Einsatzbereich und stellt anschließend einen rechtlichen Zusammenhang zu der vorgestellten Klassifizierung dar. Kapitel 3 stellt Lösungsansätze zum Entscheidungsproblem der Softwareauswahl dar, evaluiert bestehende Methoden und bildet somit die Basis zur Konstruktion eines Vorgehensmodells zur Auswahl einer Office-Suite. Kapitel 4 weicht vom theoretischen Teil der Arbeit ab und stellt eine Fallstudie zur Auswahl einer Office-Suite bei einem internationalen Logistikdienstleister vor, um die in der Praxis auftretenden Probleme deutlicher darzustellen. Für ein methodisch sinnvolles Vorgehen wird zunächst ein fallspezifisches Phasenmodell entwickelt, das danach auf die vorliegende Situation im Logistikunternehmen angewandt wird. In Kapitel 5 werden Schlussfolgerungen aus der vorliegenden Arbeit gezogen, die ein Fazit über die Problematik der Softwareauswahl und den derzeitigen Markt für Office-Anwendungen ziehen. Abschließend wird ein Ausblick auf eine mögliche zukünftige Entwicklung der Office-Anwendungen und deren Marktgegebenheiten gegeben
    corecore